<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet title="XSL formatting" type="text/xsl" href="http://www.hautetfort.com/css/atom.xsl" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="fr">
    <title>Last posts on pétrole</title>
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.hautetfort.com/explore/posts/tag/pétrole/atom.xml"/>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hautetfort.com/explore/posts/tag/pétrole" />
    <updated>2012-02-11T08:30:13+01:00</updated>
    <rights>All Rights Reserved blogSpirit</rights>
    <generator uri="http://www.hautetfort.com/" version="1.0">http://www.hautetfort.com/</generator>
    <id>http://www.hautetfort.com/explore/posts/tag/pétrole/atom.xml</id>
        <entry>
        <author>
            <name>Opapilles</name>
            <uri>http://opapilles.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Retour sur l'explosion de Deepwater Horizon</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://opapilles.hautetfort.com/archive/2012/01/23/retour-sur-l-explosion-de-deepwater-horizon.html" />
        <id>tag:opapilles.hautetfort.com,2012-02-01:4570029</id>
        <updated>2012-02-01T06:14:00+01:00</updated>
        <published>2012-02-01T06:14:00+01:00</published>
        <summary>  Moteurs coupés, voiles repliées, Tara entame une station longue  dans les...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://opapilles.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Moteurs coupés, voiles repliées, Tara entame une station longue&lt;/strong&gt; dans les eaux du Golfe du Mexique où s'est déroulé il y a près de deux ans l’une des plus importantes catastrophes écologiques liées au pétrole&amp;nbsp;: l’explosion de Deepwater Horizon.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3399530&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://opapilles.hautetfort.com/media/00/01/1107460469.jpg&quot; alt=&quot;pétrole,pollution,marées noires,tara,expédition,sciences,océans&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Au premier abord, nulle trace des restes de la plate-forme pétrolière&lt;/strong&gt; et des millions de litres d’or noir déversés, mais l’équipe scientifique se demande tout de même si les micro-organismes marins portent encore les marques de la catastrophe. Moins de deux ans après, même si certaines conséquences ont déjà été observées (comme de fortes baisses en concentration de l’oxygène par endroits), il est encore trop tôt pour tirer des conclusions définitives. Les courants dispersant et diluant le pétrole rendent les observations plus complexes à analyser, mais une chose est sûre&amp;nbsp;: l’équipe scientifique de Tara à terre jettera un œil particulièrement attentif aux échantillons prélevés lors de cette station dans le Golfe du Mexique.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pour suivre les études de Tara-expéditions, on peut consulter le site &lt;a title=&quot;Tara-expéditions&quot; href=&quot;http://oceans.taraexpeditions.org/fr/retour-sur-l-explosion-de-deepwater-horizon.php?id_page=894&quot;&gt;oceans.taraexpeditions.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Krieg ums Öl</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2012/01/29/krieg-ums-ol.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2012-02-01:4576903</id>
        <updated>2012-02-01T00:05:00+01:00</updated>
        <published>2012-02-01T00:05:00+01:00</published>
        <summary>     Krieg ums Öl    Ex: http://www.zuerst.de/     Der Ring der Sanktionen...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3409594&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://euro-synergies.hautetfort.com/media/01/02/2805636247.jpg&quot; alt=&quot;manoeuvres-navales-cours-depuis-cinq.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600;&quot;&gt;Krieg ums Öl&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large; font-family: arial black,avant garde; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Ex: http://www.zuerst.de/&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Der Ring der Sanktionen schließt sich enger um den Iran. Doch nicht nur Teheran ist das Ziel, es sind auch dessen Handelspartner in Kontinental­europa und Fernost&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Mit beängstigender Zwangsläufigkeit scheint ein Krieg gegen Iran näher zu kommen. Immer aggressivere Sprüche aus Israel, immer mehr US-Kriegsschiffe im Persischen Golf, immer mehr Abschnürung durch Sanktionen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Vor allem trügt der Eindruck, der uns in den westlichen Medien vermittelt wird, wonach der Iran zunehmend isoliert sei. Bei der Berichterstattung über immer neue Sanktionen muß man nämlich auch das Kleingedruckte beachten: Es handelt sich hierbei keineswegs um UN-Sanktionen, die von allen UN-Mitgliedstaaten beachtet werden müssen. Vielmehr sind es exklusive Sanktionen der USA und der EU, die andere völkerrechtlich nicht binden. Die letzte Sanktionsrunde des UN-Sicherheitsrates datiert vom Juni 2010. Damals wurden alle Zulieferungen zum iranischen Atomprogramm verboten (plus einige Reisebeschränkungen). Seither konnte man sich in diesem höchsten Gremium der Vereinten Nationen auf keine weiteren Strafmaßnahmen einigen – und seit die Libyen-Resolution von den NATO-Mächten zu einem blutigen „Regime-Change“ mißbraucht wurde, ist eine Zustimmung von China und Rußland zu irgendetwas Ähnlichem, was Iran oder Syrien angeht, gleich null.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Die Sanktionen des Jahres 2011, beschlossen ausschließlich von Nordamerikanern und Europäern, betreffen anders als die der UN nicht das iranische Atomprogramm, sondern den gesamten Energiesektor, insbesondere Benzinlieferungen. Der Iran, obwohl über reiche Vorkommen an Schwarzem Gold verfügend, hat nämlich Engpässe bei der Raffinierung des Rohöls, weswegen der Treibstoff für Nutzfahrzeuge und PKWs übers Ausland eingeführt werden muß. Das Erpresserische an diesen exklusiv-westlichen Sanktionen ist: Sie bedrohen auch Firmen von Drittstaaten, die sich nicht daran halten, mit Strafen. Ein chinesisches Unternehmen, das weiter mit dem Energiesektor Irans Geschäfte macht, muß damit rechnen, in den USA auf hohe Summen verklagt zu werden und im Fälligkeitsfall dafür mit seinen Vermögenswerten in den USA zu haften. Allerdings: Gegenüber chinesischen (oder indischen oder russischen) Firmen, die keine Niederlassungen in den NATO-Staaten haben, bleiben diese Sanktionen zahnlos. Am härtesten gehen die Briten vor, die mittlerweile jede Form von Finanztransaktion mit Iran verboten haben. Damit ist jeder bilaterale Handel unmöglich geworden, weil es kein Finanzinstitut mehr gibt, über das Exporte fakturiert oder versichert werden können. In den USA wird im Zweifelsfall mehr gebellt als gebissen: Das neue, vom Kongreß verabschiedete Sanktionsgesetz hat Präsident Barack Obama mit einer Zusatzklausel versehen, die ihm das Recht gibt, Sanktionen auch auszusetzen oder nicht anzuwenden. So will er verhindern, daß im Falle einer Krise die Öl-zufuhr aus dem Persischen Golf nicht aufgrund iranischer, sondern amerikanischer Maßnahmen gebremst wird, in der Folge der Ölpreis explodiert – und dann seine Chancen bei den Präsidentschaftswahlen im November 2012 in den Keller sinken. Dies ist ein gutes Beispiel, wie persönliche oder parteipolitische Interessen manchmal auch kriegsverhindernd wirken können – zumindest bis zum Urnengang.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Die Merkel-Regierung hat sich, in deutlichem Kontrast zu ihren Vorgängern, den Sanktionsvorstößen Wa-shingtons und Londons in der Regel schnell gebeugt. So haben fast alle Banken ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Iran eingestellt; im Frühjahr 2011 wurde mit Sanktionen gegen die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIHB) mit Sitz in Hamburg eines der letzten Schlupflöcher im Sanktionenwall geschlossen – nach massivem Druck aus Israel und Großbritannien. Im September 2011 berichtete Die Zeit: „Viele deutsche Konzerne ziehen sich aus Iran zurück – obwohl das Geschäft lukrativ ist.“ So stoppte der Vorstand von Thyssen-Krupp alle Beziehungen zu iranischen Kunden – ohne den Aufsichtsrat zu informieren und obwohl Iran immer noch mit 4,5 Prozent Mit-eigentümer des Stahl-Konzerns ist! Zuvor hatten bereits die Münchener Rück, Linde und die Allianz ihren Rückzug aus Persien erklärt. Siemens kündigte im Frühjahr 2011 an, keine Neuaufträge aus dem Iran mehr anzunehmen, Daimler wollte stark reduzieren. Die Zeit schreibt über die Motive der deutschen Bosse: „Sie wollen nicht ihr Amerika-Geschäft aufs Spiel setzen, nur um weiterhin Geschäfte mit den Mullahs und Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu machen. Zu groß ist der politische Druck, vor allem aus den USA. Thyssen-Krupp setzt in Amerika jährlich 4,9 Milliarden Euro um – und künftig wird es noch mehr sein. Der Konzern baut in Alabama ein neues Stahlwerk. In Iran beläuft sich der Jahresumsatz auf weniger als 200 Millionen Euro.“ Man möge beachten: Keines dieser Geschäfte betraf das von der UN sanktionierte Atomprogramm, alles spielte sich im Bereich der zivilen Wirtschaft ab! Trotzdem führt das Powerplay der Amerikaner dazu, daß Deutschland ein Exportmarkt mit (bis 2005) fünf Milliarden Euro Umsatz wegbricht.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Da der Iran die deutschen Einfuhren und Dienstleistungen – allerdings mehr schlecht als recht – durch russische, indische oder chinesische Partner ersetzen kann, bleibt der Verdacht, daß die Sanktionen weniger auf die Mullahs als auf die Krauts (und andere US-Konkurrenten) zielen. Im Hintergrund steht die unterschiedliche Energie-Abhängigkeit vom Golf. Die USA beziehen etwa ein Viertel ihrer Ölimporte vom Golf, ein weiteres Viertel aus Venezuela, der Rest verteilt sich auf Afrika (zunehmend) und Kanada, Mexiko und die EU-Nordsee (abnehmend). Noch stärker abhängig vom Golföl sind die asiatischen Staaten wie Japan und China. Die Bundesrepublik hingegen bezieht mehr als ein Drittel ihres Öl- und Gasbedarfs aus Rußland und den GUS-Staaten (Tendenz stark steigend) und ein knappes weiteres Drittel aus der Nordsee (Tendenz stark fallend), die Golfstaaten und Iran rangieren nur unter ferner liefen. Betrachtet man die Importe und insbesondere die Energieimporte, bilden sich also grob zwei geopolitische Achsen heraus: einerseits zwischen Nordamerika (plus Südasien) und dem Golf, andererseits die „Verkoppelung des europäischen Wirtschaftsraums mit dem russischen Rohstoffraum“ (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Bei den Exporten ergibt sich ein anderes Bild. Die deutschen Exporte in die Golfregion bestehen vor allem aus Industrieanlagen(technik), Fahrzeugen und Maschinen. Die US-Exporte werden hingegen von der Rüstungs­industrie dominiert. Der jährlich zehn Mil-liarden Dollar schwere Rüstungsmarkt in Saudi-Arabien ist überwiegend in US-Hand, außerdem zahlt Riad an die US-Amerikaner beträcht­liche Stationierungskosten für die GIs. Kurz gesagt: Im deutschen Export ­dominiert das zivile Element, im US-­Export ist es umgekehrt. Die USA würden von einem Krieg profitieren und ihn wegen ihrer Ölabhängigkeit vom Golf gegebenenfalls auch benötigen; bei Deutschland ist beides nicht der Fall.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Deutsche und amerikanische Interessen in der Region sind also gegensätzlich: Für die US-Industrie ist sie wegen des Imports billigen Öls unersetzlich, während sie für die deutsche Industrie als Absatzmarkt teurer Maschinen interessant ist. Je billiger das Öl, umso geringer die Öleinnahmen der Golf-Staaten, umso geringer ihr Budget zum Kauf deutscher Maschinen. Je verhaßter die herrschenden Eliten, umso mehr sind sie zur Sicherung ihrer Pfründe auf US-amerikanische Militärhilfe angewiesen, umso besser laufen die Geschäfte für die US-Rüstungsindustrie. Für die USA sind korrupte Bereicherungsdynastien vom Typ Saudi-Arabien ideal, die das Öl verschleudern und von US-Bajonetten geschützt werden müssen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Katerina Stavrapoulos&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>mousseline545</name>
            <uri>http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>L'histoire du pétrole commencée en 1859, racontée par TF1.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/archive/2012/01/28/l-histoire-du-petrole-commencee-en-1875.html" />
        <id>tag:argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com,2012-01-28:4575219</id>
        <updated>2012-01-28T12:50:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-28T12:50:00+01:00</published>
        <summary> Salut !  Tout d'abord, je vous souhaite de passer un bon week-end. Et pour...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;Salut !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tout d'abord, je vous souhaite de passer un bon week-end. Et pour cela, sur ce blog, vous aurrez quelques bons plans.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nous commençons d'ailleurs par un document qui je pense vous émerveillera comme cela est le cas pour moi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Je n'ai pas encore tout vu, car il y a 8 épisodes, mais je le ferai.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Je vous mets ici 3 épisodes. Le reste vous les retrouverez sur You Tube via :&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Documentaire (1985). Histoire de l'industrie pétrolière. La prodigieuse aventure du pétrole a commencé à Titusville, sur les bords de l’Oil Creek, en Pennsylvanie. Dans la nuit du 27 août 1859, d’un puits foré par le colonel Drake, le pétrole s’est mis soudain à jaillir. Cette découverte déclenche une folle ruée vers l’or noir…&lt;br /&gt;Depuis le premier puits foré par Drake aux USA, histoire des premiers magnats du pétrole, dont les premières réussites ont façonné le paysage géopolitique que nous connaissons aujourd'hui : Rockefeller (Standard Oil) et Deterding (Shell). Découverte des puits en Perse, en Amérique latine, en Russie. Ruées vers l'or noir; constitution des premiers trusts, images d'un capitalisme sauvage et mondialisé.&lt;br /&gt;Episode suivant : &lt;a class=&quot;yt-uix-redirect-link&quot; title=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5101971681944765115&amp;amp;hl=fr&quot; dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5101971681944765115&amp;amp;hl=fr&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5101971681944765115&amp;amp;hl=fr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/dC4AVGDgsT8&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;watch-uploader-info&quot;&gt;Ajoutée par &lt;a class=&quot;yt-user-name author&quot; dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/user/00ztong&quot; rel=&quot;author&quot;&gt;00ztong&lt;/a&gt; le&amp;nbsp;&lt;span id=&quot;eow-date&quot; class=&quot;watch-video-date&quot;&gt; 7 mai 2011 &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Vues 4 233 + moi = 4 234&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Malgré la naissance puis l’essor fulgurant de l’automobile, au début du siècle, ni la France ni l’Italie ne possèdent de politique pétrolière jusqu’à la guerre de 1914, encore moins d’industrie. Les deux pays se contentent d’acheter leur pétrole aux Américains ou aux Russes...&lt;br /&gt;Entre le début 1900 et la première guerre mondiale, les cartels américains et anglais du pétrole (Shell et Standard Oil) dominent le monde. Création de l'Irak Petroleum Company avec une participation française, et début des relations commerciales franco-irakiennes. Révolution en Russie et début de la guerre est-ouest du pétrole. Premiers embargos et coup d'état appuyés par des campagnes de presse contre les souverains ou dictateurs opposés aux compagnies pétrolières et à leur gouvernement. Oppositions des pays produducteurs sous-développés aux puissantes colonialo-impérialistes (comme quoi, le problème est de loin antérieur à la seconde guerre mondiale...). Partage du Moyen-Orient entre les USA et la Grande-Bretagne (première puissance mondiale de l'époque) et accord de la ligne rouge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;iframe width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/NUFnah4466w&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;watch-uploader-info&quot;&gt;Ajoutée par &lt;a class=&quot;yt-user-name author&quot; dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/user/00ztong&quot; rel=&quot;author&quot;&gt;00ztong&lt;/a&gt; le&amp;nbsp;&lt;span id=&quot;eow-date&quot; class=&quot;watch-video-date&quot;&gt; 7 mai 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;En 1930, les premiers craquements ébranlent le trust pétrolier le plus puissant du Moyen Orient : celui de l’Anglo-persian Oil Company, en Iran. L’empereur Reza Shah, père de Mohammed Reza, qui lui succéda jusqu’en 1979, découvre en effet que l’Anglo-persian ne ristourne qu’une partie dérisoire de ses profits à l’Iran et exige la révision du contrat de concession…&lt;br /&gt;Période des années 30 à la seconde guerre mondiale. Naissance de l'Anglo-Iranian Oil Company, et première crise due à la spoliation de l'Iran. Installation des USA en Arabie saoudite, et naissance de l'ARAMCO. Partage du Moyen-Orient entre USA et GB. Naissance de l'AGIP en Italie. Ravitaillement de l'Axe par les USA. Révolution pétrolière au Mexique ; nationalisation (PEMEX), sanctionnée par un boycott mondial organisé par les grandes compagnies. Portrait d'Henri Deterding (Shell) et de ses accointances nazies. Accords pétro-chimiques Allemagne-USA. Début de la seconde guerre mondiale et mise en lumière de l'enjeu stratégique représenté par le pétrole.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voir version HD sur : &lt;a class=&quot;yt-uix-redirect-link&quot; title=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5773938883825604142&quot; dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5773938883825604142&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://video.google.fr/videoplay?docid=-5773938883825604142&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/hEtu9ASolBw&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Episode suivant :&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;yt-uix-redirect-link&quot; title=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=2443509763422727507&quot; dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;http://video.google.fr/videoplay?docid=2443509763422727507&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://video.google.fr/videoplay?docid=2443509763422727507&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Attention : Prenez le temps de faire des pauses. Il y a normalement 8 épisodes et même plus (en HD).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vous avez vu ? On en apprend des choses sur Internet !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Voilà pourquoi, vous ne perdez pas votre temps en venant sur ce blog via &quot;HAUTETFORT&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Autour de vous, il faut le dire&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #ff0000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&quot;&lt;/span&gt;HAUT ET FORT&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #008000;&quot;&gt;&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Environnement2100</name>
            <uri>http://environnement2100.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Sud-Soudan : beau boulot les gars !</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://environnement2100.hautetfort.com/archive/2012/01/28/sud-soudan-beau-boulot-les-gars.html" />
        <id>tag:environnement2100.hautetfort.com,2012-01-28:4575238</id>
        <updated>2012-01-28T11:37:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-28T11:37:00+01:00</published>
        <summary> Pendant des années,  le Soudan a été en Occident la cible des médias, des...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://environnement2100.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;Pendant des années, &lt;strong&gt;le Soudan a été en Occident la cible des médias, des people, et des ONG&lt;/strong&gt;. Retenons la leçon, quand ces 3 acteurs sont présents, il faut s'inquiéter. Car le Soudan se contentait jusque-là d'être un pays pauvre comme on en trouve beaucoup en Afrique, hésitant entre pays sahélisé, pays historique et dictature sanglante. Et puis le Sud-Soudan a fait sécession, créant un 55e état africain. C'est quoi ce nom, Sud-Soudan ? Si cette région a fait sécession, n'est-ce pas pour retrouver une identité oppressée ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Si l'on regarde plus en arrière, on se rend compte que cette région d'Afrique présente &lt;strong&gt;de solides particularités, qui l'opposent systématiquement à ses voisins du nord&lt;/strong&gt;. Située à l'entrée nord de la zone des Grands Lacs à laquelle elle s'apparente par son climat, sa faune et sa flore, elle abrite et contrôle une grande partie du Nil Blanc. Principalement chrétienne et animiste, elle est peuplée d'environ 10 millions d'habitants pour une surface équivalente à la France. Avec tous ces avantages, on se demande comment cette région est si peu peuplée.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://environnement2100.hautetfort.com/media/01/01/376353827.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3407271&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://environnement2100.hautetfort.com/media/01/01/2489585374.jpg&quot; alt=&quot;sudan, darfur, clooney&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Depuis que les Européens se sont occupés de l'Afrique, cette région a fait l'objet de convoitises, de partages, et finalement d'association contre nature. Les Anglais ont toujours été les champions du Haut-Nil, et on créé une première entité nommée Equatoria en 1870, sous couvert du pouvoir égyptien ; elle est ensuite passée de mains en mains, un moment administrée par les Anglais depuis Le Caire, ce que les Pharaons eux-mêmes n'avaient pas fait, pour finalement échouer dans le giron du Soudan au départ des Britanniques en 1956, garants une fois de plus de laisser derrière eux un pays instable. Dès cette date, la guerre civile fit rage, de façon presque continue entre 1955 et 2005, faisant un nombre total de victimes inconnu, mais compris &lt;strong&gt;entre 2 et 7 millions de morts.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L'éviction des Britanniques laissait la place à tout le monde&lt;/strong&gt;, à commencer par d'autres pays européens, France et Italie en tête, qui commencèrent à y chercher du pétrole dans les années 1970, sans résultat intéressant. &lt;strong&gt;C'est finalement Chevron qui en trouva des quantités commerciales au début des années 1980&lt;/strong&gt;. Simultanément, le pays traversait une dépression économique qui poussa le gouvernement à accorder des permis de recherche dans le sud-Soudan, tout en en conservant les bénéfices, au grand dam des populations du sud, ce qui exacerba la guerre civile. En 1990, Chevron, face à une situation trop instable, et malgré des centaines de millions de dollars dépensés, se retire.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La décennie 1990 restera dans l'histoire du pétrole comme la décennie noire où le baril ne fut jamais aussi bas ; ce n'était guère le moment d'investir ; et pourtant, &lt;strong&gt;qui entreprend, en 1997, de construire un pipeline de 1 600 km&lt;/strong&gt; pour relier les champs pétrolifères du Sud-Soudan à port-Soudan ? GNPOC, un consortium mené par &lt;strong&gt;China National Petroleum Corporation&lt;/strong&gt;, l'Empire du Milieu étend déjà son influence au plus profond de l'Afrique.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4 ans plus tard, c'est Septembre 2001,&lt;/strong&gt; événement qui aurait sans doute été fort différent dans ses conséquences avec un autre président aux commandes des USA ; le besoin en pétrole est toujours plus pressant, mais en plus le combat longtemps annoncé entre l'actuel maître du monde, et la future plus grande économie du monde, a commencé. Les USA, qui ne veulent certainement pas affronter directement la Chine, emploient une méthode moins risquée et moins chère, la propagande. &lt;strong&gt;Vieille méthode, peinture neuve, on y ajoute des people comme George Clooney&lt;/strong&gt; pour faire viral (lire : pas cher et destiné aux gogos) et des ONG pour faire propre, et on emploie le terme &quot;Darfour&quot; pour ne pas avouer que le vrai sujet est le Sud-Soudan. Mais l'idée est bien d'interdire aux Chinois l'accès qu'ils se sont tranquillement construit au pétrole du sud, en supportant la sécession du sud, ce qui donnerait l'opportunité aux USA de reprendre l'avantage. Ah, j'oubliais un quatrième acteur, vraiment hi-tech et qui fait plaisir aux Geeks : &lt;a href=&quot;http://www.satsentinel.org./about&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google&lt;/a&gt; (c'est américain&amp;nbsp;Google ?).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://environnement2100.hautetfort.com/media/00/02/4007132151.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3407252&quot; style=&quot;float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://environnement2100.hautetfort.com/media/00/02/3787473752.jpg&quot; alt=&quot;soudan,sudan,pétrole,oil,pipeline,china,chine,usa,uk&quot; /&gt;&lt;/a&gt;La sécession est donc prononcée en 2011, saluée par des cris de joie dans nombre de pays occidentaux, montrant comme &lt;strong&gt;les Européens, qui ne sont en rien partie à cette ba&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;taille, sont manipulables&lt;/strong&gt;, et montrant également qu'une fois de plus, personne n'a regardé la carte. Cette sécession transforme un pays pauvre en deux pays plus pauvres encore. C'est quoi l'idée ? 50 ans après le départ des Européens, les Africains se débrouillent pour faire pire ?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;La carte, la voilà, comme disait Napoléon... Le long préambule ci-dessus est presque inutile quand on distingue les champs pétrolifères, au sud, et le pipe chinois, qui les relie à Port-Soudan, au nord. Il se passe quoi si les deux pays ne parviennent pas à un accord sur le partage des bénéfices obtenus par ce pétrole ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C'est pas compliqué, &lt;strong&gt;le pétrole s'arrête de couler, c'est &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-16769935&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ce que vient d'annoncer&lt;/a&gt; le gouvernement du Sud-Soudan.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beau boulot les gars.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PS : Les gouvernements Sud-Soudanais et Kenyans viennent de signer un MoU en vue de construire un pipe qui passerait sur le sol Kenyan. Les sud-soudanais ne sont pas sortis.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>L’Arabie Saoudite, faire-valoir idéal pour les ingérences américaines en Iran</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2012/01/27/l-arabie-saoudite-faire-valoir-ideal-pour-les-ingerences-ame.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2012-01-28:4574815</id>
        <updated>2012-01-28T00:10:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-28T00:10:00+01:00</published>
        <summary>        Alessia LAI:      &amp;nbsp;    L’Arabie Saoudite, faire-valoir idéal...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3406410&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://euro-synergies.hautetfort.com/media/01/02/2242810762.jpg&quot; alt=&quot;detroit-d-Ormuz-.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;NL&quot;&gt;Alessia LAI:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600; font-size: xx-large;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;NL&quot;&gt;L’Arabie Saoudite, faire-valoir idéal pour les ingérences américaines en Iran&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde; font-size: large;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;L’Iran avertit: “Si les Saoudiens veulent se substituer à nous, ils seront responsables de tous les incidents qui se produiront”&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;La question nucléaire iranienne et les sanctions internationales qui en découlent sont en train d’attiser les tensions dans le Golfe Persique et d’exaspérer la rivalité historique entre l’Iran et l’Arabie Saoudite. Dimanche 15 janvier 2012, l’Iran a lancé un avertissement clair à ses voisins du Golfe: ils ne doivent pas s’aligner sur les sanctions de l’Occident en fournissant leur propre pétrole pour compenser le manque de fournitures qui seraient dues à l’embargo contre Téhéran. “Ces signaux, que nous lançons, ne sont nullement amicaux et nous invitons les responsables de l’Arabie Saoudite à réfléchir avant d’agir”: telle fut la réponse du ministre iranien des affaires étrangères Ali Akbar Salehi. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Le lendemain, lundi 16 janvier, le ministre saoudien du pétrole, Ali al-Nuaimi, a assuré que son pays pourrait rapidement compenser les exportations de brut iranien en cas de nécessité; il ajoutait que si l’Iran devait bloquer le Détroit d’Ormuz, passage stratégique à l’entrée du Golfe, en guise de représailles à tout éventuel embargo, ce détroit ne resterait pas fermé très longtemps. “Actuellement, nous produisons entre 9,4 et 9,8 millions de barils par jour”, a précisé al-Nuaimi, alors que “nous avons une capacité dep roduction de 12,5 millions de barils par jour. En peu de jours, nous pourrions facilement atteindre une production allant jusqu’à 11,4 barils par jour”. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Ces paroles ont évidemment déplu à Téhéran: “Si telle est la position officielle de l’Arabie Saoudite, nous invitons les autorités de ce pays à réagir plus calmement, avec un bon sens de la responsabilité et avec sagesse”. Telle fut la réplique de Salehi, qui a ajouté que les Iraniens ont bien l’intention de “rester tolérants à l’égard des pays du Golfe Persique, et à l’égard de l’Arabie Saoudite en particulier”. Il a rappelé que des affirmations du genre ont déjà été proférées dans le passé. Pourtant la situation est particulièrement tendue, vu la décision de l’UE d’imposer des sanctions à partir du 23 janvier et vu les pressions qu’exercent les Etats-Unis sur les pays asiatiques pour qu’ils réduisent leurs importations de brut iranien. Le Japon, sollicité par le ministre américain du trésor, craint de devoir réduire de 10% ses importations de brut iranien. Toutefois, un jour plus tard, le premier ministre japonais a redimensionné les déclarations du ministre des finances Azumi. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;L’offensive américaine s’est alors concentrée sur la Corée du Sud, dont les importations de pétrole iranien sont plus importantes: 9,6% de toutes ses nécessités en brut viennent d’Iran. Séoul devra opter pour une exemption temporaire des restrictions en matière d’importation de pétrole, à condition de réduire significativement tous les autres échanges avec Téhéran. Les Coréens motivent comme suit la demande temporaire d’exemption: ils doivent d’abord trouver d’autres sources d’approvisionnement. La proposition saoudienne va évidemment dans ce sens: fournir les clients de l’Iran quand celui-ci sera soumis à l’embargo promis et appuyer à sa façon les mesures vexatoires que les Etats-Unis prennent à l’égard de l’Iran. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;La situation est rendue encore plus compliquée, notamment vu la tournée (la première depuis vingt ans dans la région) du premier ministre chinois Wen Jiabao dans la péninsule arabique. Wen Jiabao a commencé ce voyage à Ryad, où il a signé un accord pour la construction d’une raffinerie à Yanbou, ville portuaire sur les rives de la Mer Rouge. La Chine, qui a approuvé les sanctions de l’ONU mais critique celles prises unilatéralement par les Etats-Unis et l’UE, est le premier pays importateur de brut iranien, pour un volume correspondant à 5% de sa demande interne. En revanche, les Chinois couvrent 25% de leurs besoins en se fournissant auprès des monarchies du Golfe. La position de la Chine sur la question du nucléaire iranien est donc d’une importance cruciale. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Malgré les pressions américaines, l’Inde a déclaré qu’elle continuerait à se fournir en Iran: “Nous continuerons à acquérir notre pétrole en Iran”, a dit le ministre indien des affaires étrangères, Ranjan Mathai, au cours d’une conférence de presse. Demeure le fait que les offres saoudiennes constituent non seulement un affront à l’Iran mais sont contraires aux principes mêmes de l’OPEP, l’organisation qui équilibre la production de pétrole dans le monde. Pour cette raison, le représentant de l’Iran auprès de l’OPEP, Mohammed Ali Khatibi, dans un entretien accordé au quotidien “Sharq”, a affirmé que “si nos voisins du Sud utilisent leur capacité de production pour se substituer à notre pétrole et s’ils décident de coopérer avec des pays aventuriers (c’est-à-dire dans sa terminologie: “occidentaux”), ils seront responsables de tous les incidents qui se produiront et leur attitude ne sera pas considérée comme amicale”’. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Ensuite, Téhéran a invité les pays européens, qui, prochainement, décideront d’un embargo sur le pétrole iranien, à tenir compte de leurs “intérêts nationaux”. Quelque 18% des exportations iraniennes s’acheminent vers l’Europe et, en particulier, vers l’Italie (180.000 barils/j.), l’Espagne (160.000 barils/j.) et la Grèce (100.000 barils/j.). On sait déjà que Rome s’est immolée sur l’autel des intérêts américains, est restée sourde aux bons conseils venus de Téhéran: “Si l’Union Européenne se veut sérieuse quand elle affirme son indépendance, alors elle devrait se concentrer sur ses intérêts nationaux et non céder aux pressions politiques américaines”, comme l’a dit le porte-paroles du ministère iranien des affaires étrangères, Ramin Mahmanparast.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Alessia LAI.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;( &lt;a href=&quot;mailto:a.lai@rinascita.eu&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;a.lai@rinascita.eu&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Arial;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;(article paru dans “Rinascita”, Rome, 18 janvier 2012; http://www.rinascita.eu ).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Boreas</name>
            <uri>http://verslarevolution.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Kolossal embargo européen sur le pétrole iranien...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://verslarevolution.hautetfort.com/archive/2012/01/25/kolossal-embargo-europeen-sur-le-petrole-iranien.html" />
        <id>tag:verslarevolution.hautetfort.com,2012-01-25:4571529</id>
        <updated>2012-01-25T00:47:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-25T00:47:00+01:00</published>
        <summary>      Source   </summary>
        <content type="html" xml:base="http://verslarevolution.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; src=&quot;http://verslarevolution.hautetfort.com/images/UE%20embargo%20p%C3%A9trole%20Iran.jpg&quot; alt=&quot;UE%20embargo%20p%C3%A9trole%20Iran.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: times new roman,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.courrierinternational.com/breve/2012/01/24/l-impact-de-l-embargo-europeen-sur-l-iran&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Le “Peak Everything”</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2012/01/23/le-peak-everything.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2012-01-25:4569513</id>
        <updated>2012-01-25T00:20:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-25T00:20:00+01:00</published>
        <summary>  Le “Peak Everything” (ou la fin des haricots)    Ex:...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h1 class=&quot;entry-title&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; color: #ff6600; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Le “Peak Everything” (ou la fin des haricots)&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;entry-meta&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;meta-prep meta-prep-author&quot; style=&quot;font-size: x-large; color: #c0c0c0; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Ex: &lt;a href=&quot;http://fortune.fdesouche.com/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://fortune.fdesouche.com/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #99cc00;&quot;&gt;Je vous bassine depuis cinq ans avec le Peak Oil, qui devait entraîner à court ou moyen terme la chute de l’économie mondiale et la fin de la doctrine croissanciste&lt;/span&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 480px; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;ImageShack - Image And Video Hosting&quot; href=&quot;http://img198.imageshack.us/img198/1984/postapocalypsenewyork.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0pt;&quot; src=&quot;http://img198.imageshack.us/img198/1984/postapocalypsenewyork.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;470&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Vision post-apocalyptique de New York (cliquer sur l'image pour l'agrandir)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #99cc00; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mais à y regarder de plus près, ce n’est pas la seule pénurie qui nous guette. Conséquence directe de la croissance mondiale infernale, d’autres ressources vont rapidement venir à manquer. Oh, pas forcément en même temps. Mais en l’espace de 2 ou 3 décennies, nombre de ressources indispensables à la conservation de notre niveau de vie vont devenir plus rares, et ne pourront plus être exploitées en quantité suffisante.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Pour ceux qui auraient pris le train en marche, deux notions de base, niveau maternelle moyenne section. On remarquera au passage que 99.9% de nos politiciens, dont certains ont pourtant fait toutes les études que l’on peut faire (Normale Sup, l’ENA, Polytechnique…) n’ont toujours pas compris ces notions.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;1) Il n’y a pas de croissance infinie dans un monde fini.&amp;nbsp;(les seuls à penser le contraires sont les fous, les économistes, mais aussi les politiciens et les médias qui leur servent la soupe). En maths, une exponentielle monte jusqu’au ciel. Sur terre, il y a un plafond avant, sur lequel la croissance est déjà en train de se fracasser.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;2) (C’est un peu plus dur, mettons niveau CE2). Toute consommation d’une ressource finie passe par un maximum, après lequel elle ne peut que décroître pour finalement tomber à&amp;nbsp;0. Dans un ancien billet, je prenais l’exemple de quelqu’un qui fait pipi&amp;nbsp;: la capacité de sa vessie étant finie, il pourra s’efforcer tant qu’il peut d’augmenter le débit, à un moment le jet se mettra à décroître avant de s’arrêter inexorablement. Le maximum du débit, c’est ce qu’on appelle le “Pic”. En rosbif “Peak”.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic ne signifie évidemment pas la fin de la production. Simplement, les prix montent, et puisque toute la demande ne peut plus être honorée, toute croissance devient impossible.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Les estimations des pics ne sont certes pas précises à la minute. Et elles varient en fonction des sources. Là encore, la malhonnêteté, la corruption et la propagande jouent un grand rôle. Une grande compagnie pétrolière ne va évidemment pas avouer que son business va décliner et s’arrêter dans quelques années&amp;nbsp;: pour protéger ses actionnaires, elle va surestimer ses réserves et soudoyer des experts véreux pour accréditer ses bobards.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Pour éviter ce piège, je me suis basé sur les travaux d’un groupe indépendant allemand, l’&lt;a href=&quot;http://www.energywatchgroup.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #aa190d;&quot;&gt;Energy Watch Group&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #99cc00; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le Pic pétrolier (Peak Oil)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;J’en ai déjà beaucoup parlé, alors je vais faire bref. Selon les spécialistes indépendants, le pic a déjà été atteint, et nous sommes dans la phase de plateau qui précède la chute. La production mondiale plafonne à 82 millions de barils par jour. On a commencé à taper dans les stocks pour faire descendre un prix qui a repris le chemin inexorable de la hausse. Le pétrole le plus facile à pomper l’a déjà été. En 2030, la production mondiale devrait avoir diminué de moitié…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;En ce début d’année, on nous annonce que le record du prix de l’essence a été battu en France. Et ce n’est que le début…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #99cc00; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic gazier (Peak Gas)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le gaz, auquel la pub de GDF-SUEZ accole systématiquement l’adjectif “naturel” pour lui donner une image dans l’air du temps, est, exactement comme le pétrole, une ressource fossile non renouvelable, qui a mis des millions d’années à se former, et que nous allons bouffer en l’espace de 200&amp;nbsp;ans. La consommation mondiale de gaz a doublé depuis 30 ans, et la courbe reste résolument à la hausse. Les corrompus des pays producteurs (Russie, Qatar…) s’en mettent actuellement plein les fouilles, étalant leur richesse écœurante dans le monde entier.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le gaz est notamment présenté comme la meilleure solution pour prendre la relève du nucléaire discrédité. C’est ce qui se passe par exemple au Japon, où la quasi-totalité des centrales nucléaire ont fermé depuis FuckUshima, et où le gaz importé a pris la relève.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Aujourd’hui, les estimations de la date du “Peak gas” sont entre 2020 et 2030. Demain, donc.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic de charbon (Peak Coal)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Là c’est la surprise. On croyait en avoir encore pour 100 ou 200 ans, mais selon l’Energy Watch Group, c’est vers 2025 que l’extraction de charbon atteindra son pic, 30% au-dessus de la situation actuelle…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic d’uranium (Peak Uranium)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Bien sûr la cata de FuckUshima a provisoirement calmé les ardeurs atomiques. Mais ne vous y trompez pas&amp;nbsp;: les affaires vont reprendre. Les centrales françaises ont été déclarées “sûres”, malgré la démonstration de Greenpeace qu’un groupe de piétons même pas armé pouvait s’y introduire comme dans un moulin. Il est probable que toutes les autres affirmations (concernant par exemple une chute d’avion ou un tremblement de terre) soient tout aussi pipeautées, et qu’il faudra hélas attendre un accident majeur pour sortir les idéologues incapables et corrompus qui nous gouvernent (et ceux qui vont leur succéder dans quelques mois) de leur aveuglement.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Selon le “Energy Watch Group” le pic d’uranium est prévu vers 2035. Une énergie d’avenir, assurément…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le Pic métallique (Peak Metal)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Là aussi j’en ai déjà parlé. La “croissance” implique une consommation toujours plus forte de métaux. On croit qu’il s’agit là de ressources infinies. Comme pour le pétrole, on a commencé par extraire ce qui était le plus facile. La teneur en métal du minerai diminue irrémédiablement.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Et pour bon nombre d’entre eux, y compris parmi les plus usuels (cuivre,nickel, zinc, plomb, étain…), le pic est tout proche proche. Vingt ans, trente ans. Demain, quoi. Même si le recyclage permet de réutiliser au lieu d’extraire, il est loin d’être total. Lire à ce sujet le livre très documenté de Philippe Bihouix et Benoît de Guillebon&amp;nbsp;: “&lt;a href=&quot;http://www.decitre.fr/livres/Quel-futur-pour-les-metaux-Rarefaction-des-metaux-un-nouveau-defi-pour-la-societe.aspx/9782759805495&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #aa190d;&quot;&gt;Quel futur pour les métaux&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;”.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic électrique (Peak Electricity)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;C’est tout simplement la conséquence des pics précédents. L’électricité n’est pas une énergie primaire, et il faut la produire. Or les quatre principaux moyens de production actuels (charbon, gaz, pétrole, uranium) vont commencer à manquer. Même si un jour peut-être on arrivera à produire suffisamment d’électricité avec d’autres sources, cela prendra un temps énorme, et le mal sera fait.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;D’autant que certains misent sur l’électricité pour remplacer les autres énergies… Pour les voitures, par exemple. Ce qui là encore ne se fera probablement pas. À court terme, elles ne sont pas au point. À moyen terme, les capacités de production de lithium feront un goulot d’étranglement. Et à long terme il n’y aura plus assez d’électricité…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Autre “détail”&amp;nbsp;: le pétrole sert aussi à fabriquer une foule de choses, comme du plastique et des engrais, que l’électricité ne remplacera jamais.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic du sol (Peak Dirt)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;J’observe tous les jours avec effarement l’avancée de l’urbanisme stupide (garages, centres commerciaux) dans l’est de Metz. Et s’il n’y avait qu’à Metz… C’est partout pareil. On nous parle de récession, de chômage, mais de nouvelles surfaces commerciales continuent à s’installer à un rythme démentiel. Sans négliger les lotissements.&amp;nbsp;On estime que tous les 10 ans, c’est l’équivalent de la surface d’un département qui disparaît en France.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Saturés d’engrais, de pesticides, les sols s’appauvrissent. Alors on met plus d’engrais… Sauf que l’engrais est principalement dérivé du pétrole. On ne s’en sortira pas… Alors les pays qui disposent de pognon vont jusqu’à acheter des terres à l’étranger, &lt;a href=&quot;http://www.survivalfrance.org/actu/7522&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #aa190d;&quot;&gt;notamment en Afrique&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, où l’on crève pourtant déjà de faim.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic de l’eau (Peak Water)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Ah, de l’eau il y en a. Le problème, c’est qu’il va être de plus en plus difficile de trouver de l’eau en général, et de l’eau potable en particulier.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;La première conséquence de la “croissance” est d’augmenter les besoins en eau. Une autre est la quantité phénoménale de saloperies disséminées dans l’air et dans l’eau. Engrais, pesticides, médicaments, rejets industriels, métaux lourds…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;À titre d’exemple, &lt;a href=&quot;http://cdurable.info/Contamination-du-Rhone-au-pyralene,491.html%20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #aa190d;&quot;&gt;le seul rejet dans le Rhône de quantités infimes de PCB&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; (substance plus connue sous le nom de “Pyralène”, entrant dans la composition de vieux transformateurs électriques) a suffi pour rendre les poissons qui y vivent impropres à la consommation, et pour une durée indéterminée&amp;nbsp;!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Des phénomènes similaires guettent toutes les sources d’eau. On connaît le phénomène des algues vertes en Bretagne, mais ce qu’on sait moins, c’est que dans de nombreux cas, l’eau du robinet est tellement chargée en nitrates qu’elle n’est plus potable. Et depuis longtemps. Alors les Bretons boivent de l’eau en bouteille. Dont les taux de nitrates augmentent aussi…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Enfin, conséquence du réchauffement climatique, des zones de plus en plus étendues, qui sont déjà parmi les plus déshéritées, vont souffrir de sécheresse. Avec son cortège d’enfants morts et d’émigration forcée.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;1.8 milliard de personnes souffriront en 2025 d’une insuffisance d’approvisionnement en eau.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le pic du maïs (Peak Corn) et le pic du riz (Peak Rice)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Là encore ce sont d’abord des conséquences des pics précédents. Moins de terres cultivables, moins d’eau = moins de céréales, c’est mathématique.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Autre problème, la tendance néfaste à utiliser des denrées alimentaires pour faire du carburant. On préfère gaspiller du maïs ou du blé pour faire de l’éthanol (avec un rendement minable) tout en sachant que des gens vont en crever.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Autre effet pervers, on préfère désormais remplacer les cultures de céréales par du palmier à huile. Cette saleté ne sert pas seulement à créer la “matière grasse végétale”, produit bon marché qui bouche les artères et qui est présent dans la quasi-totalité de la bouffe industrielle, base de l’alimentation occidentale, c’est aussi un “bio-carburant”…&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;On pourrait faire des centaines de pages sur le sujet. Mais j’ai fait court, ce n’est qu’un billet de blog.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Je suppose que comme moi vous écoutez d’un oreille consternée le simulacre désolant de “campagne électorale” que nous vivons actuellement. Un combat de coqs arrogants et ridicules, aussi ambitieux qu’incompétents. Avec la complicité des médias dominants, ils n’ont pas leur pareil pour mettre en lumière des problèmes ineptes, sans intérêt, ou parfaitement mineurs. Un “sommet social” grotesque, la suppression du quotient familial, le mariage homosexuel, la taxe sur le coca… J’en passe et des bien pires.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Tous les candidats dits “principaux” sont d’accord sur tout, à commencer par deux choses&amp;nbsp;: “La croissance®”, et l’obligation de rembourser une dette indue contractée à taux usuraires, quitte à sacrifier les finances publiques et la vie de leurs électeurs. Des larbins.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Enfermés avec nous dans la cage des financiers, n’envisageant à aucun moment d’en sortir, mais prétendant que, à condition de diminuer de moitié notre consommation de grain et de doubler notre production d’œufs, nous courrons bientôt libres dans les champs.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Elle est où, l’écologie dans cette campagne de merde&amp;nbsp;? Nulle part&amp;nbsp;! Disparue&amp;nbsp;! La finance a tout bouffé. Le peu qui reste sera consacré à l’insécurité, aux promesses à crédibilité nulle sur “l’emploi” ou le “pouvoir d’achat”.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Flambée Du Prix de L’Essence Conséquence Directe Des Sanctions Contre L’Iran</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2012/01/20/flambee-du-prix-de-l-essence-consequence-directe-des-sanctio.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2012-01-22:4566610</id>
        <updated>2012-01-22T00:15:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-22T00:15:00+01:00</published>
        <summary>    Flambée du prix de l’essence: conséquence directe des sanctions contre...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Permanent Link to Flambée Du Prix de L’Essence Conséquence Directe Des Sanctions Contre&amp;nbsp;L’Iran&quot; href=&quot;http://mediabenews.wordpress.com/2012/01/20/flambee-du-prix-de-lessence-consequence-directe-des-sanctions-contre-liran/&quot; rel=&quot;bookmark&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Flambée du prix de l’essence: conséquence directe des sanctions contre l’Iran&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;date&quot;&gt;&lt;div class=&quot;bg&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Permanent Link to Flambée Du Prix de L’Essence Conséquence Directe Des Sanctions Contre&amp;nbsp;L’Iran&quot; href=&quot;http://mediabenews.wordpress.com/2012/01/20/flambee-du-prix-de-lessence-consequence-directe-des-sanctions-contre-liran/&quot; rel=&quot;bookmark&quot;&gt;&lt;span class=&quot;day&quot; style=&quot;font-size: large; font-family: arial black,avant garde; color: #c0c0c0;&quot;&gt; Ex: http://mediabenews.wordpress.com/&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00; font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;En France le prix de l’essence à la pompe a atteint un record historique. Ni les US ni Israël n’importent de pétrole iranien et par conséquent ne subissent de plein fouet les conséquences. En plus les US ont un accord avec Israël pour leur fournir du pétrole en cas de pénurie (pendant une guerre un embargo par exemple) et Israël dispose également dans le Sud d’importants réservoirs souterrains.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;para_1&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;alignleft&quot; style=&quot;float: left;&quot; title=&quot;Flambée  Du Prix de L'Essence Conséquence Directe Des Sanctions Contre L’Iran&quot; src=&quot;http://www.planetenonviolence.org/photo/art/default/3678440-5404789.jpg?v=1326919146&quot; alt=&quot;Flambée  Du Prix de L'Essence Conséquence Directe Des Sanctions Contre L’Iran&quot; width=&quot;257&quot; height=&quot;257&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Le prix du carburant a atteint un niveau historique en France vendredi, selon des données hebdomadaires compilées par la Direction générale de l’énergie et du climat. De plus, enlevez la facture pétrolière, et la France devient tout de suite excédentaire sur la balance de ses exportations donc si le prix du pétrole flambe le déséquilibre de sa balance commerciale va s’accentuer.Autre facteur de flambée du Brut la chute de l’Euro face au dollar provoquant une augmentation de la facture pétrolière. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Le prix du Brut flambe à cause des spéculations portant à la fois sur les sanctions unilatérales contre l’Iran déjà prises et que va renforcer l’UE imitant en cela les US sous pression du Lobby Juif Sioniste, et sur les rumeurs d’attaques militaires par les US et ou Israël contre les installations nucléaires iraniennes.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Les compagnies pétrolières – dont Total qui ne paie pas d’impôt en France et l’Etat français via ses taxes – premières bénéficiaires de cette envolée du Brut la répercutent immédiatement à la pompe bien sûr.Le PDG de Total, Christophe de Margerie estime que “les chances que le baril descende en dessous de 100 dollars sont faibles” et qu’il devrait “rester dans la zone des 100-120 dollars” des chiffres qui pourraient être revus à la hausse si la situation au Moyen Orient se dégrade à cause des velléités colonialistes belliqueuses des US Israël et leurs ingérences continuelles par des actions clandestines terroristes en Syrie et en Iran.Total a bénéficié des cours élevés du pétrole au 3e trimestre 2011 avec un bénéfice net en hausse de 17 % à 3,31 milliards d’euros. Pour 2012, le PDG de Total prévoit des résultats “en hausse” pour la compagnie pétrolière et ce qu’il ne dit pas bien sûr pour les dividendes de ses actionnaires. Les Français qui font le plein pour aller bosser – et les autres notamment ceux qui vivent en périphérie des villes et à la campagne – apprécierons.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Les US ISRAEL viennent de mener une vaste campagne de propagande sur des exercices militaires conjoints – finalement repoussés- que s’est empressé de relayer avec de nombreux détails le site affilié aux services de renseignements militaires et de propagande israélienne Devka Files. L’objectif de cette campagne c’est de faire pression sur l’UE pour qu’elle adopte des sanctions contre l’importation de pétrole iranien et boycotte la Banque Centrale d’Iran.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Pour se faire, et avec la complicité de l’administration Obama qui feint de vouloir « restreindre » les velléités guerrières de l’entité coloniale sioniste, les Juifs israéliens utilisent leur méthode favorite le chantage à une intervention militaire d’où récemment le battage médiatique international intensif sur une possible guerre Iran US Israël.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0; font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Ce qui est passé sous silence par contre lorsqu’on parle de sanctions unilatérales des US de l’UE et consorts contre l’Iran c’est que les deux principaux instigateurs de ces sanctions les US et Israël n’importent pas de pétrole de l’Iran et par conséquent leurs économies et leurs populations respectives sont beaucoup moins touchées que celles des membres de l’UE dont la France même si ces deux pays subissent également les contre coups de la flambée des cours du Pétrole.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;En effet les US importent majoritairement leur pétrole – par ordre d’importance – du Canada de l’Arabie Saoudite leur allié whahhabite et protégé du Golfe, du Mexique, du Venezuela et du Nigéria ces pays couvrant à eux seuls 69% des importations américaines de Brut. Autre pays exportateur de Brut vers les US par ordre décroissant de barils exportés : La Colombie, l’Irak, L’Equateur, l’Angola, La Russie, Le Brésil, Le Koweït, L’Algérie, Oman.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Par contre les US seraient directement touchés pour leurs importations de pétrole des pays du Golfe par une réglementation et un contrôle astreignants mis en place par l’Iran pour emprunter ses eaux territoriales au niveau du passage d’Hormuz – tankers pétroliers transportant le pétrole d’Arabie Saoudite, d’Irak, du Koweït, d’Oman… et autres navires de guerre dont ceux de la Vème Flotte US stationnée à Bahreïn dans un cul de sac – ce que le parlement iranien pourrait décidé en toute légalité conformément au droit de la mer international ce d’autant plus qu’un embargo unilatéral sans résolution du CSONU sur les exportations de pétrole iranien constitue un acte de guerre. L’Iran serait en droit de prendre les mesures nécessaires pour assurer sa sécurité Terre Mer Air inclus limiter drastiquement la circulation des navires étrangers dans ses eaux territoriales aux alentours du Détroit D’Hormuz.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;L’administration Obama sous la pression des Républicains néocons alliés des Juifs sionistes américains a ratifié cet embargo pétrolier et les sanctions qui l’accompagnent pour les sociétés étrangères faisant affaire avec l’Iran notamment via la Banque Centrale d’Iran risque à terme d’en payer chèrement les conséquences économiquement dans un climat de Grande Récession qui pourrait se transformer en Méga Récession.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Les Juifs sionistes et leurs alliés néo cons américains n’ont aucun problème à promouvoir agressivement -inclus en corrompant les élus du Congrès américains – cet embargo sur les importations de pétrole iranien.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Le régime colonial sioniste auto proclamé Israël, lui aussi n’importe pas de pétrole de l’Iran sauf à l’époque du Shah à partir de 1968 jusqu’en 1979 utilisant pour se faire un pipeline le «TIPline». Israël importe des milliers de barils par jour et occupe la 42ème place sur la liste des 211 pays importateurs de pétrole et 35ème place per capita en matière de consommation.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Israël dépend à 99% du marché mondial du pétrole pour ses importations et si les Israéliens subissent aussi par ricochet les conséquences de la flambée du Brut elles sont bien moindre que celles subies dans les pays membres de l’UE dont la France.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Pour ce qui est de conséquences éventuelles de la réduction du trafic ou de la fermeture du Détroit D’Hormuz par l’Iran Israël n’est pas concerné et n’en subirait pas les conséquences à la différence des pays membres de l’UE dont la France et des US.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Bien que ce soit plus difficile de répertorier les pays producteurs de pétrole qui exportent vers Israël car certains pays du Golfe le font clandestinement ce ne sont pas eux qui approvisionnent majoritairement le régime sioniste en Brut.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;90% des importations pétrolières d’Israël viennent de la Mer Caspienne. Deux importants pipelines sont impliqués dans cet approvisionnement Le Caspian Consortium Pipeline qui transporte du pétrole provenant du Khazakstan et de Russie à Novorossiysk un port russe sur la mer Noire qui est ensuite transporté par tankers jusqu’au port de Haïfa qui avec le port d’Askelon plus au Sud sont les deux terminaux pétroliers gérés respectivement par Oil Refineries Ltd à Haïfa et Paz Oil Company Ltd à Ashdod à côté d’Ashkelon.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Un nouveau pipeline a été mis en service le BTC pipeline -Baku-Tbilisi-Ceyhan- qui transporte du pétrole de l’Azerbaïdjan via la Georgie et la Turquie jusqu’au port méditerranéen turc de Ceyhan puis par voie maritime jusqu’à Ashkelon mais Israël la Turquie et les compagnies pétrolières à qui appartiennent le BTC dont BP ont des projets de construction de pipelines – 400Km- sous la mer le long de la côte Est de la Méditerranée pour le transport non seulement de pétrole mais aussi de gaz naturel d’électricité et d’eau qui d’Ashkelon seraient ensuite acheminés par pipelines à Eilat sur la Mer Rouge et de là vers l’Asie.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://mediabenews.files.wordpress.com/2012/01/le-detroit-d-ormuz-passage-oblige-du-trafic-petrolier_article_popin.jpg&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;aligncenter size-full wp-image-4961&quot; title=&quot;Le-detroit-d-Ormuz-passage-oblige-du-trafic-petrolier_article_popin&quot; src=&quot;http://mediabenews.files.wordpress.com/2012/01/le-detroit-d-ormuz-passage-oblige-du-trafic-petrolier_article_popin.jpg?w=645&amp;amp;h=645&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;645&quot; height=&quot;645&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;La Russie qui exporte du pétrole en Israël utilise déjà discrètement ces voies d’acheminement pour envoyer son pétrole en Asie notamment en Inde et en Chine.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0; font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;L’Azerbaïdjan – pays à majorité musulmane – est donc le plus important fournisseur de pétrole d’Israël et ce n’est pas sans raison que des sites d’institutions étatiques de ce pays viennent de subir des attaques internet par des hackers qui dénoncent cette collaboration avec le régime colonial sioniste. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Israël bénéficie également d’un accord avec l’Egypte concernant sa production de pétrole et de gaz dans le Sinaï restitué lors de la signature du Traité de paix de Camp David en 1979 afin de bénéficier d’un approvisionnement prioritaire en pétrole en cas de pénurie mais compte tenue des besoins grandissant de l’Egypte et des changements politiques survenus ces derniers mois il est peu probable que cet accord soit respecté si la situation se détériorait en matière d’approvisionnement pétrolier pour Israël.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Bien que les relations entre la Turquie et Israël semblent – nul ne sait ce qui se passe en coulisses le gouvernement turc d’Erdogan joue l’anti sioniste surtout pour son opinion publique turque – s’être détériorées ces derniers mois pas question qu’Ankara coupe le robinet d’approvisionnement en pétrole d’Israël tout simplement parce que le BTC appartient à des multinationales et que la Turquie est liée par des engagements vis-à-vis de la libre circulation du pétrole provenant de la Caspienne sur son territoire et à travers le Bosphore qu’elle contrôle et par où transitent des tankers provenant de la Mer noire transportant du pétrole à destination d’Israël.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Concernant le Bosphore, le Traité de Montreaux de 1936 garantit la libre circulation en temps de paix des navires à travers le Détroit du Bosphore et des Dardanelles en contre partie de quoi la Turquie en a le contrôle. O0bligée de respecter ce traité la Turquie ne peut donc pas empêcher des tankers de circuler à travers le Bosphore notamment pour approvisionner Israël.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;D’autre part suite aux conclusions de la Commission israélienne Agranat chargée d’enquêter sur les erreurs commises lors de la Guerre de Kippour en 1973 – Israël avait alors du faire appel d’urgence aux Américains pour lui livrer du pétrole surtout du kérosène pour ses avions de combat- l’amiral Moshe Shahal à l’époque ministre de l’énergie dans les années 90 a fait construire des réservoirs de pétrole souterrains dans le Sud soit disant protégés d’attaques conventionnelles et nucléaires.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Ces réservoirs contiennent une réserve stratégique de pétrole en cas de pénurie d’approvisionnement sur le marché mondial à cause d’une guerre ou d’un embargo par exemple. Cette réserve de pétrole a été utilisée pour la dernière fois lors de la guerre de l’été 2006 au cours de laquelle le Hezbollah a pilonné de ses roquettes artisanales le port de Haïfa et ses alentours empêchant les tankers pétroliers étrangers de s’approcher des côtes israéliennes et donc de décharger leur précieuse cargaison d’or noir.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0; font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;En clair les deux pays les US et Israël – mais surtout Israël via son réseau d’influence de Juifs sionistes infiltrés au plus au niveau de l’administration américaine et leurs soutiens indéfectibles chez les néo cons US – qui poussent agressivement les états membres de l’Union Européenne à imposer un embargo sur l’importation de pétrole iranien sont à l’abri des conséquences incontrôlables notamment les effets dévastateurs sur les économies des pays de la zone euro d’un tel embargo. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Les sanctions unilatérales prises contre l’Iran par les US et l’UE – auxquelles s’opposent d’ailleurs la Russie et la Chine – notamment cet embargo contre l’importation de pétrole iranien et toute opération financière avec la Banque Centrale d’Iran sont non seulement illégales un casus belli en droit international régissant les lois de la guerre – un tel embargo ne peut être décidé que par le CSONU comme cela a été le cas de l’Irak de Saddam Hussein avec les conséquences désastreuses sur la population civile irakienne dont la morts de nombreux enfants – mais elles sont de plus basées sur le dernier rapport mensonger de l’AIEA de Yukiya Amano (au service des US comme lui-même l’a affirmé selon un câble révélé par Wikileaks) accusant sournoisement l’Iran d’avoir un programme nucléaire militaire.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Ces accusations ont été portées depuis plusieurs années donc rien de nouveau sur la base de documents – les fameux documents du pc portable – que l’ancien secrétaire général de l’AIEA Mohamed El Baradei avait rejetés parce qu’ils les considéraient comme non fiables autrement dit des faux.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Depuis plusieurs experts en nucléaire militaire de même que d’anciens inspecteurs de l’AIEA ont confirmé ces affirmations et allant plus loin même ont déclaré pour certains d’entre eux après enquête et examen minutieux qu’ils avaient été fabriqués par le Mossad et transmis à l’AIEA via le MEK le groupe terroriste de la secte MEK (MKO et ses Gourous Maryam et Massoud Rajavi ) protégée par la France de Sarkozy et consorts et utilisée pour fournir des supplétifs en Iran aux services d’espionnage israéliens et commettre des attentats et assassinats contre des scientifiques iraniens.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Quant à ceux qui comme le ministre des affaires étrangères français Alain Juppé – roue de secours de l’UMP pour la présidentielle 2012 et candidat chouchou des Américano Sionistes au cas ou Sarkozy rattrapé par ses affaires de malversations Karachi, Bettencourt etc… ne pourrait pas se présenter – affirment que les Pays du Golfe pourront palier à la réduction de production de pétrole iranien, ils mentent.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;En effet l’ex président de l’OPEP, Chakib Khalil, a mis en garde les pays européens concernant l’incapacité pour l’Arabie saoudite et les autres pays arabes producteurs de pétrole dans le Golfe Persique d’assurer leurs besoi
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>jopi01</name>
            <uri>http://www.forum-esbly.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Extraction du pétrole : Dites ”non” au piège annoncé des accords UE-Canada</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.forum-esbly.com/archive/2012/01/19/extraction-du-petrole-dites-non-au-piege-annonce-des-accords.html" />
        <id>tag:www.forum-esbly.com,2012-01-19:4565531</id>
        <updated>2012-01-19T18:27:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-19T18:27:00+01:00</published>
        <summary>  Dans sa dernière livraison, &quot;Lignes d'Attac&quot;, &amp;nbsp;le journal de...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://www.forum-esbly.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Dans sa dernière livraison, &quot;Lignes d'Attac&quot;, &amp;nbsp;le journal de l'association altermondialiste, nous informe des conséquences de l'accord UE-Canada (AECG, pour Accord économique, commercial et golbal) en cours de négociation et dont la presse ne parle pas. Elles pourraient pourtant &amp;nbsp;s'avérer désastreuses à plus d'un titre, notamment en matière d'accès aux ressources naturelles.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Les Canadiens demandent en effet que l'UE cesse de réglementer, voire d'interdire, l'extraction du pétrole de sables bitumineux sur le Vieux continent. La réglementation sur les autres ressources pourrait aussi en pâtir, comme le pétrole et le gaz de schiste ! Sans parler de la directive REACH sur les produits chimiques ou celle sur &amp;nbsp;sur la qualité de l'air. Une entreprise canadienne comme Vermilion, qui rachète à tour de bras des permis d'exploration et d'exploitation de pétrole en France, serait évidemment bien placée, mais la porte s'ouvrirait en réalité pour &amp;nbsp;tous les autres opérateurs. Ce serait en outre le prélude à l'arrivée des entreprises états-uniennes spécialisées dans l'extraction de d'hydrocarbures de schiste.&amp;nbsp;Le Canada fait en effet partie de l'Alena (accord de libre échange entre le Canada, le Mexique et les Etats-Unis)... &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Il ne faut pas que cet accord soit signé, ce qui est prévu début 2012 !! Avec une ratification un an après. Il s'apparente, en pire !, à l'AMI (accord multilatéral sur les investissements) qu'un vaste mouvement social avait permis de défaire il y a 13 ans.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Pour en savoir plus :&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.france.attac.org/articles/accord-ue-canada-les-transnationales-ne-feront-pas-la-loi&quot;&gt;http://www.france.attac.org/articles/accord-ue-canada-les-transnationales-ne-feront-pas-la-loi&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.canadians.org/francais/commerce/enjeux/AECG/index.html&quot;&gt;http://www.canadians.org/francais/commerce/enjeux/AECG/index.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Je vous propose d'alerter un maximum de monde, d'abord dans votre réseau, mais aussi les médias, les élus locaux et nationaux, et bien sûr les candidats aux élections présidentielles et législatives, pour qu'ils se déterminent sur la question. Il y a fort à parier que très peu d'entre eux soient au courant de cette initiative qui se fait dans la plus grande discrétion, comme l'AMI en son temps. Or, ces accords honteux tendent à tomber d'eux-mêmes une fois mis en lumière (&quot;effet Dracula&quot;) . Il est clair également qu'après les élections, il sera très difficile de mobiliser la population sur ce sujet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Non aux accords UE-Canada !&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Emmanuel Thévenon&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Journaliste&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Momo</name>
            <uri>http://oulmahomet.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>NIGERIA</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://oulmahomet.hautetfort.com/archive/2012/01/13/nigeria.html" />
        <id>tag:oulmahomet.hautetfort.com,2012-01-13:4433119</id>
        <updated>2012-01-13T11:58:09+01:00</updated>
        <published>2012-01-13T11:58:09+01:00</published>
        <summary>  Article publié le : jeudi 12 janvier 2012 - Dernière modification le :...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://oulmahomet.hautetfort.com/">
          &lt;div class=&quot;article-header-surtitle&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Article publié le : jeudi 12 janvier 2012 - Dernière modification le : jeudi 12 janvier 2012 &lt;/span&gt;&lt;br class=&quot;blaster&quot; /&gt;&lt;h1 class=&quot;article-header-title&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #000000;&quot;&gt; Au Nigeria, les syndicats menacent d’arrêter la production de pétrole &lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;article-header-photo&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;aef-image&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.rfi.fr/sites/filesrfi/imagecache/rfi_43_large/sites/images.rfi.fr/files/aef_image/writing_floor.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;344&quot; height=&quot;257&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;aef-image-infos&quot; style=&quot;width: 344px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;aef-image-infos-title-legend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;aef-image-infos-credits&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Ifeanyi Bold Gbemudu/Open access&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;article-main-authors&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; Par &lt;a class=&quot;tags-item-tags-auteur&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/auteur/rfi&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;RFI&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le principal syndicat pétrolier nigérian a menacé ce jeudi 12 janvier 2012 de stopper la production de pétrole à partir de dimanche prochain, pour protester contre la suppression des subventions au carburant, ce qui a entraîné une flambée du prix de l'essence dans le pays.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;article-main&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article-main-text&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le Nigeria, membre de l'Opep, produit deux millions de barils de pétrole par jour. C'est le premier producteur de brut sur le continent africain et le huitième au monde. Quatre jours de grève générale et des manifestations à travers le pays depuis lundi n'ont pas convaincu le gouvernement de faire marche arrière sur sa décision, annoncée brutalement le 1er janvier.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le 5 janvier dernier, le comité national exécutif du syndicat Pengassan –&amp;nbsp;qui revendique vingt mille adhérents dans les industries du pétrole et du gaz&amp;nbsp;- avait brandi la menace d’arrêter la production de pétrole brut, mais il a souhaité donner une chance aux négociations. Lors d’un entretien à RFI, Bayo Olowoshile, secrétaire général du syndicat Pengassan, a regretté que ces négociations n’aient pas abouti et il a expliqué que son organisation a été obligée de lancer un ultimatum au gouvernement nigérian.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;« &lt;em&gt;C'est une décision radicale, mais nous n'avons pas le choix, les circonstances l'imposent, car le gouvernement n'est pas disposé à entamer un dialogue avec nous pour trouver une issue&amp;nbsp;&lt;/em&gt;», a déclaré Bayo Olowoshile. «&amp;nbsp;&lt;em&gt;Donc nous lui donnons jusqu’à samedi à minuit pour réfléchir, et revenir vers nous. Passé ce délai, nous allons arrêter la production: les terminaux seront affectés, ainsi que les puits. Tous les instruments de production seront affectés&amp;nbsp;&lt;/em&gt;», a-t-il ajouté.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Si l'arrêt de la production de pétrole brut est préparé dans le respect des procédures techniques, il faudra une semaine pour relancer les installations et environ trois semaines pour retrouver le niveau de production initial, «&amp;nbsp;&lt;em&gt;sinon c'est beaucoup plus long&amp;nbsp;&lt;/em&gt;», disent les experts.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Pengassan, à l'instar des deux confédérations syndicales du pays, pose comme préalable à toute négociation le rétablissement de la subvention au carburant, perçue au Nigeria comme l'unique aide sociale publique. Une rencontre entre le président Goodluck Jonathan et les syndicats était prévue jeudi en fin d’après-midi. Les discussions ont été suspendues dans la soirée et reprendront samedi. En attendant la grève se poursuit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;D'après les syndicats, la dernière grève ayant généré une interruption de la production dans le premier pays pétrolier du continent africain remonte à 1993.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;article-header-tags&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a class=&quot;tags-item-tags-thématiques&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/tag/energies&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Energies&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; - &lt;a class=&quot;tags-item-tags-thématiques&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/tag/goodluck-jonathan&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Goodluck Jonathan&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; - &lt;a class=&quot;tags-item-tags-thématiques&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/tag/nigeria&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Nigeria&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; - &lt;a class=&quot;tags-item-tags-thématiques&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/tag/petrole&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Pétrole&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;article-country-profile&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Fiche Pays :&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;view view-rfi-get-countries-for-node view-id-rfi_get_countries_for_node view-display-id-default view-dom-id-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;view-content&quot;&gt;&lt;div class=&quot;views-row views-row-1 views-row-odd views-row-first views-row-last&quot;&gt;&lt;div class=&quot;views-field-nothing&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;field-content&quot; style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a class=&quot;country_flag&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/contenu/nigeria&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.rfi.fr/sites/filesrfi/imagecache/rfi_flag_medium/sites/images.rfi.fr/files/aef_image/Flag_of_Nigeria_0.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;22&quot; height=&quot;15&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;!--links--&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;!--footer-virality--&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Opapilles</name>
            <uri>http://opapilles.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Présenter des excuses publiques aux victimes</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://opapilles.hautetfort.com/archive/2012/01/05/presenter-des-excuses-publiques-aux-victimes.html" />
        <id>tag:opapilles.hautetfort.com,2012-01-09:4260906</id>
        <updated>2012-01-09T06:08:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-09T06:08:00+01:00</published>
        <summary>  Un tribunal équatorien a confirmé en appel le jugement rendu en février...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://opapilles.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Un tribunal équatorien a confirmé en appel le jugement rendu en février 2011&lt;/strong&gt; condamnant le groupe pétrolier américain Chevron à payer 9,5 milliards de dollars pour des années de pollution sans contrôle en Amazonie. Il s'agit de l'amende la plus forte dans l'histoire du droit de l'environnement, qui dépasse notamment celle initialement infligée à ExxonMobil pour la marée noire de l'Alaska en 1989, de 4,5 milliards de dollars.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3371216&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://opapilles.hautetfort.com/media/00/01/180586880.jpg&quot; alt=&quot;equateur,pollution,pétrole,environnement,déchets,amazonie&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Texaco a causé des dégâts environnementaux très graves,&lt;/strong&gt; notamment en versant dans des fosses à ciel ouvert ses déchets pétroliers qui ont ensuite contaminé sols et rivières et le jugement rendu en appel ordonne à Chevron de « &lt;em&gt;présenter des excuses publiques aux victimes &lt;/em&gt;» et, en cas de refus, de verser le double du montant fixé.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pour en savoir plus, on peut consulter le site d'informations &lt;a title=&quot;Pollution&quot; href=&quot;http://www.rfi.fr/science/20120104-le-groupe-petrolier-chevron-texaco-condamne-payer-pollution-equateur&quot;&gt;rfi.fr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Tragedia en el Mare Nostrum ―qué demonios pasa con Libia</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2012/01/02/tragedia-en-el-mare-nostrum-―que-demonios-pasa-con-libia.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2012-01-06:4241834</id>
        <updated>2012-01-06T00:05:00+01:00</updated>
        <published>2012-01-06T00:05:00+01:00</published>
        <summary>     Tragedia en el Mare Nostrum ―qué demonios pasa con Libia          Ex:...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://europa-soberana.blogia.com/2011/110701-tragedia-en-el-mare-nostrum-8213-que-demonios-pasa-con-libia.php&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;Tragedia en el Mare Nostrum ―qué demonios pasa con Libia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class=&quot;textoarticulo&quot;&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Ex: http://europa-soberana.blogia.com/&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;La primavera árabe en general y la Guerra de Libia en particular, son los acontecimientos estelares del 2011, junto con los movimientos de protesta supuestamente espontáneos que están teniendo lugar en todo Occidente. A diferencia de Iraq, con Libia no se han visto a las masas populares gritando &quot;No a la guerra&quot;. Existen varios motivos. Uno de los más importantes es que la Guerra de Libia no ataca a los intereses de la oligarquía capitalista de Francia, sino que los defiende. El otro es la desinformación: según nuestros medios de comunicación, el mundo árabe ha decidido perrofláuticamente que quiere ser demócrata como sus &quot;admirados&quot; prohombres de Occidente, y Gaddafi era simplemente un sátrapa que había que derribar. Pero ¿acaso no lo era Saddam Hussein? ¿Y no lo siguen siendo Mohamed VI (la familia real acumula el 75% del PIB de Marruecos) y el rey saudí Abdulá? ¿Por qué ha atacado la OTAN a Libia y por qué se ha armado, en tiempo récord, un extraño movimiento &quot;rebelde&quot;, que en buena parte no es ni siquiera libio? &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Para ver el origen de los problemas actuales, es necesario retroceder en el tiempo. Toda la orilla sur del Mediterráneo fue, durante la Antigüedad, de influencia fuertemente europea. Desde los bereberes del Rif hasta los &lt;a href=&quot;http://europa-soberana.blogia.com/2011/031801--eran-los-egipcios-blancos-.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;faraones&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; egipcios, los norafricanos eran de orígenes más europeos que africanos. Los fenicios (fundadores de Tripoli), cartagineses, griegos (fundadores de Cirene), macedonios y romanos, batallaron y conquistaron la orilla sur del Mare Nostrum. Durante el Imperio Romano, toda la costa norte de África era de cultura genuinamente europea-clásica, y florecieron ciudades que aun hoy dejan translucir su esplendor pasado. Fue con la caída del Imperio Romano que el norte de África —la mitad del Mediterráneo— se perdió para Europa. Y aunque los bizantinos, españoles, venecianos y genoveses mantuvieron muchas plazas, el Islam, la entrada de la cultura árabe y finalmente el Imperio Otomano, haría que el Magreb se alejase definitivamente de Europa hasta la época colonial. En el Siglo XIX, con la revolución industrial y el progresivo retroceso del Imperio Otomano, Europa vuelve a ganar protagonismo en Noráfrica.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;PROYECTOS COLONIALES EN ÁFRICA: ITALIA Y RUSIA&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Durante la Conferencia de Berlín de 1884, las potencias europeas, tirando de escuadra y cartabón, se reparten el mapa de África como un inmenso pastel. Los países más influyentes ―Gran Bretaña y Francia―, se quedan con las partes más jugosas del pastel, y los menos influyentes se conforman con las migajas. Así, mientras que a los españoles se nos adjudicaba la minúscula Guinea Ecuatorial, los franceses y británicos se quedaron con vastos territorios, llenos de materias primas y de enorme valor estratégico. Estados Unidos, que seguiría siendo una potencia continental hasta la guerra contra España en 1898, fue el gran ausente del reparto. Italia, un país recién constituido 23 años atrás, tendrá que esperar aun años para reclamar su parte. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;La conferencia de Berlín, que supuestamente buscaba un reparto sensato, no supuso ni la paz ni el orden en el continente negro: al contrario, los problemas acababan de empezar. Por un lado, aunque se habían designado esferas de influencia, estas esferas no se hacían efectivas hasta la toma de posesión formal, y por otro lado, todavía quedaban territorios independientes (Liberia y Abisinia) y territorios que aun pertenecían al Imperio Otomano (entre ellos, Libia).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Italia, que se había quedado sin colonias, miró hacia un espacio que no estaba en el punto de mira de ninguna potencia europea: Abisina (actual Etiopía). El emperador local, Menelik II, había pactado en 1890 que los italianos controlarían Eritrea, es decir, la costa. En 1893, alegó que la versión etíope del pacto difería de la versión italiana, y lo repudió, supuestamente para obtener una salida fiable al Mar Rojo. Los italianos cruzaron militarmente la frontera entre Etiopía y Eritrea, prendiendo la mecha de la Primera Guerra Italo-Abisinia.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Aunque Italia poseía superioridad tecnológica y armamentística, la victoria no pintaba tan fácil. Por un lado, los italianos eran pocos y carecían de una tradición militar sólida, y por otro, los etíopes no estaban solos: les apoyaba el Imperio Ruso. Alejandro III había concebido en 1888-89 un proyecto para establecer una &quot;Nueva Moscú&quot; a orillas del Mar Rojo, en lo que hoy es Yibuti. Al hacerlo, estaba entrando automáticamente en conflicto con franceses, italianos y británicos. El Zar incluso consiguió establecer contacto con las fuerzas del Mahdi (un líder rebelde que luchaba en Sudán contra los ingleses), mandando a un coronel cosaco, Nikolai Ivanovich Ashinov. Ashinov pretendía colaborar con Francia para utilizar a Etiopía como Estado-tapón ante el avance británico e italiano en el cuerno de África. Con ese objetivo lideró una expedición religioso-militar de 150 personas, que incluían un obispo, diez sacerdotes, veinte oficiales militares, y mujeres y niños. Pactó con una tribu local, se negó a entregar las armas a las autoridades francesas y estableció una colonia en &lt;a href=&quot;http://www.warandgame.info/2007/10/sagallo-russian-colony-in-africa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Sagallo&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, Somalilandia Francesa (actual Yibuti). Rusia pretendía que esta colonia, en pleno estrecho de Bab el-Mandeb (bisagra entre el Mar Rojo y el Índico) sirviese para ejercer de contrapeso al control británico de Suez y al control turco del Bósforo, y como base para extender su influencia por todo el Cuerno de África. Sin embargo, los franceses despacharon dos barcos a la zona, dieron un ultimátum y bombardearon el asentamiento, matando a varios colonos (dos niños, cuatro mujeres y un hombre) y sofocando el sueño ruso cuando aun estaba en su cuna. Las colonias ultramarinas nunca se le dieron bien a la ultra-continental telurocracia rusa... pero el Imperio no cejó en su empeño de penetrar en África a través del Mar Rojo. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img854.imageshack.us/img854/964/sagallo.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;352&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffcc99;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Localización de Sagallo (colonia rusa) y Adua (batalla entre Italia y Etiopía).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;El Negus (emperador) etíope, atacado por los italianos, mandó una delegación diplomática (sus príncipes y su obispo) a San Petersburgo en 1895. Rusia respondió con asesores, armamento y algunos voluntarios, incluyendo un equipo de cincuenta soldados a las órdenes de un oficial cosaco del Kubán, el capitán Nikolai S. Leontiev. También mandaría a &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Bulatovich&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Alexander K. Bulatovich&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;una curiosa combinación de oficial militar de caballería, monje ortodoxo, geógrafo, escritor y explorador. Este hombre acabaría haciéndose asesor y confidente del emperador etíope. El Zar consideraba a Etiopía de alto valor estratégico debido a que poseía las fuentes del Nilo Azul, vitales para Egipto ―que ya estaba empezando a caer en la órbita británica. Además, el cristianismo herético practicado en Abisinia interesaba estratégicamente a los patriarcas ortodoxos rusos (igual que les sigue interesando a día de hoy todas las variedades cristianas de Grecia, Próximo Oriente e India).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Los italianos acabaron confiándose demasiado, y sufrieron una derrota humillante en la Batalla de Adua (1896): 7.000 muertos, 1.500 heridos y 3.000 prisioneros. A 800 combatientes askari (etnia eritrea considerada &quot;traidora&quot; y colaboracionista con Italia), se les mutiló, amputándoles la mano derecha y el pie izquierdo. La tasa de muertes sufrida por el Ejército italiano en Adua fue mayor que la de cualquier batalla europea del Siglo XIX, si todos los imperios han tenido sus desastres (Roma en Teutoburger, Gran Bretaña en Khyber, España en Annual, Francia en Dien Bien Phu, etc.), el de Adua fue sin duda el desastre italiano por excelencia. Hubo graves disturbios en las ciudades italianas y el gobierno del primer ministro Crispi se derrumbó. El Tratado de Adis-Abeba estableció claramente la frontera etíope-eritrea y obligó a Italia a reconocer a Etiopía como Estado soberano e independiente. Este desastre, a diferencia del español de 1898, fue un desastre a medias: Eritrea se convertiría en una próspera colonia italiana, donde se desarrollaría la agricultura, la industria, la arquitectura y el ferrocarril, mientras que Etiopía se veía privada de su salida al Mar Rojo. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i781.photobucket.com/albums/yy91/nt_1488/libia/Ethiopia_Italia_war-2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;343&quot; height=&quot;458&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;En 1911, mismo año en el que empezaría la guerra de España en el Rif, la prensa italiana, representando los intereses de las oligarquías nacionales, empezó a pedir una invasión a Libia, pintándola como una tierra rica en minerales y asegurando que se trataría de un paseo militar, con una población nativa hostil a los otomanos y sólo 4.000 soldados turcos defendiendo la plaza. Además, Turquía ya estaba lidiando con una revuelta en Yemen, y la mecha estaba a punto de prender también en los Balcanes. El Partido Socialista, que tenía mucha influencia sobre la opinión pública italiana, adoptó una postura ambigua; Benito Mussolini, que por aquel entonces militaba en sus filas, se opuso a la guerra. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Tripoli, Tobruk, Derna y Al Khums cayeron rápidamente en manos italianas, pero una plaza estratégica turca fue más complicada de tomar: Bengasi.&amp;nbsp;En las filas del Imperio Otomano luchaba un joven oficial llamado Mustafa Kemal Ataturk, posterior líder nacionalista turco.&amp;nbsp;Los italianos también aniquilaron preventivamente las fuerzas turcas en Beirut (Líbano).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Esta guerra fue precursora de la Primera Guerra Mundial y del desmembramiento del Imperio Otomano. Por primera vez, se vería el empleo militar de la aviación: la primera misión de reconocimiento aéreo y la primera bomba lanzada desde un avión. Italia fue pionera en la militarización del aire, en parte gracias a las teorías del general &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Giulio_Douhet&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Giulio Douhet&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, que revolucionó la geopolítica afirmando que el espacio aéreo añadía una tercera dimensión a las tradicionales dos dimensiones de la guerra, que la supremacía aérea sería crucial en las guerras del futuro y que los bombardeos sobre infraestructuras civiles podían decidir un conflicto bélico. Douhet fue el gurú de los ataques aeroquímicos: consideraba que la aviación debía emplear primero bombas explosivas para destruir los objetivos, luego incendiarias para incendiar las estructuras dañadas y luego gas venenoso para impedir la acción de los bomberos y equipos de rescate. Estas tácticas brutales se enmarcaban en el novedoso concepto de la &quot;guerra total&quot;. Irónicamente, serían los angloamericanos los que, tres décadas después, llevarían estos principios a sus últimas consecuencias, en los bombardeos masivos sobre Centroeuropa y Japón. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i781.photobucket.com/albums/yy91/nt_1488/libia/Ataturkconoficialotomanoyfuerzasbeduinas.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;484&quot; height=&quot;392&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffcc99;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Ataturk (izquierda) con un oficial otomano y tropas beduinas locales. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Como resultado de la Guerra Italo-Turca, Roma obtuvo las provincias otomanas de Tripolitania, Fezzan, Cirenaica (que componen la actual Libia) y las islas del Dodecaneso (actual Grecia).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;La Segunda Guerra Italo-Abisinia estalló en 1935, durante el régimen fascista. Los problemas fronterizos entre la Somalia Italiana y Abisinia, fueron la excusa de Italia para volver a invadir lo que hoy es Etiopía y derrocar al emperador absolutista Haile Selassie. Mussolini autorizó el uso de lanzallamas, armas químicas, la ejecución de prisioneros, las represalias y el terror hacia la población en general.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Este proyecto italiano, mucho más ambicioso que los anteriores, tenía por objetivo establecer un puente entre el Mediterráneo y el Índico —sin pasar por el canal de Suez— y a la vez atenazar al canal (Franco pensaba entrar en la guerra a favor del Eje, pero sólo si tomaban Suez, en cuyo casi él tomaría Gibraltar y el Mediterráneo quedaría asegurado como Mare Nostrum de nuevo; ése era el objetivo de toda la campaña del Norte de África, y de las luchas de Rommel y Montgomery en Tobruk y otros lugares). &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Del mismo modo que los portugueses intentaban unir Angola (Atlántico) y Mozambique (Índico), y los alemanes Namibia (Atlántico) y Tanzania (Índico), para no depender del Cabo de Buena Esperanza ni de Suez o Gibraltar, los italianos pretendían conseguir una continuidad territorial entre Libia y la Somalia Italiana. Sudán, en manos del Imperio Británico, frustraba esta posibilidad. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img46.imageshack.us/img46/9255/500pximperoitalia.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;377&quot; height=&quot;450&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Chypre et Israël vs Turquie : de l’eau dans le gaz... et le pétrole !</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/12/25/chypre-et-israel-vs-turquie-de-l-eau-dans-le-gaz-et-le-petro.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-12-27:4161999</id>
        <updated>2011-12-27T00:05:00+01:00</updated>
        <published>2011-12-27T00:05:00+01:00</published>
        <summary>   Chypre et Israël vs Turquie : de l’eau dans le gaz... et le pétrole !...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h1 class=&quot;titre_article&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde; font-size: xx-large; color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Chypre et Israël vs Turquie : de l’eau dans le gaz... et le pétrole !&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;soustitre&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde; font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Traduit par Laurelou Piguet - ex: http://mbm.hautetfort.com/&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;artdatepub&quot; style=&quot;margin-top: 10px; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde; font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Sur la Toile :&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kathimerini.gr/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;spip_logos&quot; style=&quot;width: 200px; height: 53px;&quot; src=&quot;http://balkans.courriers.info/local/cache-vignettes/L200xH53/moton608-2c2a9.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;53&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;margin-top: 5px; text-align: left;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;artdateredac&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;chapo&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Leviathan serait le plus important gisement de gaz naturel offshore de Méditerranée, avec 481 milliards de m3, soit 16% de la production annuelle mondiale. Situé dans la mer méditerranée, à 130km au large d’Haïfa, ce gisement fait l’objet d’un important contentieux territorial entre Israël, le Liban et Chypre, les frontières maritimes n’ayant jamais été clairement définies dans le secteur - d’autant que la République turque de Chypre du nord n’entend pas renoncer à sa part...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;arttexte&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;spip_document_11606 spip_documents spip_documents_left&quot; style=&quot;width: 250px; float: left;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://balkans.courriers.info/IMG/jpg/cyprus-turkey-israel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/span&gt;Mi septembre, la société américaine Noble Energy a commencé ses forages d’exploration à la recherche de gisements en gaz naturel ou en pétrole dans la Zone économique exclusive (ZEE) de la République de Chypre. Ankara a alors immédiatement réagi en annonçant l’accélération du processus de ses propres recherches en hydrocarbures au nord de Chypre.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Vers un accord entre la République de Chypre et Israël&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Le gisement concerné par la prospection de Noble Energy ne couvre pas toute la ZEE chypriote, mais passe aussi par la ZEE israélienne. Il faudra donc envisager une exploitation partagée. Dans le cas présent, Chypre procède à des forages sur la plateforme Aphrodite pour savoir s’il y a vraiment un gisement à exploiter, en quelle quantité et quelle qualité. S’ils s’avèrent positifs, Chypre ne pourra pas penser à l’exploiter seule et devra conclure un accord avec Israël, comme prévu à l’article 2 de la Convention sur les ZEE entre deux pays. Selon les précédents internationaux en la matière, une telle action est généralement suivie d’un accord-cadre conclu entre les deux sociétés mandatées par les deux pays concernés.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Selon le gouvernement de Nicosie, l’accord Chypre-Israël pour une exploitation partagée du gisement est d’une exceptionnelle importance stratégique car l’accord bilatéral se doublerait d’un accord de défense. Ainsi, si la Turquie frappe les forages de Noble Egery sur la plateforme Aphrodite, c’est comme si elle frappait Israël au coeur de ses intérêts puisqu’Israël serait un État partenaire dans l’exploitation du gisement. Etant donné que cette première phase de forage sera suivie d’une seconde qui devrait avoir lieu début 2012, l’accord d’exploitation partagée, qui se trouve déjà à un stade avancé d’élaboration, dépendra logiquement des résultats des forages de recherches actuellement en cours et sa signature devrait intervenir après janvier 2012.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;La contre offensive d’Ankara&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Selon les sources diplomatiques, Ankara est parfaitement au courant d’un possible accord entre Chypre et Israël pour l’exploitation de ce gisement. Conscient de l’importance stratégique de ce projet, le Premier ministre turc Recep Tayyip Erdoğan a annoncé qu’Ankara avait décidé de procéder à des recherches sous-marines en accord avec les autorités de la partie turque de Chypre. Il a déclaré ne pas avoir l’intention de faire arrêter les forages au large de la partie grecque de l’île, mais de soutenir les recherches turques.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;La Turquie a effectivement mis sur pied une mission d’exploration, escortée de navires militaires. La ministre gréco-chypriote des Affaires étrangères, Erato Kozakou-Markoulli, a minimisé le rôle et les capacités de cette mission. Il s’agit, selon elle, d’équipements obsolètes qui, s’ils avaient été opérationnels, n’auraient pas nécessité que la Turquie s’adjoigne l’aide d’une société norvégienne (qui a fourni un navire d’exploration à la demande de la Turquie il y a quelques mois).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Pour les autorités gréco-chypriotes, Ankara continue à jouer la carte du bras de fer. Ce qu’a démenti le vice-Président turc Bülent Arınç sur &lt;em&gt;Euronews&lt;/em&gt; : « Nous n’avons ni l’intention ni le besoin de faire la guerre à qui que ce soit. J’espère que la partie adverse n’aura pas le front de forcer la Turquie à utiliser la force. Nous n’envoyons pas de bateaux militaires pour nous battre. Ils sont là pour protéger les recherches, mais ils sauront résister, en cas du moindre mouvement qui violerait le droit international. C’est un des moyens que nous aurons à utiliser pour défendre nos droits. »&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Bülent Arınç a ensuite ajouté : « L’Union européenne doit se dépêcher de réparer une erreur, qui a été d’accepter le Sud de Chypre en son sein, comme si elle représentait toute l’île. C’est peut-être l’une des plus grandes erreurs historiques de l’UE. Si l’administration gréco-chypriote annonce qu’elle se lance dans ces activités au nom de toute l’île, alors l’UE devra y mettre fin. Il faut qu’elle dise aux Chypriotes grecs qu’ils n’en ont pas le droit. »&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Un conflit qui se poursuit devant les Nations unies&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;À New York, au siège des Nations Unies, le Premier ministre turc Recep Tayyip Erdoğan et le Président turco-chypriote Derviş Eroğlu ont signé fin septembre un accord définissant le statut du plateau continental entre la Turquie et la partie nord de l’île, méprisant ainsi le droit international, les votes de l’Onu sur Chypre, l’inexistence, pour la communauté internationale, d’une entité gouvernementale reconnue dans la partie de l’île occupée par les Turcs, mais aussi le soutien international et varié à la République de Chypre [&lt;a id=&quot;nh1&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;[1] Partie grecque de l'île, NDT&quot; name=&quot;nh1&quot; href=&quot;http://balkans.courriers.info/article18317.html#nb1&quot; rel=&quot;footnote&quot;&gt;&lt;/a&gt;1] dans sa politique de prospection d’hydrocarbures.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Recep Tayyip Erdoğan a en outre précisé que les sociétés qui collaboreraient avec les Gréco-chypriotes à des recherches sous-marines d’hydrocarbures serait automatiquement exclues de tout appel d’offre en Turquie. Entre temps, Nicosie a vu le doigt d’Ankara dans la réaction exprimée par le Liban concernant les sondages opérés par la partie grecque de Chypre. Le ministre de l’énergie libanais a en effet déclaré que « l’accord entre Chypre et Israël pour ces recherches représente une menace pour ses relations avec le Liban ».&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;Mais Moscou a apporté son soutien à Nicosie dans sa démarche. « Notre position s’appuie sur le droit international et en particulier sur la convention de 1982 sur le droit de la mer », a déclaré le ministre russe des Affaires étrangères. Les menaces turques contre Chypre ont aussi été au centre des discussions que le Président gréco-chypriote Christofias a eues avec le secrétaire général des Nations Unies Ban Ki Mun, lequel a exprimé son inquiétude. Hillary Clinton a également répété le soutien des États-Unis à la politique énergétique de la République de Chypre.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;stwrapper&quot; class=&quot;stwrapper&quot; style=&quot;left: -999px; top: -999px; visibility: hidden; text-align: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Naturel</name>
            <uri>http://fredaunaturel.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Economiser avant d'exploiter</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://fredaunaturel.hautetfort.com/archive/2011/12/26/economiser-avant-d-exploiter.html" />
        <id>tag:fredaunaturel.hautetfort.com,2011-12-26:4182869</id>
        <updated>2011-12-26T07:53:43+01:00</updated>
        <published>2011-12-26T07:53:43+01:00</published>
        <summary>  Si seulement 1 européen sur 2 gonflait mieux ses pneus, des études ont...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://fredaunaturel.hautetfort.com/">
          &lt;h6 class=&quot;uiStreamMessage&quot; data-ft=&quot;{&amp;quot;type&amp;quot;:1}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;messageBody&quot; style=&quot;font-size: small;&quot; data-ft=&quot;{&amp;quot;type&amp;quot;:3}&quot;&gt;Si seulement 1 européen sur 2 gonflait mieux ses pneus, des études ont montré que plus d'un million de litres de pétrole pourraient être économisés à chaque heure qui passe, de jour comme de nuit. Et sans doute, combien de vies ?&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;messageBody&quot; style=&quot;font-size: small;&quot; data-ft=&quot;{&amp;quot;type&amp;quot;:3}&quot;&gt;Alors avant d'exploiter et de détruire l'environnement et de gaspiller de l'argent, économisons !&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Naturel</name>
            <uri>http://fredaunaturel.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Après le gaz de shiste, les élus seront-ils aussi virulents contre l'exploitation du futur parc national au large de la </title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://fredaunaturel.hautetfort.com/archive/2011/12/26/apres-le-gaz-de-shiste-les-elus-seront-ils-aussi-virulents-c.html" />
        <id>tag:fredaunaturel.hautetfort.com,2011-12-26:4182714</id>
        <updated>2011-12-26T07:47:01+01:00</updated>
        <published>2011-12-26T07:47:01+01:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;   Accueil  ›  À la une  -  Economie à la une  -  France  -  Marseille...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://fredaunaturel.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div id=&quot;breadcrumb&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/&quot;&gt;Accueil&lt;/a&gt; › &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/region&quot;&gt;À la une&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/economie-a-la-une&quot;&gt;Economie à la une&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/france&quot;&gt;France&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/Marseille&quot;&gt;Marseille&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;h1&gt;&lt;span&gt;Bientôt des puits de pétrole au large de Marseille ?&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;article-reactions&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/article/a-la-une/bientot-des-puits-de-petrole-au-large-de-marseille#comments&quot;&gt;126 contributions&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;article-tools&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/print/1506505?title=Bient%C3%B4t%20des%20puits%20de%20p%C3%A9trole%20au%20large%20de%20Marseille%20%3F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Imprimer&quot; src=&quot;http://www.laprovence.com/sites/all/themes/ghmlaprovence/images/icones/new-print.png&quot; alt=&quot;Imprimer&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/printmail/1506505?title=Bient%C3%B4t%20des%20puits%20de%20p%C3%A9trole%20au%20large%20de%20Marseille%20%3F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Recommander&quot; src=&quot;http://www.laprovence.com/sites/all/themes/ghmlaprovence/images/icones/new-mail.png&quot; alt=&quot;Recommander&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;float: right; width: 110px; margin-left: 3px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 3px; width: 180px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;date-article&quot;&gt;Publié le vendredi 16 décembre 2011 à 19H18&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;article-right&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;pic&quot;&gt;&lt;img id=&quot;visuel&quot; title=&quot;La zone où ont été mises en évidence des formations géologiques prometteuses sur le plan pétrolifère s'étend sur des fonds compris entre 1 600 et 2 600 m, des profondeurs que les compagnies pétrolières atteignent désormais couramment - les puits les plus  ; le 16/12/2011 05:06&quot; src=&quot;http://www.laprovence.com/media/imagecache/article-taille-normale/hermes/2011-12/2011-12-16/20111216_1_6_1_1_0_obj261869_1.jpg&quot; alt=&quot;La zone où ont été mises en évidence des formations géologiques prometteuses sur le plan pétrolifère s'étend sur des fonds compris entre 1 600 et 2 600 m, des profondeurs que les compagnies pétrolières atteignent désormais couramment - les puits les plus&quot; name=&quot;visuel&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p id=&quot;legende&quot;&gt;La zone où ont été mises en évidence des formations géologiques prometteuses sur le plan pétrolifère s'étend sur des fonds compris entre 1 600 et 2 600 m, des profondeurs que les compagnies pétrolières atteignent désormais couramment - les puits les plus profonds sont actuellement situés à environ -3 000 m. Le puits Macondo, qui a fui pendant 5 mois courant 2010 dans la golfe du Mexique, était à 1 500 m de fond.&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;credits&quot; class=&quot;credits&quot;&gt;Photo BEP&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Ceux qui ont vécu le premier choc pétrolier se souviennent sans doute de ce slogan-choc inventé par l'État pour inciter nos concitoyens à l'économie : &quot;&lt;em&gt;En France, on n'a pas de pétrole, mais on a des idées&lt;/em&gt;&quot;. Trente-cinq ans plus tard, on pourrait presque renverser l'ordre des propositions : &quot;&lt;em&gt;En France, on n'a plus beaucoup d'idées, mais on a - un peu - de pétrole&lt;/em&gt;&quot;. D'abord en Guyane, où le gouvernement vient d'autoriser &lt;strong&gt;l'exploitation d'un gisement d'une capacité estimée à au moins 1 milliard de barils&lt;/strong&gt;. Ensuite en Méditerranée, où deux sociétés spécialisées, l'Anglaise Melrose Mediterranean Limited (MML) et l'Américaine Noble Energy, envisagent de forer &lt;strong&gt;un puits d'exploration à moins de 30 km au sud de nos côtes&lt;/strong&gt;. C'est en tout cas ce que MML a demandé à Éric Besson, ministre de l'Industrie, et à Nathalie Kosciusko-Morizet, ministre de l'Écologie, co-responsables de la délivrance des permis et autorisations en matière pétrolière.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dans le dossier déposé en juillet 2010 - et toujours à l'instruction -, MML se montre assez optimiste. Assurant que &quot;&lt;em&gt;tous les éléments nécessaires à un système pétrolifère actif sont potentiellement présents&lt;/em&gt;&quot; sur le périmètre qu'elle explore depuis bientôt 10 ans, la société britannique &quot;&lt;em&gt;sollicite une prolongation du permis pour une durée supplémentaire de 5 ans&lt;/em&gt;&quot;, indiquant que dans l'hypothèse où ses investigations &quot;&lt;em&gt;indiqueraient une implantation de forage techniquement et commercialement viable, un puits d'exploration serait foré&lt;/em&gt;&quot;, pour &lt;strong&gt;un coût &quot;&lt;em&gt;aux alentours de 35 millions de dollars US&lt;/em&gt;&quot;&lt;/strong&gt;. A ce prix-là, on se doute que MML n'a pas l'intention de creuser pour la seule beauté du geste. D'où les craintes des associations écologistes, convaincues que le gouvernement autorisera tôt ou tard les plateformes d'extraction en Méditerranée. Jusque là, rien ne permet de leur donner tort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lire la suite sur &lt;a href=&quot;http://www.laprovence.com/article/a-la-une/bientot-des-puits-de-petrole-au-large-de-marseille&quot;&gt;la provence.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Estival</name>
            <uri>http://franceresiste.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Crise européenne : maladie, perspectives...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://franceresiste.hautetfort.com/archive/2011/12/21/crise-europeenne-maladie-perspectives.html" />
        <id>tag:franceresiste.hautetfort.com,2011-12-22:4088763</id>
        <updated>2011-12-22T19:10:00+01:00</updated>
        <published>2011-12-22T19:10:00+01:00</published>
        <summary>  .    &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Pour commencer, on peut faire une petite révision...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://franceresiste.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffffff;&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Pour commencer, on peut faire une petite révision&lt;/span&gt;, avec le journal &lt;em&gt;Le Monde, 24 11 2011 et 01 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 1 A&quot; href=&quot;http://www.lemonde.fr/economie/article/2011/11/24/le-point-sur-la-crise-de-la-zone-euro-en-quelques-clics_1608968_3234.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 1 A&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Prenons bien notre élan&lt;/span&gt;, en voyant avec Jean Quatremer comment Moody's provoque ce qu'il annonce, comme s'il&amp;nbsp;souhaitait que la France perde son triple A. Pourtant, nous est-il rappelé, la France emprunte à un taux remarquablement bas (le 21 novembre) : in &lt;em&gt;Libération, 21 11 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 2 B&quot; href=&quot;http://bruxelles.blogs.liberation.fr/coulisses/2011/11/moodys-veut-la-peau-du-triple-a-fran%C3%A7ais.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 2 B&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3353279&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franceresiste.hautetfort.com/media/01/02/627428164.jpg&quot; alt=&quot;austérité,bce,chili,crise,euro,europe,europe divisée,euro-obligations,pétrole,récession,relance économique,sanctions automatiques,trésor européen,triple a&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;A Bruxelles, on a renforcé la discipline budgétaire&lt;/span&gt; et prévu des sanctions automatiques, nous dit Mathieu Bruckmüller. Mais cela ne saurait suffire pour relancer la croissance.&amp;nbsp;Cela ne remplace pas l'indispensable engagement de la BCE, qui fait toujours défaut... Voir dans &lt;em&gt;20 minutes(.fr), 09 12 2011&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;&lt;a title=&quot;LIEN 3 E &quot; href=&quot;http://www.20minutes.fr/economie/839730-pourquoi-accord-bruxelles-va-sortir-europe-crise&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 3 E&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Et tant que nous y sommes, mentionnons une autre expérience désagréable&lt;/span&gt;,&amp;nbsp;à savoir le &quot;rétropédalage&quot; du chef de l'Etat au sujet du fameux triple A : il s'agit sans doute d'une conséquence de ce qu'&amp;nbsp;Emilie Lévêque qualifie de &quot;stratégie de communication&quot;, voir &lt;em&gt;L'Expansion, 19 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 4 K &quot; href=&quot;http://lexpansion.lexpress.fr/economie/sarkozy-en-a-t-il-trop-fait-sur-le-triple-a_275575.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 4 K&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Et puis, autre échec : au sein même de ce qui semble satisfaire le Pouvoir, on trouve la déchirure&lt;/span&gt; de l'Europe, une Europe sous direction franco-allemande et pas forcément contente de cela, une Europe qui avance en étant divisée ! Lire (en allemand) Michael Bergius et Thorsten Knuf, in&amp;nbsp;&lt;em&gt;Frankfurter Rundschau, 10 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 5 F &quot; href=&quot;http://www.fr-online.de/schuldenkrise/europa-gipfel-der-riss,1471908,11287706.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 5 F&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;§&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;§&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; §&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Pourtant, ô merveille, voici que plusieurs pays souhaitent rejoindre la zone euro&lt;/span&gt; : Lituanie, Pologne... Et ils ont pour cela des raisons parfaitement plausibles, (voilà qui pourrait nous mettre du baume au coeur si vous voulez mon avis)&amp;nbsp;! Explications sous la plume de Dominique Albertini, &lt;em&gt;Libération 13 et 17 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 6 H &quot; href=&quot;http://www.liberation.fr/economie/01012377343-ces-pays-qui-veulent-quand-meme-rejoindre-l-euro&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 6 H&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Et pendant que ces pays regardent l'euro avec espoir&lt;/span&gt;, nous commençons à envisager sérieusement &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;&quot;l'explosion de la zone euro&quot; comme une possibilité&lt;/span&gt;. Des banquiers, des chefs d'entreprise, des responsables économiques travaillent sur le sujet, mais il faut&amp;nbsp;rappeler tout de même que leur&amp;nbsp;rôle fait qu'ils doivent toujours envisager&amp;nbsp;le plus grand nombre possible d'hypothèses... Lire Claire Gatinois avec Anne Michel et Francine Aizovici, &lt;em&gt;Le Monde, 20 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 7 I &quot; href=&quot;http://www.lemonde.fr/crise-financiere/article/2011/12/20/l-explosion-de-la-zone-euro-est-desormais-plausible_1620791_1581613.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 7 I&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id=&quot;media-3353288&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franceresiste.hautetfort.com/media/01/02/734655968.jpg&quot; alt=&quot;austérité,bce,chili,crise,euro,europe,europe divisée,euro-obligations,pétrole,récession,relance économique,sanctions automatiques,trésor européen,triple a&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Revenons à l'essentiel&lt;/span&gt; : d'Alain Juppé à Laurent Joffrin en passant par le chef de l'Etat, il est tout de même des éléments de solution qui font &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;l'unanimité&lt;/span&gt;. C'est le cas d'une intervention massive de la &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000; text-decoration: underline;&quot;&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;anque &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000; text-decoration: underline;&quot;&gt;C&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;entrale &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000; text-decoration: underline;&quot;&gt;E&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;uropéenne ;&amp;nbsp;on souhaite également le renforcement (ou l'apparition !) d'un &quot;gouvernement économique de l'Europe&quot;&amp;nbsp; : tout cela afin de rétablire la confiance des prêteurs, et ainsi éviter la panique et la déconstruction de l'Europe. Lire &lt;em&gt;Laurent Joffrin in Nouvel Obs, 24 11 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 8 C &quot; href=&quot;http://tempsreel.nouvelobs.com/laurent-joffrin/20111124.OBS5228/bce-pourquoi-alain-juppe-a-raison.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 8 C&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Or, la BCE vient précisément de prendre une décision immense&lt;/span&gt; : elle prête à des banques de la zone euro près de cinq cent milliards d'euros, afin que ces banques puissent à leur tour prêter aux ménages et aux entreprises ! Et c'est ainsi que la consommation pourrait repartir, un effondrement de la vie économique serait évité, les perspectives de rentrées d'argent par&amp;nbsp;le biais des taxes&amp;nbsp;et&amp;nbsp;impôts seraient meilleures, en somme un cercle vertueux serait amorcé. Las ! des inquiétudes subsistent... &lt;em&gt;France 24, 21 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 9 L &quot; href=&quot;http://www.france24.com/fr/20111221-banque-centrale-bce-pret-credit-crise-dette-zone-euro-argent&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 9 L&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Précisément, &quot;les marchés&quot; qui ont d'abord réagi favorablement&lt;/span&gt; n'ont pas tardé, le jour même, à clôturer à la baisse. Explications in &lt;em&gt;Nouvelobs, 21 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 10 M &quot; href=&quot;http://tempsreel.nouvelobs.com/economie/20111221.OBS7263/crise-la-bce-accorde-un-pret-record-aux-banques-de-la-zone-euro.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 10 M&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ccffff; font-family: andale mono,times; color: #ff99cc; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Pour la commodité de la démonstration&lt;/span&gt; (disons&amp;nbsp;plus modestement&amp;nbsp;: un essai de conclusion qui viendra clore ce long message), il paraît convenable de mentionner maintenant que, d'après Olivier Rech, le pétrole ne va pas tarder à se faire plus rare. Chacun sait que ce qui est rare est cher !&amp;nbsp;&lt;em&gt;Le Monde, 20 12 2011&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;LIEN 11 J&quot; href=&quot;http://petrole.blog.lemonde.fr/2011/12/20/le-petrole-declinera-peu-apres-2015-affirme-un-ancien-expert-de-lagence-internationale-de-lenergie/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LIEN 11 &lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;LIEN 11 J&quot; href=&quot;http://petrole.blog.lemonde.fr/2011/12/20/le-petrole-declinera-peu-apres-2015-affirme-un-ancien-expert-de-lagence-internationale-de-lenergie/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #008000; font-family: andale mono,times; color: #ccffcc; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;€&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Donc, avant les affres de vraies difficultés à venir&lt;/span&gt;, considérons non seulement l'erreur que constitue l'actuel recours à l'austérité sans q'il y ait&amp;nbsp;relance de l'activité, mais aussi &lt;span style=&quot;background-color: #ccffcc; color: #ff0000;&quot;&gt;l'exemple que nous a donné, dans le bon sens cette fois,&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;background-color: #ccffcc; color: #ff0000;&quot;&gt;le CHILI EN 1991&lt;/span&gt; : taxer les flux à court terme, afin d'interrompre précisément ces flux spéculatifs... Cette mesure nous paraît absolument essentielle, et c'est avec plaisir qu'on peut lire les propos de Jean-Paul Fitoussi, recueillis par Christian Losson, Libération 06 12 2011. &lt;a title=&quot;LIEN 12 D &quot; href=&quot;http://www.liberation.fr/economie/01012376026-fitoussi-ce-que-l-on-vit-est-de-l-ordre-de-la-tragedie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 12 D&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3353296&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franceresiste.hautetfort.com/media/01/02/627428164.2.jpg&quot; alt=&quot;austérité,bce,chili,crise,euro,europe,europe divisée,euro-obligations,pétrole,récession,relance économique,sanctions automatiques,trésor européen,triple a&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Alors, encore une fois, avant d'envisager&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;le déclin de la production pétrolière, finissons-en définitivement avec l'actuelle&amp;nbsp;crise dans sa dimension européenne :&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;voyons quelles mesures permettraient de relancer la croissance, d'utiliser les euro-obligations, de profiter d'un Trésor européen, de &quot;drainer l'épargne vers un véritable&amp;nbsp;budget fédéral pour lancer de grands projets...&quot;.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ces mesures, certes, sont pour l'instant contraires à ce que nous impose &quot;la droite ordo-libérale allemande&quot;. Et pouir l'instant, hélas, certaines mesures (prises après la rédaction de l'article&amp;nbsp;vers lequel nous allons vous orienter) s'avèrent (telles les &quot;sanctions automatiques&quot;)&amp;nbsp;parfaitement odieuses, voire une chose &quot;inacceptable pour la démocratie&quot;. N'empêche ! Lisons dans cet article toute la part d'espoir qui s'y trouve, sous la plume de l'économiste socialiste Liêm Hoang Ngoc, sur le site de &lt;em&gt;Un monde d'avance, 12 12 2011&lt;/em&gt;. &lt;a title=&quot;LIEN 13 G &quot; href=&quot;http://www.unmondedavance.eu/L-Europe-dans-le-piege-allemand-de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;LIEN 13 G&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3353300&quot; style=&quot;float: right; margin: 0.2em 0 1.4em 0.7em;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franceresiste.hautetfort.com/media/00/01/2854567652.jpg&quot; alt=&quot;austérité,bce,chili,crise,euro,europe,europe divisée,euro-obligations,pétrole,récession,relance économique,sanctions automatiques,trésor européen,triple a&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;En guise de conclusion (ça, cher lecteur, c'est prendre un grand risque !), nous envisageons comme plausibles&amp;nbsp;les hypothèses&amp;nbsp;suivantes&amp;nbsp;: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; color: #0000ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1./ &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Le &quot;rétropédalage&quot; qui nous a été servi&lt;/span&gt; par la communication du Pouvoir à propos du triple A serait un simple&amp;nbsp;avant-goût de ce qui nous attend au sujet du sauvetage de l'euro, et de la construction européenne : autrement dit, après des discours, des mesures drastiques, des sommets toujours plus nombreux et plus contraignants, nous verrions non seulement la France en perte de triple A, mais l'euro défait, l'Europe stoppée ! Et qui sait ? Peut-être nous dirait-on alors que ce n'est pas la fin du monde... &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; color: #0000ff; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2./ &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;Privés de la sécurité, de la stabilité qu'offrait l'euro, les pays&lt;/span&gt; de la vieille Europe&amp;nbsp;se trouveraient&amp;nbsp;en ordre dispersé pour faire face à la concurrence mondiale dans le contexte d'une production pétrolière déclinante. En d'autres termes, les plus forts pourraient se fortifier pendant que les plus faibles péricliteraient.&amp;nbsp;Je sais, cela paraît peu crédible, trop pessimiste. Pourtant, si l'on veut comprendre quel genre de phénomène se produirait, il suffit de regarder ce qui s'est passé ces dernières années&amp;nbsp;à l'échelon de la richesse et de la pauvreté dans un pays modèle, phare du monde, aujourd'hui plus que jamais exemplaire&amp;nbsp;(cocorico !) : la France ! La France, hélas,&amp;nbsp;néo-libérale et&amp;nbsp;déchirée, les riches favorisés, les pauvres de plus en plus pauvres et nombreux.&amp;nbsp;Et voici qu'à l'instar de la France&amp;nbsp;les pays européens seraient livrés aux affres du néo-libéralisme. Voici que la lutte entre nations, entre peuples, pourrait reprendre. Chacun pour soi ! Que le plus riche gagne ! &amp;nbsp;Voeux de bonheur pour la nouvelle année, libéralement vôtre... &amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;3./ &lt;span style=&quot;background-color: #ffff99;&quot;&gt;La gauche&lt;/span&gt;, revenue au pouvoir, ne ferait pas de bêtises, prendrait directement le meilleur chemin autant de fois que nécessaire, rétablirait la confiance, innoverait,&amp;nbsp;travaillerait à promouvoir à l'échelon européen&amp;nbsp;les meilleures suggestions que contiennent les références ci-dessus : l'Europe ferait miracle, tel le Chili d'il y a vingt ans, et cela ferait du bien aux peuples, cela ferait du bien au monde. L'Europe, enfin, jouerait le rôle qui est le sien.&amp;nbsp;Socialistement vôtre ?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffffff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: andale mono,times; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffffff;&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Blopromptu</name>
            <uri>http://impromptu.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Julian, de Robert Charles Wilson</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://impromptu.hautetfort.com/archive/2011/11/04/julian-de-robert-charles-wilson.html" />
        <id>tag:impromptu.hautetfort.com,2011-12-21:3854616</id>
        <updated>2011-12-21T13:25:00+01:00</updated>
        <published>2011-12-21T13:25:00+01:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;   L'histoir e : Adam est le meilleur ami de Julian. Adam est pauvre...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://impromptu.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;img id=&quot;media-3277440&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://impromptu.hautetfort.com/media/00/02/2977808831.gif&quot; alt=&quot;Julian.gif&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;L'histoir&lt;/em&gt;e : Adam est le meilleur ami de Julian. Adam est pauvre et de basse caste ; Julian est le neveu du Président. Adam est candide en ce qui concerne la vie, la religion, l'histoire, la politique et la société. Julian est cultivé, informé et doté d'un solide sens critique. Adam s'est mis en tête de raconter l'histoire de Julian. Adam et Julian vivent dans les années 2170, bien longtemps après que notre civilisation décadente ait disparu, faute de combustible. Plus de pétrole. En revanche, il y a toujours des Etats-Unis, affaiblis par une guerre en cours contre les européens. Il y a surtout l'Église du Dominion, une supra-église qui chapeaute divers cultes, leur reconnait ou non le droit d'exister et protège la population des réminiscences diaboliques de l'ère précédente en imposant son &lt;em&gt;imprimatur&lt;/em&gt; à toutes les oeuvres éditées. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Adam et Julian désertent le village natal d'Adam, dans lequel Julian était en villégiature, pour échapper à la conscription - et à la volonté du Président de faire tuer son neveu dans une campagne militaire, histoire que cela ne paraisse pas trop délibéré. Pas de chance, les compères se font enrôler de force quelques temps plus tard. Adam et Julian parcourent alors ensemble leur pays, livrent bataille, perdent, gagnent, l'un se marie pendant que l'autre devient président.. Oups, j'ai spoilé.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Mon avis&lt;/em&gt; : L'idée de départ est bonne. Une société américaine post pétrole est un sujet de roman passionnant. Las, il m'a fallu deux mois et demi pour lire ce roman ! Et sur ces 10 semaines, rien moins que 7 pour en lire la première moitié. Car la candeur d'Adam frise la crétinerie. Toute plausible (et intrinsèquement critique) qu'elle soit, j'ai trouvé cette posture intellectuelle parfaitement ennuyeuse à la lecture. Je comprends que l'auteur ait voulu nous faire découvrir sa société post-apocalyptique par le petit bout de la lorgnette, un personnage qui soit un pur produit de la propagande et de la censure ambiante. Mais son seul point de vue ampute le roman d'une dynamique qui aurait été bienvenue au milieu de ce récit lénifiant, parfois pontifiant.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Comme le narrateur Adam se déflore un peu avec le temps - d'un point de vue politique et philosophique, s'entend - il devient moins pénible de le lire dans la deuxième moitié du roman. En revanche, on ne s'attache jamais aux personnages principaux, ce qui finit par être inconfortable dans un long roman de presque 600 pages. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Il y a bien des références et des clins d'oeil à Dickens et autres grands auteurs classiques américains, mais finalement, peu me chaut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Je ne suis allée au bout de ce récit que pour deux raisons : &lt;a href=&quot;http://www.traqueur-stellaire.net&quot;&gt;Guillaume&lt;/a&gt; me l'a conseillé (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;j'écoute toujours les conseils de Guillaume)&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;, et c'est l'un des rares livres que j'ai acheté pour moi-même cette année. En dehors des livres de David Weber&lt;em style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;/em&gt;, c'est en fait le seul. Je regrette de l'avoir acheté (j'aurais préféré l'emprunter !). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Espérons que ma prochaine expérience avec Robert Charles Wilson soit meilleure - cela dit, j'avais essayé &lt;em&gt;Spin&lt;/em&gt; il y a un certain temps, que j'avais abandonné au bout de quelques pages...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://citriq.net/widget/7yr&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Edition&lt;/em&gt; : Denoël, 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Genre&lt;/em&gt; : anticipation&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Patrick Mignon</name>
            <uri>http://franchepolitique.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>La protection de l'Eurozone ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://franchepolitique.hautetfort.com/archive/2011/12/20/la-protection-de-l-eurozone.html" />
        <id>tag:franchepolitique.hautetfort.com,2011-12-20:4064187</id>
        <updated>2011-12-20T16:57:00+01:00</updated>
        <published>2011-12-20T16:57:00+01:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;Selon ses zélateurs, l'Eurozone devait&amp;nbsp;être&amp;nbsp;(est toujours...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://franchepolitique.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&amp;nbsp;Selon ses zélateurs, l'Eurozone devait&amp;nbsp;être&amp;nbsp;(est toujours pour certains) une zone de prospérité économique et en cas de crise une zone protégée par rapport au reste du Monde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Les trois graphiques ci-joints, issus d'une publication non confidentielle de la compagnie Air France, montrent que c'est tout le contraire qui se produit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id=&quot;media-3350104&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franchepolitique.hautetfort.com/media/00/00/2816542762.2.jpeg&quot; alt=&quot;prospérité,euro,eurozone,protection,dollar_us,pétrole,brent,crise&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sur le premier qui compare les taux de croissance, on voit que non seulement la croissance de la zone Euro est plus faible que la croissance Monde, mais on voit aussi qu'elle chute beaucoup plus nettement en 2012 que dans le Monde. Où est la protection ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;media-3350036&quot; href=&quot;http://franchepolitique.hautetfort.com/media/02/02/1628853616.PDF&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3350105&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franchepolitique.hautetfort.com/media/00/00/561347204.jpeg&quot; alt=&quot;prospérité,euro,eurozone,protection,dollar_us,pétrole,brent,crise&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sur le deuxième graphique qui compare les rentabilités par zone des compagnies aériennes de ces zones, quelles sont les moins rentables ? Celles de la zone Euro ! Et pourtant dedans il y a l'allemande Lufthansa, la néerlandaise KLM et la britannique British Aiways, trois fleurons.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img id=&quot;media-3350106&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://franchepolitique.hautetfort.com/media/02/01/3703325845.JPEG&quot; alt=&quot;prospérité,euro,eurozone,protection,dollar_us,pétrole,brent,crise&quot; /&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enfin, sur le troisième graphique qui compare les prix du pétrole Brent en dollars US et en Euros, certes les prix en Euros sont plus faibles grâce à un écart de change favorable, mais on sait que par ailleurs cet écart de change plombe nos exportations et impose des délocalisations massives.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sur ce dernier graphique, les prix en Euros du Brent sont très étroitement corrélés à ceux en dollars, ils les suivent à la trace. Mais au centre du graphique, lorsque les prix en dollars chûtent fortement, l'écart se rétrécit car l'Euro freine à la baisse ce qu'il n'a que très peu fait à la hausse.&amp;nbsp;En quoi cet Euro est-il un bienfait ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ces trois graphiques sont disponibles dans le fichier PDF ci-après :&amp;nbsp;&lt;a id=&quot;media-3350036&quot; href=&quot;http://franchepolitique.hautetfort.com/media/02/02/1628853616.PDF&quot;&gt;Crise 1.PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aujourd'hui, et demain lors des élections nationales qui s'annoncent, que nous proposent les &quot;fédéralistes&quot; de tous poils, de l'UMP au PS en passant par le Centre (Nouveau ou Modem) et les faux-verts d'EELV, face aux résultats négatifs de leur politique doctrinaire et autiste ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ils ne nous proposent rien moins que de nous enfoncer encore plus profondément dans &quot;l'horreur fédérale&quot;. Mais comment cette idéologie aveugle qui nous a plombé d'abord, puis coulé ensuite pourrait-elle nous sauver maintenant ? Par plus d'aveuglement, plus de confiance, plus de naïveté ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Non, trois fois non ! Français, il est grand temps que nous reprenions notre destin en main, que nous nous retroussions tous les manches pour reconstruire ce qu'ils ont cassé, détruit, abîmé.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Il est grand temps de rejetter aux oubliettes cette déconstruction fédérale et son cochon-tirelire de Troie, l'Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Il est grand temps de changer de vision politique pour changer de politique et porter au pouvoir des femmes et des hommes neufs, respectueux de votre vote souverain.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicolas DUPONT-AIGNAN est un, sinon le principal, de ceux-là !&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>La chute de Berlusconi annonce la liquidation de l’ENI</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/11/20/la-chute-de-berlusconi-annonce-la-liquidation-de-l-eni.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-11-21:3876137</id>
        <updated>2011-11-21T00:05:00+01:00</updated>
        <published>2011-11-21T00:05:00+01:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;       Filippo GHIRA:     La chute de Berlusconi annonce la...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3302501&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://euro-synergies.hautetfort.com/media/00/02/3341540259.jpg&quot; alt=&quot;berlusconi-2_1826466c.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: arial black,avant garde; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;NL&quot;&gt;Filippo GHIRA:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;La chute de Berlusconi annonce la liquidation de l’ENI&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: arial black,avant garde; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large; color: #99cc00;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Washington et Londres veulent que l’Italie n’ait plus ni politique énergétique propre ni souveraineté nationale&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;(...) Notre pays est un pays frontière, un pont entre l’Europe et l’Afrique du Nord: depuis 1945, il a cherché, sans vraiment réussir, à reprendre pied en Afrique et à se tailler un espace autonome dans toute l’aire méditerranéenne. Bettino Craxi, par exemple, avait réussi à renouer des contacts assez étroits avec les pays du Maghreb et avec la Palestine de Yasser Arafat. Même si l’Italie est restée fidèle à l’Alliance atlantique —elle ne pouvait pas faire autrement— elle a tout de même défié les Etats-Unis à l’occasion de la prise du navire Achille Lauro et lors de l’affaire Sigonella, revendiquant fièrement sa souveraineté nationale (...). Berlusconi a accueilli dans son parti bon nombre de cadres de l’ancien PSI de Craxi, ce qui avait fini par générer une approche similiaire des rapports italo-arabes. Berlusconi avait ainsi réussi à restabiliser les rapports entre l’Italie et la Libye de Khadafi, mais si on peut juger ridicule ou embarrassante la performance de l’an passé sur la Piazza di Siena. L’Italie avait récemment pris acte du fait que la Libye, qui fut une colonie italienne, est un pays voisin avec lequel il faut avoir —quasi physiologiquement— des rapports très amicaux, qui vont bien au-delà de simples fournitures de gaz ou de pétrole. Ce n’est donc pas un hasard si ce furent nos propres services militaires (le SID) qui aidèrent Khadafi à prendre le pouvoir en 1969; ce n’est pas un hasard non plus si ce sont d’autres services italiens (le SISMI) qui ont plusieurs fois sauvé le Colonel de plusieurs tentatives de coup d’Etat, successivement soutenus par l’Egypte, les Etats-Unis ou Israël. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;La récente révolution libyenne a été, en réalité une révolte financée par Washington, Londres et Paris. La fin de Khadafi, qui en a été la conséquence, a certainement été pour Berlusconi une sorte d’avertissement. Depuis la chute du Tunisien Ben Ali, que le SISMI avait aidé à monter au pouvoir, à la suite d’une intrigue de palais, le message est donc bien clair: l’italie n’a plus aucun appui sur son flanc méridional; il ne lui reste plus que la seule Russie. Et ce n’est donc pas un hasard non plus si Poutine lui-même et Gazprom, à la remorque de l’ENI, sont entrés en force en Libye pour y développer la production de gaz et de pétrole. Les tandems italo-libyen et italo-russe, consolidés par Berlusconi, ont permis de forger des liens qui risquent d’être réduits à néant, avec le nouveau gouvernement technocratique de l’Italie qui sera plus orienté dans un sens “atlantiste” et “nord-européen”.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Les liens, y compris les liens personnels, que Berlusconi avait réussi à tisser avec Poutine, ne doivent pas être simplement banalisés sous prétexte qu’ils concernent la vie privée des deux hommes d’Etat. En réalité, Berlusconi favorisait la pénétration d’ENI et d’ENEL en Russie car il se rendait parfaitement compte qu’il fallait à tout prix renforcer des liens avec le premier pays au monde disposant encore de gisements jusqu’ici inexploités de gaz et de pétrole. Cette position économico-politique était partagée par Prodi qui avait accompagné à Moscou les dirigeants de l’ENI pour aller y signer des contrats de fourniture de gaz, valables jusqu’en 2040. On y avait également signé un contrat ENEL visant l’acquisition de l’OGK-5, une des premiers groupes énergétiques nationaux. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3302502&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://euro-synergies.hautetfort.com/media/02/01/3569870144.jpg&quot; alt=&quot;Eni.jpg&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Autre initiative de Berlusconi et de l’ENI, qui fut très peu appréciée par Londres et par Washington: celle de torpiller la réalisation du fameux gazoduc “atlantiste”, Nabucco, que cherchaient à nous imposer les Etats-Unis pour pouvoir encercler la Russie par le Sud. Ce gazoduc, incroyable mais vrai, recevait de solides financements de l’UE. Cette initiative, patronnée par les Américains, entendait faire transiter par la Turquie et la Géorgie le gaz de l’Azerbaïdjan, pour l’acheminer ensuite vers la bifurcation de Baumgarten en Autriche, où arrivent plusieurs gazoducs russes. Berlusconi et l’ENI, au contraire, soutenaient le gazoduc “South Stream” qui part de la Russie, traverse la Mer Noire pour arriver en Bulgarie et passer par la Grèce et se diriger ensuite vers l’Italie et l’Autriche. Cette entreprise peut franchement être qualifiée d’ “eurasiatique”, d’autant plus qu’elle bénéficie d’une forte participation allemande. Mais elle est peu appréciée par les Britanniques et les Américains. Ces deux pays ne peuvent accepter qu’une nation européenne, quelle qu’elle soit, puisse normaliser des rapports trop étroits avec la Russie sur le plan énergétique, alors qu’un rapport énergétique avec la Russie est assurément plus “physiologique” que tous ceux que veulent nous imposer les Etats-Unis avec les pays arabes producteurs de pétrole qui sont leurs satellites. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;NL&quot;&gt;La Grande-Bretagne, elle, a toujours voulu se maintenir en Méditerranée. Elle profite aujourd’hui de l’attaque de l’OTAN contre la Libye pour y revenir en force. Pour s’y asseoir encore plus solidement, elle oeuvre contre Berlusconi et contre l’ENI via les gnomes de la City. Les spéculations financières auxquelles celle-ci s’adonne, en parfaite syntonie avec Wall Street, ont fait le siège de notre pays dans le but de jeter le doute sur sa solvabilité et obliger ainsi le gouvernement en place à revoir complètement ses programmes financiers futurs. Simultanément, ces spéculations ont pour objectif de faire passer l’idée que le gouvernement en place est trop faible, s’est disqualifié, et s’avère dès lors incapable d’assainir les comptes publics et de redonner confiance au monde de la finance. Tout cela n’est que la raison apparente de la crise italienne. En réalité, nous faisons face à la tentative&amp;nbsp; —qui réussira probablement vu que c’est Mario Monti qui remplacera sans doute Berlusconi— de parachever le processus commencé en 1992 avec la fameuse Croisière du Britannia. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoBodyText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Le 2 juin 1992, jour de la Fête de la République, alors que la campagne “Mani pulite” (= “Mains propres”) battait son plein et donnait d’ores et déjà l’impression que la Démocratie Chrétienne (DC) et le PSI, piliers du système politique en place à l’époque, seraient bientôt balayés, une impressionnante brochette de managers des entreprises à participation étatique accepte de s’embarquer sur le yacht royal britannique pour une croisière d’un seul jour. Au cours de cette croisière, organisée par “British Invisible”, une société qui promeut les produits “made in Britain”, on explique aux managers des entreprises d’Etat&amp;nbsp; italiennes qu’il est nécessaire de privatiser. A bord, nous trouvions Mario Draghi, à l’époque directeur général du Trésor: ce fut lui qui géra par la suite les privatisations; entretemps, il prononça un discours d’introduction et fut le premier à partir. La suite des événements prouva qu’il ne s’est pas agi d’une simple conférence sur les privatisations, qui n’avait d’autres but que d’être prononcée: en automne de la même année, la City spécule contre la lire italienne qui doit être dévaluée de 30%, ce qui permettait de vendre plus aisément diverses entreprises publiques. Par la suite, avec les gouvernements Prodi, D’Alema et Amato, 70% des parts de l’ENI et de l’ENEL sont jetés sur le marché, prévoyant du même coup que 30% de la masse restante, c’est-à-dire 21% du total, seraient offerts aux investisseurs internationaux, c’est-à-dire anglo-américains, ceux-là mêmes qui cherchent aujourd’hui à mettre la main sur les 30% restants de l’ENI. Le gouvernement Monti sera très probablement fort heureux de les vendre, en prétextant de pouvoir ainsi diminuer la dette publique. On peut aussi imaginer que le gouvernement Monti bénéficiera de l’appui de Fini, le postfasciste devenu philo-atlantiste, ainsi que de celui de Casini, qui représente l’héritage de la DC au sein du monde politique italien d’aujourd’hui. Cette démocratie chrétienne s’était toujours opposée à la politique autonome de l’ENI au temps d’Enrico Mattei qui, lui, voulait assurer l’indépendance énergétique et préserver la souveraineté nationale de l’Italie.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;Filippo GHIRA.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;( &lt;a href=&quot;mailto:f.ghira@rinascita.eu&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;f.ghira@rinascita.eu&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ).&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #c0c0c0;&quot; lang=&quot;NL&quot;&gt;(article paru dans “Rinascita”, Rome, 12 novembre 2011; &lt;a href=&quot;http://rinascita.eu/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://rinascita.eu&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ). &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Kulteuro</name>
            <uri>http://kulteuro.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Agrocarburants : fausse bonne idée ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kulteuro.hautetfort.com/archive/2011/11/02/agrocarburants-fausse-bonne-idee.html" />
        <id>tag:kulteuro.hautetfort.com,2011-11-02:3851189</id>
        <updated>2011-11-02T12:35:15+01:00</updated>
        <published>2011-11-02T12:35:15+01:00</published>
        <summary>   L'Institut international de recherche sur les politiques alimentaires...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://kulteuro.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3272994&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://kulteuro.hautetfort.com/media/02/01/4015132027.jpg&quot; alt=&quot;agrocarb.jpg&quot; /&gt;L'Institut international de recherche sur les politiques alimentaires (IFPRI) a publié un rapport sur les conséquences de la politique européenne en matière de biocarburants sur le changement d'affectation des sols. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Commandé par la Commission européenne, le rapport de l'IFPRI qui doit servir de base aux propositions législatives, fait suite à une étude, publiée en mars 2010, qui indiquait qu'au-delà de 5,6 % d’agrocarburants dans les carburants consommés par le secteur européen des transports, les émissions de gaz à effet de serre liées au changement d'affectation des sols indirects augmentent rapidement et érodent la durabilité environnementale de ces carburants. Or, l'Union européenne a prévu que d'ici 2020, 10 % des carburants des transports routiers européens seront d'origine renouvelable. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;L'étude de l'Ifpri fondée sur les plans d'actions nationaux en matière d'énergie renouvelables des 27 États membres montre qu'en 2020, 8,6 % d’agrocarburants seront utilisés par l'Union européenne, soit 15,5 Mégatonnes équivalent pétrole (MTEP) supplémentaires, dont 72 % de « biodiesel » et 28 % d'éthanol. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Elle analyse deux scénarios : l'un fondé sur une politique inchangée d'importation d'agrocarburants d'ici 2020 et l'autre sur une libéralisation du marché qui supprime toutes les taxes d'importation. Ainsi, la production européenne d'agrocarburants augmentera de 10,1 Mtep à 20,9 Mtep dans le premier scénario et à 17,8 Mtep dans le second. Le premier scénario renforce la production locale d'éthanol alors que le second entraîne sa diminution, le sucre de betterave et le blé seront les plus touchés, et une hausse de la production locale de biodiesel. Les importations devraient également augmenter (6 Mt pour le colza, plus de 4,6 Mt pour l'huile de palme et le soja.). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Pour l'éthanol, les effets du changement d'affectation des sols sont différents selon la politique commerciale mise en place. Dans le premier scenario, la superficie de production de betteraves à sucre de l'Union européenne devrait augmenter tandis que dans le deuxième, le colza devrait être privilégié par rapport aux betteraves et aux céréales. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Cela conduirait à une augmentation des surfaces cultivées de 1,73 million d'hectares à 1,87 million d'hectares. Les régions les plus touchées seraient le Brésil (canne à sucre), les États indépendants du Commonwealth et l'Afrique subsaharienne. Quelle que soit la politique commerciale choisie, l'extension des terres cultivées n'excéderait par ailleurs pas les 6 % dans l'Union Européenne. Mais ailleurs ? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Les pâturages et les forêts seront les plus touchés par l'extension de terres cultivées, suivis par la savane, les prairies et enfin, les forêts primaires. Près de 80 % des terres utilisées seraient gérées. Et les 20% restants représentant 0,37 million d’hectares ? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Enfin, les émissions globales de CO2 devraient varier entre 495 et 516 millions de tonnes. Si l'on compare les économies d'émissions liées à l'utilisation d’agrocarburants dans les transports européens et les émissions liées au changement d'affectation des sols, le gain initialement escompté est divisé par trois. De plus, cette étude est fondée sur l’utilisation des meilleures techniques disponibles en matière de rejet de gaz à effet de serre. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Et cette étude n’aborde pas les questions plus directement liées à l’alimentation. En effet, le changement d’affectation des sols peut entraîner à terme une diminution des surfaces utilisées pour l’alimentation sur une planète dotée aujourd’hui de 7 milliards d’habitants. Cette diminution pourra-t-elle être supportée ?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3272997&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://kulteuro.hautetfort.com/media/02/00/4085827232.jpg&quot; alt=&quot;4271411926-crise-alimentaire-mondiale.jpg&quot; width=&quot;393&quot; height=&quot;302&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>L’or noir libyen suscite bien des convoitises</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/10/27/l-or-noir-libyen-suscite-bien-des-convoitises.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-10-29:3842455</id>
        <updated>2011-10-29T00:20:00+02:00</updated>
        <published>2011-10-29T00:20:00+02:00</published>
        <summary>   L’or noir libyen suscite bien des convoitises       Ex:...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;div class=&quot;post-headline&quot;&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; font-family: arial black,avant garde; color: #ff6600;&quot;&gt;L’or noir libyen suscite bien des convoitises&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;post-bodycopy clearfix&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: arial black,avant garde; color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ex: http://fortune.fdesouche.com/&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Etats et sociétés pétrolières rivalisent d’ingéniosité pour s’attirer les faveurs du nouveau régime.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;aligncenter&quot; src=&quot;http://img843.imageshack.us/img843/6195/98013600.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;530&quot; height=&quot;395&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Dès 2013, la production de pétrole devrait être revenue à la normale en Libye. C’est ce qu’affirment à la fois une étude du cartel des pays producteurs, l’OPEP, et l’Agence internationale de l’énergie (AIE). Avec 1,6 million de barils livrés par jour, soit 2,3% de la production mondiale, la Libye n’est certes qu’un petit exportateur. Mais, avant sa chute, le colonel Kadhafi avait prévu de doubler les capacités nationales, dont 85% prennent le chemin de l’Europe. Surtout, le pays abrite les plus vastes réserves d’or noir du continent africain, estimées à 44 milliards de barils. Facile d’accès, ce potentiel classe la Libye au neuvième rang mondial.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ffcc99;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Autant dire que le bouleversement induit par la chute du régime, en place depuis 1969, suscite des rivalités. Si le Conseil national de transition (CNT) a promis qu’il honorerait les contrats en cours, une redistribution des cartes est néanmoins à l’ordre du jour. Etats et &lt;em&gt;majors&lt;/em&gt; pétroliers se disputent les faveurs des nouveaux puissants.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Les gouvernements avancent leurs pions&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;A l’instar de ce qui s’est passé en Irak suite à l’invasion américaine, les gouvernements ayant soutenu les insurgés, comme la France et la Grande-Bretagne, devraient être les premiers servis. Moins présents historiquement, les Etats-Unis pourront profiter eux aussi de la légitimité tirée de leur participation à l’intervention militaire. Et chercheront à accroître les parts de sociétés comme ConocoPhilips ou Marathon Oil. Les tièdes, soit la Russie, la Chine et le Brésil, qui ont refusé de signer la résolution du Conseil de sécurité de l’ONU, ont, eux, commencé à pâlir lorsque les rebelles ont pris Tripoli, la capitale.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Quant à l’Italie, elle joue gros. Elle a fini par se rallier à la coalition, mais elle avait auparavant fortement aidé à rendre Kadhafi fréquentable. Dans la péninsule, des voix craignent qu’elle ne perde, au profit de la France, sa place de premier fournisseur de la Libye (12 milliards d’euros d’échanges en 2010). C’est pourquoi Rome s’est engagée à verser rapidement au CNT 350 millions d’euros, soit une partie des avoirs libyens gelés dans les banques italiennes. Cette annonce fait suite à la Conférence de Paris lors de laquelle le dégel de ces fonds a été lancé.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;La société pétrolière italienne ENI, qui tire 28% de sa production du sol libyen, devrait conserver ses concessions. Son président, Paolo Scaroni, était déjà dans le pays moins de dix jours après la chute du régime. Il s’est déclaré prêt à fournir de grandes quantités de pétrole et de gaz afin de pallier les besoins de la population. Cela sans qu’un paiement immédiat ne soit exigé. De plus, ENI, comme l’espagnole Repsol, aurait signé des accords préliminaires sur de nouveaux permis pétroliers avec le CNT, selon la publication Intelligence Online.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Les sociétés s’activent&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Souvent soutenues par leurs gouvernements respectifs, les sociétés pétrolières et de négoce ne ménagent pas non plus leurs efforts. Leur savoir-faire logistique allié à leur quête de nouveaux marchés en fait des acteurs clés dans cette course aux hydrocarbures. Forcément chaotique après les combats, la situation est classique pour ces sociétés : le géant suisse des matières premières Glencore n’a-t-il pas signé un contrat pétrolier avec le Sud-Soudan trois jours après que celui-ci ait accédé à l’indépendance ?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Déjà au bénéfice d’une concession sous le régime de Kadhafi, la société de trading Vitol s’est illustrée durant le conflit en acheminant un navire de gasoil à Benghazi, fief des rebelles. Basée à Genève, Vitol a confirmé au Monde avoir «eu des accords commerciaux avec Agoco (l’Arabian Gulf Oil Company, contrôlée par les autorités provisoires), qui achetait des produits pétroliers au nom du Conseil national de transition depuis le début du conflit». Là encore, le numéro un mondial du commerce pétrolier n’exige pas de paiement immédiat. Il serait poussé, semble-t-il, par Londres qui a placé en avril un ancien de Vitol, Alan Duncan, à la tête d’une officine chargée de lutter contre Kadhafi à travers le pétrole.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Qatar Oil aussi a fourni des services logistiques aux rebelles. L’émir de la monarchie, cheikh Hamad Ben Khalifa Al-Thani, leur a apporté un soutien décisif. [Il] s’est même déclaré «&lt;em&gt;chez lui&lt;/em&gt;» dans la nouvelle Libye.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;De son côté, Glencore a signé un contrat avec la National Oil Company de Libye pour l’approvisionner en essence et produits raffinés. Cet accord devait attendre la levée imminente des sanctions onusiennes pour pouvoir entrer en force, décidée à la fin du mois de septembre. Les contreparties de ces prises de risque demeurent pour le moment inconnues. Il ne fait toutefois aucun doute que ces services rendus seront récompensés. Mais il faudra patienter jusqu’à l’élection d’un nouveau gouvernement, a précisé le 12 octobre, Ali Tarhouni, le nouvel homme fort en Libye.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le trader russe Gunvor est également en lice. Il a affrété un tanker de gasoil pour venir en aide au CNT. Il se murmure dans la place genevoise du négoce que cette initiative viserait à redorer le blason du Kremlin auprès du nouveau gouvernement. En elle-même, l’intervention de Gunvor n’a cependant rien d’étonnante, puisque le groupe diversifie ses sources de brut, notamment en Afrique, depuis quelques années déjà.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #99cc00;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le front russe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;L’Europe fera tout ce qui est en son pouvoir pour écarter les Russes de la partie. Les autorités du Vieux-Continent avaient en effet très peu apprécié l’accord passé entre Kadhafi et le géant étatique Gazprom. Déjà très dépendante du gaz russe, l’Union européenne aurait ainsi été prise en tenaille à la fois par l’Est et le Sud. Par ailleurs, la Libye comporte deux avantages de taille pour l’Europe, et surtout pour la France : sa proximité géographique et la qualité de son pétrole, léger et pauvre en soufre, particulièrement adapté aux raffineries des environs de Marseille et de Feyzin.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Quoi qu’il advienne, les vainqueurs ne manqueront pas de travail. Déjà obsolètes et peu développées avant le conflit, les infrastructures pétrolières nécessitent de grands investissements. Même si Ali Tarhouni assure que seules 10 à 20% des installations ont été endommagées, beaucoup, telle l’AIE, en doutent. Les observateurs s’accordent néanmoins sur un point : le retour à la normale de la production constitue une priorité pour le régime de transition. Il y a tout intérêt, le brut comptant pour 75% du budget de l’Etat et pour près de 90% des exportations nationales.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bilan.ch/articles/finance/l%E2%80%99or-noir-libyen-suscite-bien-des-convoitises&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;Bilan&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Momo</name>
            <uri>http://oulmahomet.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Zimbabwe - Libye</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://oulmahomet.hautetfort.com/archive/2011/10/25/zimbabwe-libye.html" />
        <id>tag:oulmahomet.hautetfort.com,2011-10-25:3839602</id>
        <updated>2011-10-25T11:52:39+02:00</updated>
        <published>2011-10-25T11:52:39+02:00</published>
        <summary>    Zimbabwe - Libye : les &quot;divergences&quot; entre Mugabe et Kaddafi...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://oulmahomet.hautetfort.com/">
          &lt;h1 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAWEB20111024104458/zimbabwe-petrole-libye-robert-mugabezimbabwe-libye-les-divergences-entre-mugabe-et-kaddafi.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Zimbabwe - Libye : les &quot;divergences&quot; entre Mugabe et Kaddafi &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;motscles&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/liste_mots_cles.php?idmotcle=654&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;color: #000000;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;share-box-top1&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;boiteoutil2&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;pictoBoiteOutil2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date&quot;&gt;24/10/2011 à 10h:44&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;source&quot;&gt; Par Jeune Afrique&lt;/span&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#username=jeuneafrique&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;!-- AddThis Button END --&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;envoyer2&quot; class=&quot;formMessage&quot; style=&quot;display: none; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;contenuFormMessage&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a class=&quot;fermeture&quot; title=&quot;Fermer&quot; onclick=&quot;document.getElementById('envoyer2').style.display = 'none'; return false;&quot; href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAWEB20111024104458/zimbabwe-petrole-libye-robert-mugabezimbabwe-libye-les-divergences-entre-mugabe-et-kaddafi.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;x&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;h4&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Envoyer un article&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;form id=&quot;formEnvoyer2&quot; action=&quot;/Article/ARTJAWEB20111024104458/zimbabwe-petrole-libye-robert-mugabezimbabwe-libye-les-divergences-entre-mugabe-et-kaddafi.html&quot; method=&quot;post&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;label for=&quot;nomExp2&quot;&gt;Votre Nom *&lt;/label&gt;&lt;input id=&quot;nomExp2&quot; class=&quot;:required :only_on_submit formatChamps&quot; type=&quot;text&quot; name=&quot;nomExp&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;label for=&quot;mailExp2&quot;&gt;Votre Email *&lt;/label&gt;&lt;input id=&quot;mailExp2&quot; class=&quot;:email ;adv :required :only_on_submit formatChamps&quot; type=&quot;text&quot; name=&quot;mailExp&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;label for=&quot;nomDest2&quot;&gt;Le nom de votre ami *&lt;/label&gt;&lt;input id=&quot;nomDest2&quot; class=&quot;:required :only_on_submit formatChamps&quot; type=&quot;text&quot; name=&quot;nomDest&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;label for=&quot;mailDest2&quot;&gt;Adresse Email de votre ami *&lt;/label&gt;&lt;input id=&quot;mailDest2&quot; class=&quot;:email ;adv formatChamps&quot; type=&quot;text&quot; name=&quot;mailDest&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;label for=&quot;message2&quot;&gt;Message *&lt;/label&gt;&lt;textarea id=&quot;message2&quot; class=&quot; :required :only_on_submit formatChamps&quot; rows=&quot;5&quot; cols=&quot;5&quot;&gt;&lt;/textarea&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;input type=&quot;hidden&quot; name=&quot;adresse&quot; value=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAWEB20111024104458/zimbabwe-petrole-libye-robert-mugabezimbabwe-libye-les-divergences-entre-mugabe-et-kaddafi.html&quot; /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;input class=&quot;submit&quot; type=&quot;submit&quot; value=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Tous les champs marqués * sont obligatoires&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/form&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;texte&quot; class=&quot;texteModifiable&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;legende&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/024102011110953000000mugabe.jpg&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;principale&quot; src=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/024102011110953000000mugabe.jpg&quot; alt=&quot;Robert Mugabe et Mouammar Kaddafi le 3 février 2003 à Addis Abeba.&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Robert Mugabe et Mouammar Kaddafi le 3 février 2003 à Addis Abeba. &lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;© AFP/Archives, Simon Maina&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;chapo&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Dans un communiqué de presse, le porte-parole du président zimbabwéen Robert Mugabe révèle l’existence de différends entre Harare et le colonel Kaddafi, allié historique du pays.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Présenté comme politiquement proche du régime &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/libye/libye.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;libyen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, le président zimbabwéen &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAWEB20110906111713/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Robert Mugabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; avait de &quot;sérieuses divergences, de principe&quot; avec le &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/DEPAFP20111023095659/libye-liberation-mouammar-kaddafi-seif-el-islamles-libyens-defilent-devant-le-corps-de-kaddafi-la-liberation-pour-dimanche.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;« Guide éternel »&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; a affirmé son porte-parole George Charamba dimanche dans la presse officielle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;George Charamba cite notamment le mécontentement du président Mugabe lorsque « Kaddafi&amp;nbsp; a ouvert son système à l’Ouest, de l’armée à l’économie, au nom du rapprochement. » Autre ligne de fracture entre les deux autocrates, selon le porte-voix du chef d’État, le projet du colonel de fonder des « États-Unis d’Afrique ».&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&quot;Martyr&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Si Harare n'accuse pas directement l'Otan dans la mort du dictateur, l’hebdomadaire&amp;nbsp; gouvernemental The Sunday Mail s'en charge dans un éditorial acerbe dénonçant sans détours « les efforts de la pauvre propagande occidentale » qui « ne réussiront pas à couvrir ce crime barbare ». « Kaddafi, malgré ses défauts (et ils sont nombreux), est un martyr » dont « le plus grand crime a été de nationaliser le pétrole libyen » ironise l’hebdomadaire.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Rappelant que l’ex-Guide « a utilisé les pétrodollars pour développer une nation qui a le plus haut niveau de vie en Afrique », le Sunday Mail conclu qu’« il faut désormais&amp;nbsp; s'asseoir et regarder ce qui va arriver dans une Libye « libre » à partir de maintenant : une grande partie de la richesse nationale que certains Libyens estime être acquise va être siphonnée par des sociétés occidentales. »&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Allié historique&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Robert Mugabe a neanmoins soutenu l'ex-guide en renvoyant l'ambassadeur libyen à Harare qui avait reconnu en septembre le Conseil national de transition (CNT). Le colonnel Kaddafi était un allié historique du Zimbabwé puisqu'il avait aidé le pays dans sa lutte armée pour l'indépendance dans les années 70.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;(Avec AFP)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-decoration: none; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Lire l'article sur Jeuneafrique.com : &lt;a style=&quot;color: #003399;&quot; href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAWEB20111024104458/#ixzz1bmm1SGoK&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Zimbabwe - Libye : les &quot;divergences&quot; entre Mugabe et Kaddafi | Jeuneafrique.com - le premier site d'information et d'actualité sur l'Afrique&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Momo</name>
            <uri>http://oulmahomet.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Niger - Ressources naturelles</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://oulmahomet.hautetfort.com/archive/2011/10/18/niger-ressources-naturelles.html" />
        <id>tag:oulmahomet.hautetfort.com,2011-10-18:3831236</id>
        <updated>2011-10-18T23:51:00+02:00</updated>
        <published>2011-10-18T23:51:00+02:00</published>
        <summary>     Niger : après l'uranium, place au pétrole                     11/10/2011...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://oulmahomet.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000; font-size: x-large;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAJA2648p064-065.xml0/petrole-niger-or-chineniger-apres-l-uranium-place-au-petrole.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Niger : après l'uranium, place au pétrole &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;conteneurBoiteOutil&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;motscles&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/liste_mots_cles.php?idmotcle=43&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;color: #000000;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;boiteoutil2&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;infos&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date&quot;&gt;11/10/2011 à 11h:42&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;source&quot;&gt; Par Michael Pauron&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;pictoBoiteOutil2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;texte&quot; class=&quot;texteModifiable&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;legende&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/018102011120130000000barrilspetrolenigerafp.jpg&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;principale&quot; src=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/018102011120130000000barrilspetrolenigerafp.jpg&quot; alt=&quot;Le pays est entré depuis le 29 septembre dans le cercle restreint des producteurs de pétrole.&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Le pays est entré depuis le 29 septembre dans le cercle restreint des producteurs de pétrole. &lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;© AFP&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;chapo&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le 29&amp;nbsp;septembre, Niamey est entré dans le cercle restreint des producteurs d’or noir. Avec la mise en route de projets miniers, cela devrait assurer au Niger l’une des plus fortes croissances d’Afrique en 2012.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Les bonnes nouvelles s’accumulent à Niamey. Elles sont économiques, après avoir été politiques. À l&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/actu/20110316T180048Z20110316T180038Z/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;’élection présidentielle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; de mars, qualifiée d’exemplaire et qui a vu le sacre de &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/liste_mots_cles.php?idmotcle=13756&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Mahamadou Issoufou&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, ont succédé les bonnes perspectives du Fonds monétaire international (FMI). Le &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/niger/niger.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Niger&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, pays aux 15,5&amp;nbsp;millions d’habitants, devrait connaître en 2012 la deuxième plus forte croissance africaine, avec 12,5&amp;nbsp;% (5,5&amp;nbsp;% en 2011), derrière la &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/sierra_leone/sierra_leone.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Sierra Leone&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; (51,4&amp;nbsp;%) et devant l’&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/angola/angola.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Angola&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; (10,8&amp;nbsp;%). «&amp;nbsp;L’expansion en cours des secteurs du pétrole et des mines améliore les perspectives à moyen terme, estime le &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/liste_mots_cles.php?idmotcle=377&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;FMI&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Les exportations pétrolières et minières devraient tripler entre&amp;nbsp;2011 et&amp;nbsp;2016.&amp;nbsp;»&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;En ce qui concerne l’uranium, première ressource du pays, le démarrage en 2013 de l’exploitation de la mine d’Imouraren par le français Areva fera passer Niamey de la sixième à la deuxième place mondiale : la production devrait atteindre 5 000&amp;nbsp;tonnes/an et aura nécessité 1,3&amp;nbsp;milliard d’euros d’investissements. Le minerai radioactif devrait rapporter au pays plus de 100&amp;nbsp;millions d’euros en 2012, soit 15&amp;nbsp;millions de plus que cette année. La production d’or doit aussi connaître un nouveau souffle (la Société des mines du Liptako, détenue à 80&amp;nbsp;% par le canadien Semafo et à 20&amp;nbsp;% par l’État, produit moins de 2&amp;nbsp;t/an), avec cinq permis attribués à des sociétés canadienne, australienne et ghanéenne.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/018102011110556000000ptrolenigercarte.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jeuneafrique.com/photos/018102011110556000000ptrolenigercarte.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;272&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;L'aubaine d'Agadem &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Surtout, le pays est entré, depuis le 29&amp;nbsp;septembre, dans le cercle restreint des producteurs de pétrole. Si son sous-sol est exploré depuis plus de trente&amp;nbsp;ans, il aura fallu attendre l’arrivée de China National Petroleum Company (CNPC) pour mettre au jour des réserves exploitables. Entré dans le pays avec deux permis (Ténéré et Bilma) en 2003, c’est sur un troisième, Agadem, que CNPC a révélé un gisement de 350&amp;nbsp;millions de barils.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le contrat signé entre CNPC et l’État en juin&amp;nbsp;2008, pour 3,2&amp;nbsp;milliards d’euros, comprend l’exploration et le développement d’Agadem, la construction à Zinder d’une raffinerie de 20 000&amp;nbsp;barils/jour (b/j), exploitée par la Société de raffinage de Zinder (Soraz, détenue à 40&amp;nbsp;% par l’État et à 60&amp;nbsp;% par CNPC), ainsi que la réalisation d’un pipeline pour relier les deux sites, distants de 350&amp;nbsp;km (voir carte). «&amp;nbsp;L’entreprise a dépassé ses engagements en creusant une soixantaine de puits, contre une quinzaine prévus initialement&amp;nbsp;», explique le ministre du Pétrole et de l’Énergie, Foumakoye Gado.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;De 12 000&amp;nbsp;b/j aujourd’hui, CNPC entend monter la production d’Agadem à 20 000&amp;nbsp;b/j d’ici à quatre six mois et atteindre les 100 000&amp;nbsp;b/j en 2018. Après cette date, la production décroîtra jusqu’en 2030. Au-delà de 20 000&amp;nbsp;b/j, le pétrole sera exporté via un pipeline à construire qui rejoindra un oléoduc tchadien menant jusqu’au port de Kribi, au Cameroun.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Indépendance énergétique&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Selon Foumakoye Gado, les hydrocarbures (production, raffinage, distribution), qui génèrent 26&amp;nbsp;millions d’euros de recettes par an, sont appelés à devenir le premier secteur économique du pays, avec des revenus annuels estimés à 115&amp;nbsp;millions d’euros (environ 2,7&amp;nbsp;% du PIB). À la clé : 350&amp;nbsp;emplois directs (sur la raffinerie) et 500 indirects (sur toute la filière). Et ce n’est pas fini : «&amp;nbsp;Le démarrage d’Agadem va attirer les investisseurs&amp;nbsp;», estime le ministre. Sipex, filiale de l’algérien Sonatrach, explore déjà dans le Nord, et d’autres opérateurs se sont dits intéressés par des permis. Des américains opérant au Nigeria auraient approché les autorités.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Déjà, CNPC offre au Niger, enclavé et soumis aux fluctuations des prix du pétrole, la perspective de l’indépendance énergétique. Environ un tiers des 20 000&amp;nbsp;b/j produits à Zinder alimenteront le pays à travers la Société nigérienne des produits pétroliers (Sonidep). Pour le reste, Foumakoye Gado assure être en discussion avec des clients au Nigeria.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Subventionné, le litre d’essence à la pompe à Niamey coûte aujourd’hui environ 679&amp;nbsp;F&amp;nbsp;CFA (1,04&amp;nbsp;euro). «&amp;nbsp;En 2010, les subventions ont coûté quelque 30&amp;nbsp;milliards de F&amp;nbsp;CFA à l’État, explique le ministre. Nous avons mis en place un programme progressif de réduction, sans quoi cela nous aurait coûté encore 40&amp;nbsp;milliards cette année.&amp;nbsp;» Selon les premières projections, le litre d’essence raffiné à Zinder sera vendu, à partir du 29&amp;nbsp;novembre, aux alentours de 550&amp;nbsp;F&amp;nbsp;CFA. Encore une bonne nouvelle. Pour les consommateurs, cette fois.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;encart drt&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Foumakoye Gado aux commandes&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le portefeuille des Mines et de l’Énergie a été scindé en deux : Pétrole et Énergie d’un côté, Mines et Développement industriel de l’autre. Nommé ministre du Pétrole le 16 septembre, Foumakoye Gado, 50 ans, finalise tout juste son équipe. Chimiste de formation, c’est à l’université de Liège (Belgique) qu’il a obtenu son doctorat en 1985, avant d’être enseignant-chercheur à l’université de Niamey. Il s’engage très tôt en politique, aux côtés de Mahamadou Issoufou, au sein du Parti nigérien pour la démocratie et le socialisme (PNDS). Secrétaire général du PNDS jusqu’à aujourd’hui, il était aux premières loges lors du sacre de son ami « Zaki » (« le lion » en haoussa), le 12 mars. &lt;strong&gt;M.P.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;encart full&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Quand le chinois CNPC enchaîne les couacs&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;À N’Djamena, le groupe demande à l’État d’augmenter les tarifs à la pompe. À Niamey, il revient sur le deal passé en 2008. Lésé ou trop gourmand ?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Une stratégie bien rodée. En proposant au &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/tchad/tchad.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Tchad&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, en 2007, et au &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/pays/niger/niger.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Niger&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, en 2008, un package comprenant la production de brut et la construction d’une raffinerie de petite taille (20 000 barils/jour) et d’un pipeline, China National Petroleum Company (CNPC) leur a fait miroiter la perspective de gagner leur indépendance énergétique.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Mais si le projet est séduisant sur le papier, il l’est moins dans les faits. La tension est à son comble au Tchad. Au cœur du conflit : les prix des produits de la Société de raffinage de N’Djamena (SRN), détenue à 60 % par CNPC et à 40 % par l’État. Alors que ce dernier a fixé le prix du litre d’essence à 330 F CFA (0,50 euro), les Chinois estiment que, avec un baril à 60 euros, le prix de revient du litre de carburant se situe à 470 F CFA. Conséquence ? CNPC évalue la perte de la SRN, entre son démarrage, le 29 juin, et fin septembre, à plus de 65 millions d’euros.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Dans un communiqué, le groupe chinois estime que cette situation « ne permet pas à la SRN de poursuivre son exploitation normale ni de rembourser son prêt », la raffinerie ayant coûté 450 millions d’euros. CNPC réclame l’application des prix du marché, tandis que le Tchad reste sur sa position : N’Djamena a confirmé, le 3 octobre, les prix à la pompe. Cependant, l’État pourrait lâcher du lest pour ne pas compromettre un projet de cimenterie, dans l’ouest du pays, porté par une autre entreprise chinoise, CAMCE.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Facture gonflée&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Frictions identiques au Niger. La raffinerie de Zinder, qui produira son premier litre d’essence le 28 novembre, est déjà contestée. D’un montant initial de 450 millions d’euros, la facture présentée par CNPC pour la construction de Zinder – dont l’État doit régler 40 % – a dérapé à 740 millions d’euros… Or une étude du Programme des Nations unies pour le développement (Pnud) doute sérieusement du bien-fondé d’une telle augmentation. Au moment du deal signé en 2008, aucune étude de faisabilité n’avait été faite – elle ne sera présentée que un an plus tard…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Pour justifier le surcoût, CNPC invoque un chantier plus complexe que prévu (site « physiquement » difficile, beaucoup de terrassements, difficultés d’approvisionnement en eau…). L’étude du Pnud n’a pu chiffrer avec exactitude le coût de l’installation, mais elle recommande à Niamey de ne pas régler une facture dépassant le tarif initial de plus de 30 %. À vouloir aller trop vite, CNPC risque de se discréditer. &lt;strong&gt;Stéphane Ballong et Michael Pauron&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Lire l'article sur Jeuneafrique.com : &lt;a style=&quot;color: #003399;&quot; href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article/ARTJAJA2648p064-065.xml0/#ixzz1bAlOlo3Z&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Niger : après l'uranium, place au pétrole | Jeuneafrique.com - le premier site d'information et d'actualité sur l'Afrique&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ant</name>
            <uri>http://lessentinelles.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Plus jamais ça</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://lessentinelles.hautetfort.com/archive/2011/10/03/plus-jamais-ca.html" />
        <id>tag:lessentinelles.hautetfort.com,2011-10-03:3806668</id>
        <updated>2011-10-03T22:13:01+02:00</updated>
        <published>2011-10-03T22:13:01+02:00</published>
        <summary>   </summary>
        <content type="html" xml:base="http://lessentinelles.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3227093&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0px;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://lessentinelles.hautetfort.com/media/01/01/2393521685.jpg&quot; alt=&quot;La-ceremonie-religieuse-en-l-honneur-des-sept-soldats-francais-tues-en-Afghanistan-mardi-a-l-eglise-des-Invalides_scalewidth_460.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Wer wird das libysche Erdöl kontrollieren?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/09/07/wer-wird-das-libysche-erdol-kontrollieren.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-09-10:3768887</id>
        <updated>2011-09-10T00:24:00+02:00</updated>
        <published>2011-09-10T00:24:00+02:00</published>
        <summary>   Wer wird das libysche Erdöl kontrollieren?      Auf einem Treffen...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; color: #ff6600; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wer wird das libysche Erdöl kontrollieren?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auf einem Treffen französischer Diplomaten aus aller Welt am Mittwoch, dem 31. August, lobte der französische Staatspräsident &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Nicolas Sarkozy die Unterstützung der libyschen Rebellen durch das NATO-Bündnis als »unverzichtbares Instrument« und wichtigstes Ergebnis des Kriegs, auch wenn sich Washington entschieden habe, in den Hintergrund zu treten. »Zum ersten Mal stellte die NATO ihre Dienste einer Koalition zur Verfügung, die aus zwei entschlossenen europäischen Ländern bestand – Frankreich und Großbritannien«, bemerkte er in einem Tonfall, der seinen Stolz darüber, Frankreich mit der Entscheidung, sich dem militärischen Vorgehen der NATO in Libyen, die auf den Sturz &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Muammar al-Gaddafis abzielte, anzuschließen, wieder zu seiner früheren imperialen Größe zurückzuführen, nicht verhehlen konnte.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 575px; padding: 1px;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;float: left; margin: 10px;&quot; src=&quot;http://info.kopp-verlag.de/data/image/redaktion/2011-09/Wer%20wird%20das%20libysche%20Erdoel%20kontrollieren/shutterstock_8160445%20(Small).jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;367&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Die Prahlerei des französischen Präsidenten Sarkozy über einen erfolgreichen europäischen Krieg ist nur zum Teil berechtigt. Auch wenn Amerika die Führung an England und Frankreich abgetreten hatte, wäre keines dieser Länder ohne amerikanische Aufklärungssatelliten, Spionageflugzeuge und US-Nachschub in der Lage gewesen, Tripolis zu erobern, und Gaddafi hielte sich immer noch in Bab al-Aziziya versteckt.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Mehr: &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/wer-wird-das-libysche-erdoel-kontrollieren-.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/wer-wird-das-libysche-erdoel-kontrollieren-.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Libye: pétrole et droits de l'homme</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/09/07/libye-petrole-et-droits-de-l-homme.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-09-09:3768825</id>
        <updated>2011-09-09T00:05:00+02:00</updated>
        <published>2011-09-09T00:05:00+02:00</published>
        <summary>   Libye pétrole et droits de l'Homme      Ex:   http://www.insolent.fr/...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h3 class=&quot;entry-header&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-large; color: #ff6600; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Libye pétrole et droits de l'Homme&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p class=&quot;entry-header&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Ex: &lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://www.insolent.fr/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a style=&quot;float: left;&quot; href=&quot;http://linsolent.typepad.fr/.a/6a00d8341c715453ef01543511efab970c-pi&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;asset  asset-image at-xid-6a00d8341c715453ef01543511efab970c&quot; style=&quot;margin: 0px 5px 5px 0px;&quot; title=&quot;110902&quot; src=&quot;http://linsolent.typepad.fr/.a/6a00d8341c715453ef01543511efab970c-320wi&quot; alt=&quot;110902&quot; width=&quot;269&quot; height=&quot;179&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; La campagne militaire engagée au printemps contre le régime de Kadhafi étant terminée, pour la mission initialement définie, on peut maintenant parler tout à fait librement de la Libye sans risquer d'attenter au moral de l'armée française.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Je redis en cette occasion que, de mon point de vue,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/09/libye-petrole-et-droits-de-lhomme.html#_ftn1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;(1)⇓&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name=&quot;ret1&quot;&gt;&lt;/a&gt; la capacité de défense et d'action des nations européennes représente, dans ce type de situation, un enjeu beaucoup plus important que toutes les autres considérations.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Les gouvernements de Paris et de Londres s'étaient engagés, pour la première fois depuis 1956, dans un processus de confrontation&amp;nbsp;: il eût été catastrophique que cette opération échouât comme il était advenu de celle de Suez.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Défendre l'armée française partout où elle se bat me semble à la fois un impératif moral et politique qui devrait s'imposer à tous les Français. Et, en même temps il implique de se préoccuper sérieusement des insuffisances de nos capacités militaires que dénoncent les plus hautes instances de l'État-major&amp;nbsp;: on pouvait craindre au printemps que la France et l'Angleterre ne soient pas en mesure d'atteindre leurs objectifs.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;On peut remarquer à cet égard, et on doit le souligner, que les forces adverses leur ont tenu la dragée haute plus longtemps que prévu.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Quant aux dépenses qu'a engendrées cette affaire, on les estime pour la république jacobine à hauteur de 200&amp;nbsp;millions d'euros contre 270&amp;nbsp;millions de livres sterling, soit 306&amp;nbsp;millions d'euros du côté britannique,&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/09/libye-petrole-et-droits-de-lhomme.html#_ftn2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;(2)⇓&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name=&quot;ret2&quot;&gt;&lt;/a&gt; beaucoup moins que l'effort financier des États-Unis qui revendiquent 27&amp;nbsp;% des sorties aériennes.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Depuis hier 1er&amp;nbsp;septembre la réunion des 60 pays présentés pour &quot;amis de la Libye&quot; se tient à Paris. Elle met en lumière les vraies préoccupations de la plupart des États participants. L'attitude &quot;chacun pour soi&quot; des gouvernements européens persiste à se présenter de manière de plus en plus inquiétante.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Rappelons qu'une des conditions essentielles du traité négocié à Maastricht en 1991, beaucoup plus importante que les critères monétaires, comportait une identité de défense autour de l'Union de l'Europe occidentale. Et on remarquera que, depuis, celle-ci a disparu.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;On soulignera également l'évanescence de la politique extérieure commune sous la responsabilité de Lady Ashton. Reconnaissons-lui au moins ce mérite&amp;nbsp;: elle joue sans défaillir ce rôle de figuration intelligente pour lequel on l'a embauchée.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;On savait l'Union européenne plus encline à se préoccuper de consommatique que de géopolitique. On découvre que, désunie, l'Europe réduite à son grouillement de 27 nains, qu'aucune Blanche Neige ne semble envisager de sortir de leurs enfantillages, se révèle encore plus mercantile dans la division.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Des soupçons contradictoires avaient été exprimés au moment de la décision d'intervenir en Libye.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Par charité chrétienne on m'abstiendra de citer ici ceux qui pensaient que l'on faisait la guerre pour complaire à BHL, aussi bien que leurs contradicteurs aux yeux desquels on prenait pour Tobrouk un taxi, conduit par feu Oussama bin Laden.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Car, non seulement les uns et les autres se fourvoyaient eux-mêmes, plus encore qu'ils ne trompaient leurs lecteurs ou leurs auditeurs, mais, se croyant anticonformistes, ils se situaient bien au-dessous de la vérité.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le roi de la brosse à reluire glapissait sa chronique ce 2 septembre sur RTL consacrée au dossier libyen sans prononcer le mot pétrole. Autant dire qu'il s'agissait de la question essentielle puisqu'Alain Duhamel n'en parlait pas.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Le fameux projet surnommé &quot;Eurabia&quot; se développe en effet depuis bientôt 40 ans dans un contexte de servilité devant la finance pétrolière. On l'a rebaptisé, ces derniers temps, &quot;Union pour la Méditerranée&quot; et on veut à tout prix nous fourguer comme paradigme le modèle turco-démocratique de l'AKP, en oubliant bien sûr que l'habile démagogue Erdogan avait accepté en 2010 de recevoir le &quot;prix Kadhafi des Droits de l'Homme&quot;. Dernière survivance du traité de Sèvres, l'Irak petroleum company n'aspire plus qu'à redevenir la Turkish petroleum company.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Ne nous parlez donc plus de guerre pour les droits de l'Homme. Dites en toute franchise que vous cherchez à rassurer les émirs et à défendre les intérêts du CAC 40. Cela deviendra plus crédible et plus tangible.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Mais quels que soient les motifs à court terme de ce genre de confrontations, on doit mettre en garde nos compatriotes quant aux échéances des conflits futurs. Ils surgiront de manière d'autant plus inéluctable que nos moyens de défense ont été rognés, d'année en année, depuis maintenant un demi-siècle.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;On fait de la sécurité intérieure un enjeu électoral, et cela ne manque pas de justification.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Qui osera se faire écho, dans la prochaine campagne présidentielle, et au cours de la campagne législative qui suivra, des signaux d'alarme très nets lancés par les chefs militaires&amp;nbsp;?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;JG Malliarakis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Apostilles&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a name=&quot;_ftn1&quot;&gt;&lt;/a&gt;cf. notre chronique du 21 mars &lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/03/les-occidentaux-face-a-leurs-ennemis.html&quot; target=&quot;_blank&amp;quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;&quot;Les occidentaux face à leurs ennemis&quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; qui nous a valu bien sûr quelques crachats.&lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/09/libye-petrole-et-droits-de-lhomme.html#ret1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;⇑&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a name=&quot;_ftn2&quot;&gt;&lt;/a&gt;f. Le Canard enchaîné du 24 juillet.&lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/09/libye-petrole-et-droits-de-lhomme.html#ret2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;⇑&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a name=&quot;_ftn3&quot;&gt;&lt;/a&gt;cf. &lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/04/le-pretendu-modele-turc.html&quot; target=&quot;_blank&amp;quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;&quot;Le prétendu modèle turc&quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;a href=&quot;http://www.insolent.fr/2011/09/libye-petrole-et-droits-de-lhomme.html#ret3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;⇑&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Vous pouvez entendre l'enregistrement de nos chroniques&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;sur le site de &lt;a href=&quot;http://lumiere101.com/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #3f5d72;&quot;&gt;Lumière 101&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Chezfab</name>
            <uri>http://chezfab.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>L’islamisme après la tyrannie ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://chezfab.hautetfort.com/archive/2011/09/07/l-islamisme-apres-la-tyrannie .html" />
        <id>tag:chezfab.hautetfort.com,2011-09-07:3768810</id>
        <updated>2011-09-07T17:41:31+02:00</updated>
        <published>2011-09-07T17:41:31+02:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;    En Libye, il est clair que le tyran Kadhafi devait tomber. Car sa...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://chezfab.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3188710&quot; style=&quot;float: right; margin: 0.2em 0pt 1.4em 0.7em;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://chezfab.hautetfort.com/media/00/01/3069347093.jpg&quot; alt=&quot;actualité,monde,politique,société,libye,kadhafi,cnt,guerre,pétrole,violence&quot; /&gt;En Libye, il est clair que le tyran Kadhafi devait tomber. Car sa dictature, d’une cruauté sans nom, n’avait pas lieu d’être au 21&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;sup&gt;ème&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt; siècle. Seulement je m’interroge&amp;nbsp;: n’avons-nous pas tuer, en intervenant, la possibilité d’une réelle révolution au profit de l’instauration d’un régime islamiste&amp;nbsp;? Et ce par choix&amp;nbsp;?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Le Figaro le souligne ce matin (ce n’est pas mon journal préféré loin de là mais l’article est bon)&amp;nbsp;: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/international/2011/09/06/01003-20110906ARTFIG00658-islamistes-et-laics-se-toisent-a-benghazi.php&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;et si la nouvelle constitution était inspirée de la Charia&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;? Entendons nous bien&amp;nbsp;: cette interrogation ne sort pas de la tête de fêlés comme Riposte Laïque ou quelques Identitaires en manque de scoop, mais de Mariie Al-Shabah, qui est l’un des leaders tribaux les plus respectés, mais surtout fondateur du Rassemblement démocratique progressiste. Car la constitution concoctée par le Conseil National de Transition semble vouloir imposer la Charia comme «&amp;nbsp;socle de la loi&amp;nbsp;». Autrement dit, la loi divine devant la loi des hommes. Soyons clair, je ne suis pas en train de dire que Kadhafi avait fait mieux avec son «&amp;nbsp;petit livre vert&amp;nbsp;», bien au contraire, mais simplement qu’il est important de s’interroger sur ceux à qui nous avons donné la main dans ce conflit, et ce que cela implique. Même si, je tiens à souligner ici que le mouvement «&amp;nbsp;Rassemblement Démocratique Progressiste&amp;nbsp;» ne m’inspire pas tellement plus confiance, étant plus proche de l’UMP en terme d’idée que de l’anarchisme. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Car qu’avons-nous réellement cherché&amp;nbsp;là bas si ce n’est d’avoir sous la main un exécutif docile qui nous offre les ressources dont nous «&amp;nbsp;avons impérativement besoin&amp;nbsp;»&amp;nbsp;? Ainsi, il semble (même si cela est démenti très maladroitement par le CNT et la France) que 35 % du pétrole libyen soit offert à la France (via Total).Voilà, c’est à craindre, le but réel de cette guerre et de l’engagement de la France (et de l’OTAN) dans le conflit. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/international/2011/09/05/01003-20110905ARTFIG00617-la-mauvaise-passe-des-noirs-africains-de-tripoli.php&quot;&gt;Et nous laissons d’ailleurs faire une «&amp;nbsp;chasse à l’immigré&amp;nbsp;» sans réellement réagir.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt; Et cela avait déjà commencé, par simple racisme entretenu et généralisé, sous Kadhafi. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Il est difficile aujourd’hui de faire avaler que «&amp;nbsp;l’on ne savait pas qui était au CNT&amp;nbsp;». Les services secrets français (entre autre) admettent avoir des contacts sur place, et plus particulièrement avec la plupart des chefs de guerres, depuis des mois voire des années. Nous savions donc exactement à quels types de personnes (et d’idéologies) nous avions affaire. Mais malgré cela, le CNT a été légitimé très vite, en particulier par la France. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Attention, je ne suis pas comme ces gentils allumés qui pensent que l’ère Kadhafi était merveilleuse avec des prétextes comme la gratuité de certaines choses, oubliant au passage les massacres, détentions, privations de libertés individuelles, camps de migrants, exploitations de main d’œuvre étrangères, lâcher de migrants en plein désert, patriarcat exacerbé, etc... Mais j’analyse ce qui se passe en ce moment comme un acte d’un cynisme sans borne avant tout destiné à nous assurer notre survie de petits occidentaux replets. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Demain, le peuple libyen risque donc de se retrouver sous une nouvelle dictature, d’un autre ordre que celle tyrannique et égotique de Kadhafi, une dictature «&amp;nbsp;au nom de dieu&amp;nbsp;». Avec l’aval de l’OTAN, et implicitement de la France, voir de l’ONU.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Nous ne pouvons plus qu’espérer aujourd’hui que le peuple libyen dans son ensemble (les femmes sont et ont été les grandes absentes de la «&amp;nbsp;révolution&amp;nbsp;» libyenne, oppressées par un patriarcat sans borne) se soulève pour imposer un autre choix, d’autres voies que celles d’un retour à un «&amp;nbsp;ordre naturel&amp;nbsp;» oppresseur. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Et nous, de notre côté, il est grand temps que nous remettions en cause nos choix, nos dirigeants et nos implications collectives. Mais ça, je le dis assez (trop) sur ce blog.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Ps&amp;nbsp;: pour parachever le cynisme, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boursier.com/actualites/economie/le-medef-espere-une-part-du-marche-de-la-reconstruction-en-libye-10567.html?sitemap&quot;&gt;lire ce qu’attend le MEDEF en Libye….&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reissen</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/09/07/der-westen-will-die-kontrolle-uber-den-erdolreichtum-libyens.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-09-07:3768725</id>
        <updated>2011-09-07T16:27:52+02:00</updated>
        <published>2011-09-07T16:27:52+02:00</published>
        <summary>  Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reißen...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #ff6600; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reißen&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Prof. Michel Chossudovsky&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die libyschen Revolutionäre haben den Krieg in dem erdölreichen nordafrikanischen Land noch gar nicht gewonnen, da diskutieren die westlichen Mächten bereits etwa darüber, dass die Übergangsregierung in der Ära nach Gaddafi die Erdölverträge erfüllen müsse.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wären die USA und ihre NATO-Verbündeten auch bereit, im Falle interner Streitigkeiten in der libyschen Krise ihre Erdölinteressen mit Bodentruppen durchzuzusetzen?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;In einem Interview mit Press TV erläutert Michel Chossudovsky, Direktor des Zentrums zur Forschung zur Globalisierung, die derzeitigen Entwicklungen. Im Folgenden lesen Sie eine geringfügig überarbeitete Fassung des Interviews.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 575px; padding: 1px;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 10px; vertical-align: bottom;&quot; src=&quot;http://info.kopp-verlag.de/data/image/Chossudovsky/2011-08/Interview%20mit%20PressTV%20Der%20Westen%20will%20die%20Kontrolle%20/Flugzeug_Ruestung_Kampfjet_shutterstock_13753480.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;368&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large; color: #ffcc99; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Interview mit dem Direktor des Zentrums für Forschung zur Globalisierung (CRG) Prof. Michel Chossudovsky&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Westmächte haben erklärt, die internationale Gemeinschaft werde den politischen Übergang zu einem freien und demokratischen Libyen unterstützen. Welche Form wird diese »Unterstützung« annehmen? Soll Libyen eine »Demokratie nach westlichem Vorbild« aufgezwungen werden? Was bedeutet das für die libysche Bevölkerung? Die gleiche Sprache und die gleichen Begriffe waren auch zu hören, als sie vor zehn Jahren Afghanistan und vor acht Jahren den Irak angriffen. Die Vereinigten Staaten beharren immer noch darauf, dass ihre Soldaten Immunität vor Strafverfolgung genießen sollten. Womit ist in Libyen zu rechnen?&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: arial,helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Mehr: &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/der-westen-will-die-kontrolle-ueber-den-erdoelreichtum-libyens-an-sich-reissen.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/der-westen-will-die-kontrolle-ueber-den-erdoelreichtum-libyens-an-sich-reissen.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>mpep59sud</name>
            <uri>http://mpep59sud.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Les tyrans pétroliers dans le monde.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://mpep59sud.hautetfort.com/archive/2011/09/07/les-tyrans-petroliers-dans-le-monde.html" />
        <id>tag:mpep59sud.hautetfort.com,2011-09-06:3764007</id>
        <updated>2011-09-06T06:00:00+02:00</updated>
        <published>2011-09-06T06:00:00+02:00</published>
        <summary>   &amp;nbsp;Les tyrans pétroliers dans le monde.     par Francisco Vielma...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://mpep59sud.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #800000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Les tyrans pétroliers dans le monde.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;par Francisco Vielma &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Notes sur la criminalisation historique des présidents et dirigeants des pays souverains, détenteurs de pétrole, qui ont été dans le collimateur d’intérêts transnationaux&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;La prise de contrôle des installations du pétrole irakien a été immédiate, dés l’occupation de 2003&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Après la seconde guerre mondiale, les puissances triomphantes ont commencé une nouvelle phase de contrôle hégémonique sur le monde. Des facteurs tels que la position stratégique et l’énergie, ont été les principaux éléments qui expliquent l’intervention militaire, la guerre, l’interventionnisme politique, les coups d’État et les assassinats partout dans le monde entier, comme action spécifique et historiquement démontrée de pays comme les Etats-Unis, le Royaume Uni, la France, entre autres.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mais il convient de s’arrêter au facteur énergétique. Comme nous le savons, l’énergie fossile est un élément clé dans le système économique mondial. C’est le produit qui fait marcher la planète. Le pétrole est la clé du système de production des pays développés, parce qu’ils n’ont pas su concevoir un système de développement au-delà des règles du capitalisme et du faux developpementisme, dans lequel la nature du capital est de croître indéfiniment, de croître ou de périr. Cela implique l’utilisation démesurée et accélérée des ressources naturelles comme le pétrole, qui se trouve à l’extérieur des pays développés.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;La clé de la survie des Empires, est le contrôle de l’énergie et des matières premières. C’est pourquoi, depuis le début du XXe siècle le contrôle politique de l’énergie des pays dotés d’énergie et de matières premières s’est déjà pratiqué. Ce contrôle a été imposé sur la base de l’inégalité, ce qui a évidemment historiquement favorisé les pays développés au détriment de la richesse des pays propriétaires de l’énergie et des matières premières, Cette inégalité a été imposée par le contrôle de la direction politique des pays dotés de ces ressources, par l’utilisation de la force militaire, ou par l’utilisation de règles inégales dans le commerce international. Concrètement dans le cas du pétrole, l’OPEP a pris naissance dans les années 1960 dans le but de défendre les intérêts des pays possesseurs de ce point.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dans un cadre global inégal dans l’exploitation des richesses, dans commerce international injuste, dans des conditions injustes impliquant le pillage des richesses pétrolières des pays à des prix dérisoires, nous avons vu comment historiquement, dans la plupart des pays riches en ressources, leurs peuples ont été soumis à des conditions de pauvreté et d’inégalité. Un cas emblématique à cet égard, a été le Venezuela du XXe siècle, qui, alors qu’il était le principal exportateur de pétrole au monde de 1925 à 1960, a maintenu un niveau de pauvreté autour de 68&amp;nbsp;%. Les asymétries ont toujours été visibles, dans les pays riches en pétrole, c’est pourquoi s’y sont trouvés des secteurs sociaux qui ont exigé des changements dans l’utilisation de la richesse nationale, c’est pourquoi il y a eu des troubles politiques et sociaux qui sont clairement prévisible.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Les bouleversements sociaux et les changements politiques se sont produits par intermittence dans tous les pays riches en pétrole. Mais dans de nombreux cas, ces transformations n’ont pas eu l’approbation des pays développés, surtout des États-Unis, le pays qui consomme le plus de pétrole sur la planète. Les changements politiques dans les pays riches en pétrole qui n’ont pas été approuvés par les États-Unis, ont été précisément ceux qui imposent de nouvelles règles dans le commerce dans l’exploitation du pétrole et dans sa fourniture, par le biais de taxes, des concessions et de collecte de redevances. La création de conditions plus favorables pour les pays détenteurs de pétrole, met en péril la marge de profit des compagnies pétrolières transnationales et les sociétés captatrices de la richesse engendrée par la fourniture de cette matière première.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Historiquement les Etats-Unis dans leur quête de matières premières et d’énergie bon marché ont assuré ce pillage des pays du tiers-monde, en utilisant l’ingérence politique et dans beaucoup de cas l’ingérence militaire. Mais ces stratégies ne fonctionnent pas elles seules, car, après la seconde moitié du XXe siècle, ils utilisent les armes de propagande mondiale, de l’intermédiation des organismes internationaux et de l’utilisation d’alliances politiques pour sécuriser leur hégémonie. Les États-Unis et les membres de l’OTAN (organisation du traité de l’Atlantique Nord), après la deuxième guerre, se sont assuré un rôle de «&amp;nbsp;policiers du monde&amp;nbsp;». Comme dans n’importe quel film où il doit y avoir les «&amp;nbsp;good guys&amp;nbsp;» il doit y avoir les «&amp;nbsp;bad guys&amp;nbsp;», qu’ils le soient vraiment, ou simplement parce qu’il est nécessaire de les diaboliser afin que les «&amp;nbsp;good guys&amp;nbsp;» puissent agir. C’est ainsi que les «&amp;nbsp;tyrans pétroliers&amp;nbsp;», ont été groupe de «&amp;nbsp;bad guys&amp;nbsp;» sélectionné dans le monde par les Etats-Unis, parce qu’ils sont particulièrement riches et «&amp;nbsp;Tyrans&amp;nbsp;».&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beaucoup de dirigeants des pays riches en pétrole, ont été identifiés par les Etats-Unis comme «&amp;nbsp;tyrans&amp;nbsp;». Tous les moyens de propagande mondiale ont été utilisés pour attaquer ces «&amp;nbsp;tyrannies&amp;nbsp;» et leurs dirigeants, toutes les formes d’ingérence politique visant à les renverser par tout moyen ont été utilisées, des organismes internationaux (comme l’ONU spatialement son Conseil de sécurité ont été utilisés pour imposer des sanctions sur ces pays et à l’occasion (pour diverses raisons) la guerre frontale a été utilisée contre ces pays pétroliers gouvernés par «&amp;nbsp;tyrans&amp;nbsp;».&lt;br /&gt; Certes, dans les pays pétroliers il y a eu des tyrannies, comme il ya pu en avoir dans n’importe quel lieu dans le monde. Mais la préférence ou des États-Unis et en Europe pour un tyran, ne dépend pas de son niveau de tyrannie, mais de la façon dont ces personnages traitent l’industrie pétrolière. Si le tyran gère l’entreprise en faveur des pays impériaux, il n’est pas un tyran, il est un «&amp;nbsp;ami&amp;nbsp;». Si le tyran gère l’entreprise pétrolière dans une perspective nationaliste, c’est un tyran et un ennemi. Les Exemples sont multiples, examinons les&amp;nbsp;!&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;L’Arabie saoudite est gouvernée par une monarchie avec des dizaines d’années au pouvoir et dont le chef est le roi Abdullah bin Abdul Aziz, dans cette nation il n’y a pas de démocratie, mais une terrible ségrégation sociale et un processus systématique de violation des droits des femmes et des enfants. Ce n’est pas une tyrannie.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Le Venezuela a été gouverné pendant 4 ans à partir de 1988 et par Carlos Andres Perez, qui a envoyé à l’armée pour repousser les manifestations populaires de 1989, faisant plus de 6000 morts dans tout le pays soit au moment des émeutes, soit par la répression et la disparition systématique de personnes dans les jours suivants. Après cela, Pérez a été décrit par le père de George Bush, comme un «&amp;nbsp;démocrate&amp;nbsp;» exemplaire Il ne s’agissait pas d’une tyrannie.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;L’Iran a été gouverné par Mohammad Reza Pahlavi connu comme le Shah ou l’empereur d’Iran de, qui fut roi de l’Iran du 16 septembre 1941 jusqu’à la révolution iranienne, le 11 février 1979...&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a id=&quot;media-3183094&quot; href=&quot;http://mpep59sud.hautetfort.com/media/01/01/1607771335.doc&quot;&gt;Lire la suite ici&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Momo</name>
            <uri>http://oulmahomet.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>LIBYE</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://oulmahomet.hautetfort.com/archive/2011/09/01/libye3.html" />
        <id>tag:oulmahomet.hautetfort.com,2011-09-01:3761370</id>
        <updated>2011-09-01T12:22:41+02:00</updated>
        <published>2011-09-01T12:22:41+02:00</published>
        <summary>  Libye : le jackpot pour la France ?      &amp;nbsp;   Par  Rémi Duchemin avec...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://oulmahomet.hautetfort.com/">
          &lt;h1 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #000000;&quot;&gt;Libye : le jackpot pour la France ? &lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div id=&quot;article-infos&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div id=&quot;article-author&quot;&gt;&lt;p class=&quot;author&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;author&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Par &lt;strong&gt;Rémi Duchemin avec agences&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;date&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; Publié le 1 septembre 2011 à 11h50 Mis à jour le 1 septembre 2011 à 12h12&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;node visual&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;img title=&quot;A la fin du conflit, quand la resconstruction sera assurée, la France pourrait profiter de plus d'un tiers du pétrole libyen.&quot; src=&quot;http://photo.europe1.fr/infos/international/libye-petrole-reuters-930620-01.09.11/12603111-1-fre-FR/libye-petrole-reuters-930620-01.09.11_scalewidth_630.jpg&quot; alt=&quot;A la fin du conflit, quand la resconstruction sera assurée, la France pourrait profiter de plus d'un tiers du pétrole libyen.&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;legend&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small; color: #000000;&quot;&gt; A la fin du conflit, quand la resconstruction sera assurée, la France pourrait profiter de plus d'un tiers du pétrole libyen. © REUTERS &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Le CNT aurait attribué 35% du pétrole libyen à Paris, selon &lt;em&gt;Libération&lt;/em&gt;. Le Quai d’Orsay élude.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;La France pourrait bien être la grande bénéficiaire de la chute de Mouammar Kadhafi. Selon &lt;em&gt;Libération&lt;/em&gt; de jeudi, &lt;a href=&quot;http://www.europe1.fr/International/Libye-la-transition-passe-par-Paris-696133/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt; Paris, en pointe dans l'intervention militaire &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, aurait en effet aurait conclu un accord avec le Conseil national de transition (CNT) dès le début du conflit libyen, lui attribuant pas moins de 35% du pétrole du pays.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a id=&quot;eztoc12602795_1&quot; name=&quot;eztoc12602795_1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&quot;Assez logique et assez juste&quot;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le quotidien cite une lettre datée du 3 avril, soit 17 jours après la résolution de l’ONU autorisant le recours à la force pour renverser le régime de Mouammar Kadhafi. La missive est adressée à l’émir du Qatar, intermédiaire entre la France et le CNT. &quot;S’agissant de l’accord sur le pétrole passé avec la France en échange de la reconnaissance de notre Conseil, lors du sommet de Londres, comme représentant légitime de la Libye, nous avons délégué le frère Mahmoud (Shammam, ministre en charge des médias au CNT, ndlr) pour signer cet accord attribuant 35% du total du pétrole brut aux Français en échange du soutien total et permanent à notre Conseil&quot;, peut-on lire sur le document.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Interrogé sur le sujet, Alain Juppé a juré &quot;ne pas avoir connaissance d’une telle lettre&quot;, mais n’a pas semblé heurté par ce favoritisme. &quot;Ce que je sais, c'est que le Conseil de transition a dit très officiellement que, dans la reconstruction de la Libye, il s'adresserait de manière préférentielle à ceux qui l'ont soutenu. Ça me paraît assez logique et assez juste&quot;, a déclaré le ministre des Affaires étrangères sur RTL. &quot;Nous ne sommes pas les seuls. Les Italiens, les Américains sont là&quot;, a-t-il aussi fait remarquer. &quot;On nous a dit que cette opération en Libye coûte cher, mais c'est aussi un investissement pour l'avenir. Une Libye démocratique est un pays qui va se développer, ça sera un facteur de stabilité, de sécurité et de développement dans la région&quot;, a-t-il jugé.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;a id=&quot;eztoc12602795_2&quot; name=&quot;eztoc12602795_2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Il faudra patienter&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Un investissement potentiellement lucratif, puisque la Libye possède, avec 44 milliards de barils, la plus grande réserve de pétrole de l’Afrique. Jusqu'au début de cette année, la Libye produisait environ 1,6 million de barils de pétrole par jour, ce qui la classait au 17e rang mondial. Mais ses pompages ont fortement diminué ces derniers mois. Actuellement, sont présentes sur place l'Italienne Eni, la Française Total et les géantes anglo-saxonnes BP, Shell et ExxonMobil.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Pour toucher un éventuel pactole, la France devra de toute façon patienter jusqu’à une normalisation de la situation sur place, qui passera sans doute par la capture de Mouammar Kadhafi. En attendant, on ne change rien. &quot;Tant qu'il gouvernera de manière temporaire, le CNT va continuer à honorer tous les contrats financiers et pétroliers conclus sous le régime Kadhafi&quot;, avait indiqué le CNT dans un communiqué au début du mois d’août.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Momo</name>
            <uri>http://oulmahomet.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>FRANCE - LIBYE</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://oulmahomet.hautetfort.com/archive/2011/09/01/france-libye.html" />
        <id>tag:oulmahomet.hautetfort.com,2011-09-01:3761283</id>
        <updated>2011-09-01T11:05:19+02:00</updated>
        <published>2011-09-01T11:05:19+02:00</published>
        <summary>  Brut: accord secret entre les rebelles libyens et la France...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://oulmahomet.hautetfort.com/">
          &lt;h1 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #000000;&quot;&gt;Brut: accord secret entre les rebelles libyens et la France&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;infos&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;picto picto-mots-cles&quot; style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;&lt;br class=&quot;picto picto-mots-cles&quot; style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;sign&quot;&gt;&lt;span class=&quot;sign&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;span class=&quot;auteur&quot;&gt; Par &lt;a class=&quot;journaliste&quot; title=&quot;La page de Mathilde Golla&quot; href=&quot;http://plus.lefigaro.fr/page/mathilde-golla&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Mathilde Golla&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; Mis à jour &lt;/span&gt;le 01/09/2011 à 09:58 | publiéle 01/09/2011 à 09:05&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;photo&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://www.lefigaro.fr/medias/2011/09/01/cb049e28-d46c-11e0-8c84-57edd9768f63.jpg&quot; alt=&quot;Raffinerie de Zawiya à l'ouest de Tripoli en Libye&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;span class=&quot;leg&quot;&gt;Raffinerie de Zawiya à l'ouest de Tripoli en Libye&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;credit&quot;&gt;Crédits photo : Ben Curtis/AP&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le CNT aurait promis d'accorder 35% des nouveaux contrats pétroliers à la France, selon une lettre consultée par &lt;em&gt;Libération&lt;/em&gt;. Les réserves du pays sont estimées à près de 44 milliards de barils.&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class=&quot;texte&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://www.lefigaro.fr/icones/coeur-.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/international/2011/08/31/01003-20110831ARTFIG00624-la-nouvelle-libye-s-echafaude-a-paris.php&quot; target=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;La France pourrait tirer profit de son engagement en Libye&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Alors que «la conférence des amis de la Libye», qui doit sonner la fin des opérations militaires dans le pays, s'ouvre ce matin à Paris, un document dévoilé par &lt;em&gt;Libération &lt;/em&gt;indique qu'&lt;a href=&quot;http://www.liberation.fr/&quot; target=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;un accord secret sur le pétrole aurait été passé entre la France et les nouvelles autorités libyennes&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Dans une lettre datée du 3 avril, soit 17 jours après l'adoption par l'ONU de la résolution sur une aide aux insurgés, les rebelles libyens auraient promis d'accorder 35% du pétrole brut produit par le pays aux Français «en échange d'un soutien total et permanent» au Conseil National de Transition (CNT), l'autorité créée par les rebelles libyens. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Or, les ressources pétrolières du pays sont particulièrement importantes. Les réserves pétrolières de la Libye sont estimées à 44 milliards de barils, souvent considérées comme sous-exploitées. Jusqu'au début de cette année, la Libye produisait environ 1,6 million de barils de pétrole par jour, ce qui la classait au 17e rang mondial. En 2010, la France était le deuxième acheteur de pétrole libyen, derrière l'Italie, avec plus de 15% de son or noir importé de Tripoli. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Les États récompensés «en fonction du soutien»&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Si l'accord en tant que tel n'était pas connu, le CNT n'a toutefois pas caché que la priorité pour la reconstruction et l'attribution des contrats pétroliers serait donnée aux pays qui ont soutenu le mouvement de révolte. À ce titre, Alain Juppé, le ministre des Affaires étrangères, a indiqué au micro de &lt;em&gt;RTL&lt;/em&gt; ne pas avoir «connaissance de cette lettre et ignorer l'existence d'un accord formel» avant d'ajouter ce que je sais c'est que le conseil de transition a dit très officiellement que, dans la reconstruction de la Libye, il s'adresserait de manière préférentielle à ceux qui l'ont soutenu. Ça me parait assez logique et assez juste.» Le numéro un du Conseil national de transition, Moustapha Abdeljalil a recémment indiqué que les États seraient récompensés «en fonction du soutien» apporté aux insurgés. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; Ainsi, dans la bataille économique qui s'annonce, les deux grands gagnants devraient être la France et le Royaume-Uni. Les deux pays sont en effet à l'initiative de la résolution 1973 de l'ONU qui a permis le recours à la force contre les forces de Kadhafi. &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Total pourrait ainsi jouer un rôle de poids dans le redémarrage de la production pétrolière en Libye. Un chantier de taille puisque depuis le début des conflits, la production a littéralement chuté : elle représentait moins de 100.000 barils par jour au mois de juillet. De son côté, BP, qui a dû suspendre ses projets dans le pays en début d'année, a dit vouloir reprendre ses explorations. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le groupe italien Eni devrait lui aussi continuer à être très présent sur le terrain. Le principal producteur étranger de pétrole en Libye sous le régime Kadhafi a déjà débloqué une aide de 350 millions d'euros pour la reconstruction libyenne. L'italien, dont les contrats de production pétrolière ont été conclus jusqu'en 2042, a en outre annoncé fin août la reprise de ses activités en Libye et le retour de ses employés.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt;Le CNT risque par ailleurs de se montrer méfiant à l'égard des compagnies de Russie, Chine ou Brésil, car les gouvernements de ces pays étaient opposés à la guerre contre le régime de Kadhafi.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;strong&gt;LIRE AUSSI : &lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/matieres-premieres/2011/08/24/04012-20110824ARTFIG00606-redistribution-du-petrole-libyen-en-vue.php&quot; target=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;» Redistribution du pétrole libyen en vue&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lefigaro.fr/international/2011/08/31/01003-20110831ARTFIG00651-la-france-a-gagne-le-respect-du-pentagone.php&quot; target=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;» «La France a gagné le respect du Pentagone» &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;vcard auteur clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;vignette&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; &lt;a class=&quot;avatar url&quot; title=&quot;Mathilde Golla&quot; href=&quot;http://plus.lefigaro.fr/page/mathilde-golla&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;imagecache imagecache-Xx-small&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.lefigaro.fr/hpextra/auteurs/bloc_auteur_long_1285/0ae04c68808b57b97868dbaa66058fc3&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;40&quot; height=&quot;40&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #000000;&quot;&gt; Par &lt;a class=&quot;journaliste&quot; title=&quot;La page de Mathilde Golla&quot; href=&quot;http://plus.lefigaro.fr/page/mathilde-golla&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Mathilde Golla&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Opapilles</name>
            <uri>http://opapilles.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Les algues, meilleure source pour les biocarburants</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://opapilles.hautetfort.com/archive/2011/09/01/les-algues-meilleure-source-pour-les-biocarburants.html" />
        <id>tag:opapilles.hautetfort.com,2011-09-01:3759569</id>
        <updated>2011-09-01T05:23:00+02:00</updated>
        <published>2011-09-01T05:23:00+02:00</published>
        <summary> Avec un rendement surfacique bien supérieur aux cultures traditionnelles et...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://opapilles.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;Avec un rendement surfacique bien supérieur aux cultures traditionnelles et un carburant liquide à haute densité énergétique facilement substituable aux carburants pétroliers, les biocarburants algaux offrent de sérieux atouts.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3178263&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0pt;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://opapilles.hautetfort.com/media/00/01/1889696228.jpg&quot; alt=&quot;biocarburants,énergies,énergies renouvelables,mer,océans,pétrole&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Le nombre d’entreprises impliquées dans le développement de cette nouvelle source d'énergie a été multiplié par plus de trois depuis 2005 et les dépôts de brevets foisonnent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Au début de l'année 2011, la première usine au monde de biocarburant à base d'algues a vu le jour à Alicante en Espagne.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;On aurait pu finir par craindre que les biocarburants à base d’algues, en dépit de leur exceptionnel&amp;nbsp; rendement, ne soient jamais produits à une échelle industrielle, du fait de la complexité de la transformation qui rendait sa rentabilité hypothétique. Le doute a été levé pour la faisabilité technique&amp;nbsp;de la production, à l’échelle d’une unité de fabrication.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trois éléments sont nécessaires pour cette production : du phytoplancton, du CO2 et un bon ensoleillement, d'où le choix d'Alicante à proximité d’une cimenterie rejettant le CO2 indispensable à ce type de fabrication.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pour en savoir plus, on peut relire l'article du Monde&lt;em&gt; «&amp;nbsp;A Alicante, la révolution du «&amp;nbsp;pétrole bleu&amp;nbsp;»&lt;/em&gt;, , 29/01/2011&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>mitnik</name>
            <uri>http://snpsp1.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>no moment</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://snpsp1.hautetfort.com/archive/2011/08/24/no-moment.html" />
        <id>tag:snpsp1.hautetfort.com,2011-08-24:3751421</id>
        <updated>2011-08-24T18:08:53+02:00</updated>
        <published>2011-08-24T18:08:53+02:00</published>
        <summary>              &amp;nbsp;       </summary>
        <content type="html" xml:base="http://snpsp1.hautetfort.com/">
          &lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;4&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://69.64.95.168/%7Eliberte//apps/edition/images_editions/5778/dilem.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;img id=&quot;media-3169258&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0pt;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://snpsp1.hautetfort.com/media/00/00/4022338337.jpg&quot; alt=&quot;20110824.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>myo</name>
            <uri>http://myofasciite.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Libye...A qui le tour ? La Syrie ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://myofasciite.hautetfort.com/archive/2011/08/23/libye-a-qui-le-tour-la-syrie.html" />
        <id>tag:myofasciite.hautetfort.com,2011-08-23:3750103</id>
        <updated>2011-08-23T16:46:00+02:00</updated>
        <published>2011-08-23T16:46:00+02:00</published>
        <summary>        Image provenant de&amp;nbsp;:...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://myofasciite.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.presseurop.eu/files/images/article/Vadot-strategie-libya.jpg?1301394895&quot; alt=&quot;http://www.presseurop.eu/files/images/article/Vadot-strategie-libya.jpg?1301394895&quot; width=&quot;409&quot; height=&quot;166&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;Image provenant de&amp;nbsp;: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.presseurop.eu/files/images/article/Vadot-strategie-libya.jpg?1301394895&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;http://www.presseurop.eu/files/images/article/Vadot-strategie-libya.jpg?1301394895&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Je sais qu’un grand nombre de personne&amp;nbsp; se réjouissent de ce qui se passe en Libye mais je vous assure que pourtant il n’y a pas de quoi, bien au contraire. Avec l’assaut de Tripoli, nous assistons au dernier préparatif de&amp;nbsp; la mise en place du &lt;a href=&quot;http://myofasciite.hautetfort.com/archive/2010/02/02/le-nouvel-ordre-mondial.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nouvel Ordre mondial&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://myofasciite.hautetfort.com/archive/2010/02/02/le-nouvel-ordre-mondial.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&amp;nbsp;Il est fort à parier que demain le prochain objectif &amp;nbsp;de ceux qu’ils veulent nous asservir sera les pays allié de l’Iran&amp;nbsp;: Syrie, Yémen, Venezuela. Quand à La Corée du nord, ces élites comptent sur la Chine pour faire le sale boulot.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Voire site du CFR&amp;nbsp;en anglais : exemple &lt;a href=&quot;http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=fr&amp;amp;ie=ASCII&amp;amp;langpair=auto|fr&amp;amp;rurl=translate.google.com&amp;amp;tbb=1&amp;amp;u=http://www.cfr.org/us-strategy-and-politics/campaign-2012-series-conversation-tim-pawlenty/p25395&amp;amp;usg=ALkJrhhFlKo2Gf1a0Xtwc6j77lynukqV2w&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Campagne 2012 Series: un entretien avec Tim Pawlenty&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Si je vous disais que hier soir, j’ai diné avec un extraterrestre (avec photo à l’appui), je suis persuadé que vous ne me croiriez pas.&amp;nbsp;! Alors pourquoi un grand nombre accepte une information &amp;nbsp;sans se poser la moindre question. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; color: #000080; font-size: large;&quot;&gt;Un mensonge répété dix fois reste un mensonge; répété dix mille fois il devient une vérité.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Adolf Hitler &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; color: #000080; font-size: large;&quot;&gt;Plus le mensonge est gros, mieux il passe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Joseph Goebbels &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Regardez «&amp;nbsp;secret story&amp;nbsp;» que l’on nous présente comme étant une émission de divertissement. On nous montre comment l’être humain est manipulable surtout si de l’argent est enjeu&amp;nbsp; mais à aucun moment les téléspectateurs s’imaginent qu’ils vivent la même chose au quotidien. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Il suffit de bien tendre l’oreille car au détour d’une petite phrase qui parait insignifiante, quelque chose nous dit que cela ne colle pas.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Souvenez-vous, nous devions absolument intervenir en Libye car Kadhafi massacrer son peuple &amp;nbsp;à coups de bombardement aériens alors que &amp;nbsp;l’armée russe, qui surveillait la situation par satellite, avait &amp;nbsp;officiellement démenti cette information.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Voir&amp;nbsp; notes&amp;nbsp;: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://myofasciite.hautetfort.com/archive/2011/03/17/medias-et-propagande-c-est-possible.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Médias et Propagande, c'est possible ?&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://myofasciite.hautetfort.com/archive/2011/03/29/libye-que-se-passe-t-il-reellement.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Libye : Que se passe-t-il réellement ?&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Sérieusement vous pensez sincèrement que nous avons dépensé des milliards, alors que &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;nous sommes ruinés, rien que pour venir en aide au peuple libyen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Demandez-vous pourquoi &lt;a href=&quot;http://michelcollon.info/Plan-de-paix-de-l-Union-africaine.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;l’OTAN a refusé le plan de paix de l’Union africaine proposant la démocratie en Libye !&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Interrogez-vous sur les raisons que peuvent avoir &lt;a href=&quot;http://www.rfi.fr/afrique/20110810-retour-libye-quatre-ex-eurodeputes-critiquent-action-otan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;les quatre ex-eurodéputés,&amp;nbsp;pour critiquer l’action de l’Otan à leur retour de Libye&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Ce pourrait il&amp;nbsp; comme nous l’indique un gros titre de ladepeche.fr&amp;nbsp;: &lt;a href=&quot;http://www.ladepeche.fr/article/2011/08/23/1151697-la-france-veut-garder-la-main-en-libye.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;La France veut garder la main en Libye&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Quoiqu’il en soit, il est surprenant de voir qu’avant même que Kadhafi soit ‘tombé’, &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://info.france2.fr/monde/total-a-verse-7-millions-d-euros-a-takieddine-70069058.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Total a confirmé vendredi avoir versé un &quot;acompte&quot; de 7 millions d'euros à une société de Ziad Takieddine.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Le pétrolier français dit l'avoir fait pour racheter des droits d'exploration en Libye.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Alors vous comprendrez que je ne puisse pas partager avec vous une joie de voir piller un pays et peut importe qui le gouverne. Et je crois que vous non plus, &amp;nbsp;il suffit de voir comment les gens se sont mobilisés devant «&amp;nbsp;les pilleurs&amp;nbsp;» lors des émeutes en Angleterre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Sachez qu’au moment même où j’écris cette note, le Réseau Voltaire s’inquiète des menaces de mort qui pèsent sur Mahdi Darius Nazemroaya et Thierry Meyssan&amp;nbsp; parce que depuis deux mois ils sont sur le terrain en Libye afin de faire un&amp;nbsp; travail d’information journalistique sur le conflit. Leurs positions se distinguant de celles de leurs confrères, cela ne plait pas du tout mais pas du tout à l’Otan.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Source&amp;nbsp;: &lt;a href=&quot;http://www.voltairenet.org/Tripoli-le-Reseau-Voltaire-s&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Réseau Voltaire&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;L'OTAN massacre des civils en Libye avec Thierry Meyssan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;403&quot; height=&quot;235&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/mlIbES8O8uI&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;A lire &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Entendu dans la vidéo ci-dessus&amp;nbsp;: &lt;a href=&quot;http://wikistrike.over-blog.com/article-depuis-le-1er-juillet-la-police-peut-maintenant-tirer-a-balles-reelles-sur-les-manifestants-en-fran-79171058.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Depuis le 1er juillet, la police peut tirer à balles réelles sur les manifestants en France&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&lt;strong&gt;A découvrir&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wikistrike.over-blog.com/article-la-libye-en-photos-ce-que-les-medias-occidentaux-ne-vous-disent-pas-80535429.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;La Libye : ce que les médias occidentaux ne vous disent pas&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;(vidéo + photo)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://regardsurlarealite.centerblog.net/242-la-vrai-raison-de-la-massacre-en-libye&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;La vrai raison du massacre en Libye&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;Exemple d’une manipulation médiatique des images &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: large;&quot;&gt;La vérité sur la chute de la statue de Sadam Hussein&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;iframe width=&quot;402&quot; height=&quot;296&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Jjl4BihZmVs&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>mousseline545</name>
            <uri>http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>UN HAUT OFFICIEL IRANIEN DECLARE QUE L'OPEP VA INTERVENIR...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/archive/2011/08/22/un-haut-officiel-iranien-declare-que-l-opep-va-intervenir.html" />
        <id>tag:argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com,2011-08-22:3749182</id>
        <updated>2011-08-22T20:48:26+02:00</updated>
        <published>2011-08-22T20:48:26+02:00</published>
        <summary> ... SI LE PRIX DU BRUT CONTINUE A LA BAISSE.    Un officiel du pétrole haut...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;... SI LE PRIX DU BRUT CONTINUE A LA BAISSE.&lt;/p&gt;&lt;div id=&quot;divLead&quot;&gt;&lt;span&gt; Un officiel du pétrole haut responsable iranien déclare que l'Organisation des pays exportateurs de pétrole (OPEP) va intervenir si les prix du pétrole continuent leur tendance à la baisse.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0.7em 0pt;&quot; src=&quot;http://previous.presstv.ir/photo/20110822/pirhayati20110822170939293.jpg&quot; alt=&quot;pirhayati20110822170939293.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dans une interview avec Shana, le lundi, l'OPEP, Mohammad Ali Khatibi gouverneur a déclaré que les marchés pétroliers internationaux seront témoins de réaction de l'organisme si les prix du pétrole baisse à nouveau. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; Il a ajouté que l'OPEP a maintes fois intervenu pour orienter les marchés mondiaux vers la baisse des prix du pétrole, et aussi de corriger les déséquilibres du marché. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; Khatibi a déclaré que la crise financière aux Etats-Unis et l'Europe ont poussé les capitaux vers l'or comme valeur refuge. Il a ajouté que le marché mondial est perturbé et les prix de l'or, du pétrole fluctuent à tout moment. Les perspectives économiques internationales ont le regard vers DIM. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; Les officiels du pétrole iranien ont déclaré que les membres de l'OPEP sont en contact étroit avec un autre président de l'organisation, le ministre iranien du Pétrole Rostam Qasemi], qui appellerait à une réunion d'urgence si la situation tourne au pire.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Khatibi a conclu que le secrétariat de l'OPEP et le président suivent sous contrôle l'évolution du marché, et une réunion d'urgence ne semble pas nécessaire, du moins pour l'instant. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #008000;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt; MP / HGH&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; BON COURAGE !&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>mousseline545</name>
            <uri>http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>LA FIN DU REGIME FÊTEE PAR LES LYBIENS.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/archive/2011/08/22/la-fin-du-regime-fetee-par-les-lybiens.html" />
        <id>tag:argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com,2011-08-22:3748611</id>
        <updated>2011-08-22T12:23:00+02:00</updated>
        <published>2011-08-22T12:23:00+02:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;Salut !       On dirait que le jeune khadafi voyait autre chose pour...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://argenteuil-etsonquartierdesmusiciens.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;&amp;nbsp;Salut !&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/FiH8PyxA04A&amp;amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FiH8PyxA04A&amp;amp;rel=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;On dirait que le jeune khadafi voyait autre chose pour la Libye.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mais le voyait-il ainsi quand il aurait été au pouvoir ? ou....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Comme dans tous les pays arabes, je suppose qu'effectivement la Lybie a de bons managers,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Avec son pétrole et son gaz sûrement que tout changera de façon positive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; COURAGE LES PETITS LYBIENS LA GUERRE TOUCHE A SA FIN.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/GzD3DmLIiB4&amp;amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/GzD3DmLIiB4&amp;amp;rel=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/RhMdiD1xiKc&amp;amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RhMdiD1xiKc&amp;amp;rel=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Est-ce vraiment la fin de ce régime ?&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Zed</name>
            <uri>http://metapoinfos.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Vers la fin du pétrole ?...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://metapoinfos.hautetfort.com/archive/2011/07/28/vers-la-fin-du-petrole.html" />
        <id>tag:metapoinfos.hautetfort.com,2011-08-21:3726692</id>
        <updated>2011-08-21T10:52:00+02:00</updated>
        <published>2011-08-21T10:52:00+02:00</published>
        <summary>  Vous pouvez visionner ci-dessous une conférence sur le thème du pic...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://metapoinfos.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Vous pouvez visionner ci-dessous une conférence sur le thème du pic pétrolier (le fameux &quot;&lt;em&gt;peak oil&lt;/em&gt;&quot;) et de ses conséquences, donnée à l'école normale supérieure de Paris par le journaliste indépendant &lt;strong&gt;Matthieu Auzanneau&lt;/strong&gt;, qui anime le blog &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://petrole.blog.lemonde.fr/&quot;&gt;Oil man - Chronique du début de la fin du pétrole&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;. Un exposé très clair qui n'incite pas à l'optimisme et à l'attentisme...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://player.vimeo.com/video/25985958?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/25985958&quot;&gt;Ni Dupes Ni Devins - Première édition - Matthieu Auzanneau&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user5151831&quot;&gt;Le Blog du DD&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>lanvert</name>
            <uri>http://lanvert.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Nigeria : l'ONU confirme la pollution pétrolière massive du delta du Niger</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://lanvert.hautetfort.com/archive/2011/08/06/nigeria-l-onu-confirme-la-pollution-petroliere-massive-du-de.html" />
        <id>tag:lanvert.hautetfort.com,2011-08-06:3734772</id>
        <updated>2011-08-06T19:01:00+02:00</updated>
        <published>2011-08-06T19:01:00+02:00</published>
        <summary> &amp;nbsp;   Les grandes compagnies, pétrolières en particulier, pillent les...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://lanvert.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Les grandes compagnies, pétrolières en particulier, pillent les richesses du tiers-monde&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Elles ne respectent pas les droits locaux, notamment dans le domaine de l'environnement.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Les matières premières extraites de ces pays servent à la consommation des habitants des pays riches. Pour ces importations indispensables au style de vie des plus favorisés pas de quota, pas de limite : il est possible de faire venir tout le pétrole ou tout l'uranium de l'étranger sans que la fibre nationale soit touchée : c'est vrai que l'on &quot;dédomage&quot; les pays concernés, mais à quel tarif et à qui profite l'argent versé ?&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Extraits d'un &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amnesty.fr/AI-en-action/Lutter-contre-la-pauvrete/Acteurs-economiques/Actualites/Nigeria-l-ONU-confirme-la-pollution-petroliere-massive-du-delta-du-Niger-3217&quot;&gt;article d'Amnesty International.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Les activités de la compagnie pétrolière Shell ont des répercussions désastreuses sur les droits humains de la population du delta du Niger, au Nigeria, a déclaré Amnesty International alors que l’ONU vient de rendre public un rapport sur l’impact de la pollution par hydrocarbures dans le pays ogoni, dans la région du delta.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S’appuyant sur deux années de recherche scientifique approfondie, le rapport du Programme des Nations unies pour l’environnement (PNUE) est sans précédent au Nigeria. Il conclut que la contamination par hydrocarbures est grave et généralisée, et que les habitants du delta du Niger y sont exposés depuis des décennies.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;bloc-petition&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: verdana,geneva; font-size: medium;&quot;&gt;Adressez un message au président de la république du Nigéria &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;lien-signer-petition&quot;&gt;&lt;a title=&quot;message au président du Nigéria&quot; href=&quot;http://amnesty.fr/AI-en-action/Lutter-contre-la-pauvrete/Acteurs-economiques/Actions/Nigeria-gouvernement-doit-reglementer-industrie-petrole-2793&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Signez&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0.7em 0pt;&quot; src=&quot;http://www.amnesty.org/sites/impact.amnesty.org/files/gacw_bannerbg_400x200_0.jpg&quot; alt=&quot;gacw_bannerbg_400x200_0.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;bloc-petition&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;bloc-petition&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;«&amp;nbsp;Ce rapport prouve que les activités de Shell ont eu des répercussions désastreuses au Nigeria, mais que l’entreprise s’en est sortie en niant cet état de fait pendant des dizaines d’années, prétendant travailler dans le respect des normes internationales les plus élevées&amp;nbsp;»,&lt;/em&gt; a déclaré Audrey Gaughran, en charge des questions relatives aux enjeux internationaux à Amnesty International, qui a fait des recherches sur les conséquences de la pollution du delta en termes de droits humains.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Établi à la demande du gouvernement nigérian et financé par Shell, ce rapport fournit la preuve irréfutable que la pollution par hydrocarbures a des effets dévastateurs sur la vie des habitants du delta du Niger, l’une des régions d’Afrique les plus riches en termes de biodiversité. Il passe en revue les dommages causés à l’agriculture et à la pêche, qui se traduisent par la destruction des moyens de subsistance et des sources de nourriture. L’un des faits les plus graves qu’il met en lumière concerne l’ampleur de la contamination de l’eau potable, qui expose la population à de graves risques sanitaires. Dans l’un des cas étudiés, l’eau contenait une substance cancérigène reconnue à des taux 900 fois supérieurs à la limite préconisée par l’Organisation mondiale de la santé. Le PNUE recommande la mise en œuvre de mesures d'urgence pour alerter la population du danger.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;En outre, le rapport dénonce l’absence de volonté dont Shell fait preuve pour réparer les fuites de pétrole signalées depuis de nombreuses années. Le PNUE explique que ses experts ont détecté des pollutions sur des sites que Shell avait pourtant affirmé avoir nettoyés.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;«&amp;nbsp;Shell ne doit pas se défiler, mais faire face à la réalité et gérer les dommages qu’elle a occasionnés. Tenter de se dédouaner en montrant du doigt les agissements d’autrui, alors que Shell est l’acteur principal dans cette affaire, ne dupera personne,&lt;/em&gt; a indiqué Audrey Gaughran. &lt;em&gt;Aucune solution ne pourra être trouvée à la pollution du delta du Niger tant que Shell cherchera avant tout à protéger son image aux dépens de la vérité, et aux dépens de la justice.&amp;nbsp;»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Par ailleurs, le rapport du PNUE dénonce l’incapacité criante du gouvernement nigérian à réguler et contrôler des entreprises telles que Shell. Il met le doigt sur la faiblesse des organismes de surveillance au Nigeria et déplore que l’organisme chargé d’enquêter sur les fuites dépende trop souvent des compagnies pétrolières pour accomplir sa mission.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Le gouvernement nigérian, les compagnies pétrolières et les gouvernements des pays où se trouvent leurs sièges, tels que le Royaume-Uni et les Pays-bas, ont tous tiré profit de l’extraction pétrolière dans le delta du Niger et doivent désormais financer un processus de restauration environnementale et sociale, a affirmé Amnesty International.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;«&amp;nbsp;Ce rapport doit aussi alerter les investisseurs institutionnels. Par le passé, ils ont laissé Shell les duper à grand renfort d’opérations de relations publiques, mais ils attendront désormais de l’entreprise qu’elle assainisse ses activités dans le delta du Niger – aussi doivent-ils soumettre Shell à de fortes pressions afin qu’elle en finisse avec les déversements d’hydrocarbures, publie des informations plus précises sur leurs répercussions et indemnise les personnes déjà touchées&amp;nbsp;»,&lt;/em&gt; a estimé Audrey Gaughran.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dans son rapport, le PNUE note qu’il existe dans le pays ogoni d’autres sources de pollution, relativement nouvelles, telles que le raffinage clandestin. Cependant, il ne fait aucun doute que les pratiques douteuses mises en œuvre par Shell depuis des dizaines d’années constituent un facteur majeur de contamination de la région.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Le 3 août, les médias ont largement relayé l’information selon laquelle Shell avait endossé la responsabilité de deux marées noires importantes dans le pays ogoni en 2008. Près de trois ans plus tard, les fuites qui ont eu lieu à Bodo – et ont gravement nui aux moyens de subsistance de la communauté – n’ont toujours pas été nettoyées.&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Geoff</name>
            <uri>http://geoff.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Chine-Canada: Y'en finissent pu de pelleter de la marde.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://geoff.hautetfort.com/archive/2011/07/21/chine-canada-y-en-finissent-pu-de-pelleter-de-la-marde.html" />
        <id>tag:geoff.hautetfort.com,2011-07-21:3718775</id>
        <updated>2011-07-21T04:58:00+02:00</updated>
        <published>2011-07-21T04:58:00+02:00</published>
        <summary> La chine exploite notre p&amp;eacute;trole sale pour faire du plastique pour...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://geoff.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;La chine exploite notre p&amp;eacute;trole sale pour faire du plastique pour    faire des cochonneries qu'on leurs ach&amp;egrave;te qu'on consomme et qu'on    enfouira dans des d&amp;eacute;pottoirs. Le circuit lin&amp;eacute;aire du gaspillage des    ressources, du sous-sol canadien au sol canadien en passant par les    sweat shop chinoises, en d&amp;eacute;truisant notre environnement au passage.    Le tout pour satisfaire l'id&amp;eacute;ologie qui dit cr&amp;eacute;er de la richesse,    prosp&amp;eacute;rit&amp;eacute; &amp;eacute;conomique et god bless Canada. &amp;ccedil;a doit &amp;ecirc;tre &amp;ccedil;a la    libert&amp;eacute; &amp;eacute;conomique, la libert&amp;eacute; de se faire exploiter ses ressources    par une dictature pour que les affairistes fassent plus de cash. Je    comprendrai jamais le monde qui sont &amp;agrave; l'argent.&lt;br&gt;    Bient&amp;ocirc;t on va pouvoir leur acheter des chars et on va pouvoir    s'acheter plus de chars et faire plus de parking, le gaspillage    &amp;eacute;tant l'aboutissement de l'existence humaine pour la religion    consum&amp;eacute;riste dans laquelle nous vivons.&lt;/p&gt;    &lt;h4&gt;&lt;ahref=&quot;http://www.radio-canada.ca/nouvelles/Economie/2011/07/20/001-cnooc-achete-opti-canada.shtml&quot;&gt;Sables bitumineux : la              Chinoise CNOOC ach&amp;egrave;te OPTI Canada&lt;/h1&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;    &lt;blockquote&gt;&lt;div&gt;&lt;ahref=&quot;http://www.radio-canada.ca/nouvelles/Economie/2011/07/20/001-cnooc-achete-opti-canada.shtml&quot;&gt;&lt;img        src=http://geoff.hautetfort.com/media/00/02/3680300479.jpg alt=&quot;Sables        bitumineux&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;La compagnie p&amp;eacute;troli&amp;egrave;re chinoise CNOOC a abouti &amp;agrave; une      entente pour l'achat d'OPTI Canada de Calgary moyennant 2,1      milliards de dollars.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;      Les membres du conseil d'administration d'OPTI Canada ont vot&amp;eacute; &amp;agrave;      l'unanimit&amp;eacute; pour l'offre d'achat de la firme chinoise, expliquant      qu'elle &amp;eacute;tait dans le meilleur int&amp;eacute;r&amp;ecirc;t de la compagnie albertaine.&lt;/p&gt;&lt;P&gt;      OPTI Canada, qui a &amp;eacute;t&amp;eacute; cr&amp;eacute;&amp;eacute;e en 1999, oeuvre dans l'exploitation      des sables bitumineux. Pour sa part, CNOOC est l'une des trois      soci&amp;eacute;t&amp;eacute;s d'&amp;Eacute;tat chinoises du domaine du p&amp;eacute;trole et du gaz naturel.      Elle figure aussi parmi les plus importantes firmes ind&amp;eacute;pendantes      du monde dans les domaines de l'exploration et de la production de      p&amp;eacute;trole et de gaz.&lt;/P&gt;...    &lt;/blockquote&gt;    &lt;p&gt;    C'est &amp;agrave; la fois une soci&amp;eacute;t&amp;eacute; d'&amp;eacute;tat chinoise, et une firme    ind&amp;eacute;pendante?&lt;/p&gt;&lt;br&gt;    &lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; style=&quot;border-style:groove;&quot;&gt;    &lt;h4&gt;&lt;a href=&quot;http://www.radio-canada.ca/nouvelles/International/2011/07/20/006-baird-canada-chine.shtml&quot;&gt;Baird constate un r&amp;eacute;chauffement des relations sino-canadiennes&lt;/h3&gt;    &lt;blockquote&gt;    &lt;div&gt;&lt;img src=http://geoff.hautetfort.com/media/02/02/1592082995.jpg alt=&quot;Le ministre      des Affaires &amp;eacute;trang&amp;egrave;res canadien, John Baird, et son homologue      chinois, Yang Jiechi, le 18 juillet 2011&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Le ministre des Affaires &amp;eacute;trang&amp;egrave;res canadien, John Baird      (...) ach&amp;egrave;ve sa premi&amp;egrave;re visite officielle en Chine, o&amp;ugrave; il a      discut&amp;eacute; avec son homologue chinois, Yang Jiechi, de commerce,      d'investissement et de droits de la personne et a rencontr&amp;eacute; de      hauts fonctionnaires et des chefs d'entreprise. Dans une      t&amp;eacute;l&amp;eacute;conf&amp;eacute;rence depuis Shanghai, le ministre a estim&amp;eacute; qu'au cours      des derni&amp;egrave;res ann&amp;eacute;es, une nouvelle &amp;egrave;re s'est ouverte pour les      relations entre les deux pays. Il a dit vouloir construire &amp;agrave;      partir de ces nouvelles bases. M. Baird a soulign&amp;eacute; que la Chine      constitue pour le Canada un partenaire strat&amp;eacute;gique dans les      domaines de l'&amp;eacute;nergie, des ressources naturelles et des affaires      internationales. Devant les divergences d'opinions entre les deux      pays sur des questions comme les droits de la personne, M. Baird      estime qu'il est pr&amp;eacute;f&amp;eacute;rable de discuter en t&amp;ecirc;te &amp;agrave; t&amp;ecirc;te que de      pr&amp;ecirc;cher &amp;agrave; distance.&lt;/p&gt;    &lt;/blockquote&gt;   &lt;p&gt;La chine veut des ressources naturelles.&lt;br&gt;    Les conservateurs en ont &amp;agrave; vendre.&lt;br&gt;    Tout le monde est content.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;    &quot;&lt;i&gt;Devant les divergences d'opinions entre les deux pays sur des    questions comme les droits de la personne, M. Baird estime qu'il est    pr&amp;eacute;f&amp;eacute;rable de discuter en t&amp;ecirc;te &amp;agrave; t&amp;ecirc;te que de pr&amp;ecirc;cher &amp;agrave; distance.&quot;&lt;/i&gt;:    Je sais m&amp;ecirc;me plus &amp;agrave; quoi ils font r&amp;eacute;f&amp;eacute;rence.&lt;br&gt;    Le Canada est de moins en moins d&amp;eacute;mocratique et pacifiste, son    gouvernement contr&amp;ocirc;le de plus en plus l'acc&amp;egrave;s &amp;agrave; l'information,    brutalise ses opposants et fait &lt;a href=&quot;http://www.ledevoir.com/politique/canada/277423/la-propagande-conservatrice-se-nourrit-de-fonds-publics&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://forums.thepocalypse.com/ucp.php?mod&lt;/a&gt;e=register&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;de la propagande partisane à même les fonds publics&lt;/a&gt; et avec ses strat&amp;eacute;gies politiques bient&amp;ocirc;t on    pourra peut-&amp;ecirc;tre s'inqui&amp;eacute;ter de s'en aller vers le parti unique...&lt;/p&gt;    &lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;    &lt;h4&gt;Déversement de p&amp;eacute;trole dans le nord de l'Alberta&lt;/h4&gt;    &lt;blockquote&gt;    &lt;div&gt;&lt;img src=&quot;http://geoff.hautetfort.com/media/02/01/1115796950.jpg&quot; alt=&quot;Carte Swan Hills&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;La Commission de contr&amp;ocirc;le des ressources        &amp;eacute;nerg&amp;eacute;tiques de l'Alberta enqu&amp;ecirc;te sur une fuite de p&amp;eacute;trole        survenue dans un pipeline appartenant &amp;agrave; la p&amp;eacute;troli&amp;egrave;re Pembina &amp;agrave;        plus de 200 km au nord-ouest d'Edmonton.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;        Selon un responsable de la compagnie bas&amp;eacute;e &amp;agrave; Calgary, l'&amp;eacute;quivalent      de 1300 barils de p&amp;eacute;trole se seraient &amp;eacute;chapp&amp;eacute;s mardi du pipeline      Moosehorn, situ&amp;eacute; pr&amp;egrave;s de Swan Hills.      Le pipeline a &amp;eacute;t&amp;eacute; ferm&amp;eacute; et une enqu&amp;ecirc;te est en cours.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;      La fuite serait survenue dans une zone o&amp;ugrave; se trouvent des      mar&amp;eacute;cages et un ruisseau. Selon la compagnie, la fuite a &amp;eacute;t&amp;eacute;      contenue et des &amp;eacute;quipes sont sur place afin de proc&amp;eacute;der au      nettoyage de la zone contamin&amp;eacute;e.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;      Le pr&amp;eacute;sident de Pembina, Bob Michaleski, affirme que la p&amp;eacute;troli&amp;egrave;re      prendra les mesures n&amp;eacute;cessaires pour minimiser l'impact du      d&amp;eacute;versement sur les terres et les voies navigables.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;C'est pas grave on va continuer de faire tous nos déplacements en char pis de s'acheter de l'eau embouteillée pis plein de cochonneries jetables et de façon générale baser notre mode de vie sur consommer des trucs inutiles parce que consommer de façon responsable c'est juste un concept d'&quot;écolos-gauchistes-bien-pensants&quot; pis &quot;ça donne rien de pas faire ça c'est ça que tout le monde fait&quot;...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;J'en ai marre, ça dort au gaz pis c'est vrai dans ce pays là.&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ant</name>
            <uri>http://lessentinelles.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Afghanistan : décès du brigadier Clément Kovac du 1er RCh</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://lessentinelles.hautetfort.com/archive/2011/07/11/afghanistan-deces-du-brigadier-clement-kovac-du-1er-rch.html" />
        <id>tag:lessentinelles.hautetfort.com,2011-07-11:3709683</id>
        <updated>2011-07-11T20:49:18+02:00</updated>
        <published>2011-07-11T20:49:18+02:00</published>
        <summary>    Lundi 11 juillet 2011, le brigadier Clément Kovac du 1 er  régiment de...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://lessentinelles.hautetfort.com/">
          &lt;div class=&quot;chapo&quot;&gt;&lt;div class=&quot;attribute-long&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Lundi 11 juillet 2011, le brigadier Clément Kovac du 1&lt;sup&gt;er &lt;/sup&gt;régiment de chasseurs (1&lt;sup&gt;er&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;RCh) de Thierville-sur-Meuse est décédé accidentellement en Afghanistan.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;attribute-long&quot;&gt;&lt;div class=&quot;object-right&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content-view-embed&quot;&gt;&lt;div class=&quot;class-image&quot;&gt;&lt;div class=&quot;attribute-image&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;a title=&quot; - SIRPATerre 2011 - clément KOVAC&quot; href=&quot;http://www.defense.gouv.fr/var/dicod/storage/images/base-de-medias/images/terre/futur-site-terre-images/deces-militaires-et-honneurs/clement-kovac/1304474-1-fre-FR/clement-kovac.jpg&quot; rel=&quot;lytebox[embed]&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;a title=&quot; - SIRPATerre 2011 - clément KOVAC&quot; href=&quot;http://www.defense.gouv.fr/var/dicod/storage/images/base-de-medias/images/terre/futur-site-terre-images/deces-militaires-et-honneurs/clement-kovac/1304474-1-fre-FR/clement-kovac.jpg&quot; rel=&quot;lytebox[embed]&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px;&quot; title=&quot; - SIRPATerre 2011 - clément KOVAC&quot; src=&quot;http://www.defense.gouv.fr/var/dicod/storage/images/base-de-medias/images/terre/futur-site-terre-images/deces-militaires-et-honneurs/clement-kovac/1304474-1-fre-FR/clement-kovac_article_demi_colonne.jpg&quot; alt=&quot;Clément KOVAC&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Né le 19 novembre 1988, &lt;strong&gt;Clément Kovac&lt;/strong&gt; s’engage pour un an au 1&lt;sup&gt;er&lt;/sup&gt; -2&lt;sup&gt;e&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;régiment de chasseurs de Thierville-sur-Meuse en 2007. &lt;strong&gt;Passionné par son métier&lt;/strong&gt; , il décide de prolonger son contrat jusqu’en novembre 2011. Il sera projeté en Nouvelle-Calédonie de septembre 2008 à janvier 2009.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Le brigadier Kovac était engagé depuis le 2 juin 2011 en Afghanistan dans le cadre de &lt;strong&gt;l’opération PAMIR&lt;/strong&gt; en qualité d’équipier-chargeur sur char &lt;strong&gt;AMX 10-RC&lt;/strong&gt; .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Apprécié de ses camarades tout comme de ses chefs, le brigadier Kovac était &lt;strong&gt;l’image même du chasseur&lt;/strong&gt; : sérieux, discipliné et compétent.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Dès l’annonce de son décès, &lt;strong&gt;monsieur Gérard Longuet&lt;/strong&gt; , ministre de la Défense et des anciens combattants, a exprimé sa plus&lt;strong&gt; vive émotion&lt;/strong&gt; et a adressé à la famille et aux proches du défunt &lt;strong&gt;ses sincères condoléances&lt;/strong&gt; et s’est associé pleinement à leur douleur. Ses pensées vont également à ses compagnons d’armes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;L’ensemble de &lt;strong&gt;l’armée de Terre présente à son tour ses plus sincères condoléances &lt;/strong&gt;à la famille, aux proches et aux camarades du brigadier Kovac.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Le brigadier Clément Kovac est le 64&lt;sup&gt;e&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;militaire français mort en Afghanistan.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;source&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Droits : Armée de Terre 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>philippedumas</name>
            <uri>http://philippedumas.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Bonnes vacances à tous, avec TOTAL...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://philippedumas.hautetfort.com/archive/2011/07/11/bonnes-vacances-a-tous-avec-total.html" />
        <id>tag:philippedumas.hautetfort.com,2011-07-11:3709405</id>
        <updated>2011-07-11T16:22:00+02:00</updated>
        <published>2011-07-11T16:22:00+02:00</published>
        <summary> Le mois de juillet, synonyme de congés pour beaucoup, de vacances pour...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://philippedumas.hautetfort.com/">
          &lt;p&gt;Le mois de juillet, synonyme de congés pour beaucoup, de vacances pour certains ; ces derniers seront ravis d'apprendre que leur plein de carburant coûtera encore plus cher cet été parce que TOTAL a décidé de répercuter la hausse récente du prix du baril de pétrole...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C'est bizarre que les hausses soient répercutées instantanément, alors que les baisses (car il y en a) doivent faire l'objet de relances incessantes pour obtenir quelques centimes à la pompe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;On pourrait comprendre le yo-yo de la bourse et du cours du brut, nous les communs (crétins ?) des mortels... si les profits de TOTAL n'étaient pas aussi indécents ou insolents (voire les deux), si le gazole n'était pas mélangé avec 10 % de bio-carburant !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;10 milliards d'euros de bénéfice dégagés en 2010 soit + 32 %. Déjà 4 milliards pour le seul trimestre 2011, soit + 51 %...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C'est là que ça devient scandaleux ; car un tel pouvoir financier inhibe une quelconque pression que pourrait avoir (envie) le gouvernement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pour information, le gouvernement Britannique vient d'annoncer &quot;&lt;em&gt;la baisse des taxes sur l'essence, qui sera compensée par une augmentation de la contribution financière des compagnies pétrolières&lt;/em&gt;&quot;. En clair, moins cher à la pompe, et (un peu...) moins de profits pour les actionnaires !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C'est du bon sens ! En France, cette taxe appelée TIPP (taxe intérieure sur les produits pétroliers) représente tout de même entre 55 et 60 % du prix à la pompe. Le gouvernement pourrait donc (en rêve) baisser de moitié la note des automobilistes...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;A bientôt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Philippe Dumas&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Cyril B.</name>
            <uri>http://flolou.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Shake l'Instant #3.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://flolou.hautetfort.com/archive/2011/06/29/shake-l-instant-3.html" />
        <id>tag:flolou.hautetfort.com,2011-06-29:3694955</id>
        <updated>2011-06-29T17:00:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-29T17:00:00+02:00</published>
        <summary>  Toutes les vidéos sont acceptées, tous les formats, seule contrainte elle...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://flolou.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #3d3d3d; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px;&quot;&gt;Toutes les vidéos sont acceptées, tous les formats, seule contrainte elle ne doit pas dépasser les 45 secondes, communiquer votre pseudo, la date et l'heure ainsi que la ville. Une seule adresse mail - leshakerdecyril@yahoo.fr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #3d3d3d; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px;&quot;&gt;Merci à &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://flashimmortel.canalblog.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ari&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; pour cet instant. A vous maintenant.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #3d3d3d; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;299&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/If2p-Z8C-HM?version=3&amp;amp;hl=fr_FR&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/If2p-Z8C-HM?version=3&amp;amp;hl=fr_FR&amp;amp;rel=0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Carol-Benoît</name>
            <uri>http://lanacelle.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Un Québécois en colère</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://lanacelle.hautetfort.com/archive/2011/06/18/un-quebecois-en-colere.html" />
        <id>tag:lanacelle.hautetfort.com,2011-06-18:3683333</id>
        <updated>2011-06-18T20:33:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-18T20:33:00+02:00</published>
        <summary> &amp;nbsp; Chers lecteurs, j'ai finalement réussi à faire passer la note que...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://lanacelle.hautetfort.com/">
          &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: 'comic sans ms', sans-serif;&quot;&gt;Chers lecteurs, j'ai finalement réussi à faire passer la note que j'avais eu de la difficulté à faire passer le 16 juin. Bonne lecture. Je n'ai pas eu à changer grand'chose finalement. Je suppose que le problème était dû au manque de discernement du &quot;robot censeur&quot;. La censure automatisée, ça doit manquer de jugement, assurément. Enfin, vous pourrez juger de vous même si le texte était si subversif que cela. Bonne lecture.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; font-family: 'comic sans ms', sans-serif;&quot;&gt;Le webmestre&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Je vien&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;s de lire la mouture d'un article qui doit paraître prochainement. Il m'a inspiré ce commentaire que je vous livre. Je ne soulèverai pas son discours je le lui laisse mais voici les réflexions qui jaillissent en moi et que je vous livre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Que voulez-vous je suis un Québécois qui s'est engagé à lutter pour la vie et l'épanouissement de son peuple depuis l'âge de 17 ans. Je ne peux rendu à un âge plus mur cesser de lui vouloir du bien. J'aime ce peuple franc de canadiens français. Ainsi je suis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;J'ai bien peur de ne pas partager un certain pessimisme ni suivre cette orientation quand à l'exploitation de nos richesses naturelles. Pour ce que j'ai lû ou entendu récemment cela me laisse un goût amer et une vision d'un totalitarisme dangereux dont plusieurs ne se rendent probablement pas compte. Il est vrai en partie que ce que l'on rapporte concernant l'extraction du gaz de schiste...particulièrement en Oklahoma où se situent la majorité des puits de gaz de schiste il y a eut des catastrophes. Toutes les autorités de l'État reconnaissent les ravages que ces exploitations ont causés. Les compagnies elles-même admettent qu'elles ont eu des effets pervers sur l'homme&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;et qu'ils n'avaient pu appréhender selon les connaissances disponibles. En effet, ils ne possédaient pas toutes les expertises connues elles allaient plus tard devoir étudié à fond les problèmes désormais connus. Or depuis deux ans déjà on est à revoir la façon de l'extraire le gaz de schiste de façon à ne plus causer de dommage à quiconque ni détruire la nature. Il est nécessaire aussi de savoir qu'elles ont fermé plusieurs puits. Tous ces puits sont désormais sécurisés car en leur état actuel les compagnies n'avaient pas d'autre choix ni d'alternatives. Il fallait donc tout boucher. Personne, ni aucune compagnie qui a des actionnaires n'ont intérêt à souiller l'environnement... son sol, la culture des terres, le cheptel, les nappes phréatiques et les humains.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Oui il y a toujours des problèmes qui surgissent que l'on n'avait pas prévus, en tout domaine d'exploration, y compris pour la chirurgie. Il y a une première opération c'est avec le temps que l'on apprend et que l'on ne répète pas les erreurs. Non pas que l'on n'a pas tout envisagé, ni que l'on n'a pas tout fait au meilleur des connaissances disponibles. Pensons à la première greffe du coeur du docteur Barnhard d'Affrique du sud en 1966. Si parce que le premier homme a avoir eut une transplantation d'un coeur est mort moins d'un mois après, à cause du rejet d'un corps étranger, on ait décidé d'arrêter ces greffes. La science pharmacologique n'aurait jamais trouvé de médication contre le rejet ni évolué les chirurgies de transplantation du foi, des poumons et autres. Aujourd'hui quarante ans plus tard ces opérations se pratiquent régulièrement et partout et la personne vit des années avec un autre coeur, ou un foi, une greffe de cornée et autres. Il en est de même pour l'exploitation des richesses naturelles.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Vouloir tout arrêter c'est négatif c'est en fait refuser d'apprendre de nos erreurs c'est aussi nier le développement de notre peuple s'interdire d'exploiter nos richesses naturelles et par voie de conséquence la création d'emplois. Je refuse de me laisser mener par des fanatiques qui effraient volontairement les honnêtes gens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Certes les compagnies minières ou d'exploration savent qu'en préalable avant toute chose elles doivent prendre avis d'experts. Ces gens savent qu'ils auront à rendre des comptes à leurs actionnaires et le gouvernement est en droit, c'est même son devoir régalien, de s'assurer que toutes les recherches existantes ont été menées et que toutes les probabilités ont été envisagées afin d'écarter au maximum tout danger.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;On ne commence pas à nager quand on sait nager; il faut d'abord se jeter à l'eau et apprendre à nager. Il en est ainsi pour le développement de nos ressources naturelles sous terre et sous l'eau. Je suis bien las d'entendre des brouillons vouloir à tout prix condamner à la dégénérescence notre peuple. Ce peuple j'en suis sur la majorité des jeunes et autres souhaitent qu'il se développe. Non on ne retournera pas aux bateaux à voile ni aux chevaux de traie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;On doit savoir, cela s'impose de le dire, que depuis la première exploration minière au monde qui remonte à des millénaires, pensons à l'âge de fer ou du cuivre, ou encore à la pêche en haute mer... il y a eut des morts, des grisous, des accidents, des bateaux qui ont coulé corps et biens. En effet, la conception et les techniques de construction étaient mal conçu et mal adapté aux forces de la nature. De ces pertes il a fallu améliorer afin d'éviter de répéter les mêmes catastrophes et les morts d'hommes. Cela l'homme a pu le faire car il est de son devoir de gérer au mieux les défis que représentent de nouvelles explorations ou de nouvelles conquêtes...Le devoir de l'homme est de protéger toute vie, chacune est importante.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Tous nous savons qu'il faut éviter tout dérapage et ne jamais tolérer des mesures insuffisantes de protection. En ces exploitations on n'en pouvait tout savoir il a fallu étudier après coup. Bref, on apprenait sur le tas et se développaient des connaissances nouvelles que l'on partageait dans les milieux concernés. Donc oui il y a eut des milliers de morts d'hommes des mineurs, des pécheurs, des malades mais on n'a pas arrêté le développement pour autant.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Je crois nécessaire d'ouvrir ici une parenthèse qui a son importance c'est que sous les différents régimes totalitaires ou dictatoriaux on mettait à la corvée tous les prisonniers, les esclaves et ceux que l'on considérait (encore aujourd'hui en certains pays) comme des sous-hommes et que leur sécurité encore moins leur bien être importaient peu...que ce soit sous l'empire de Rome de la Sublime Porte (Turquie) ou autres l'Empire du Milieu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;On les envoyait aux travaux forcés. On y était envoyé pour y mourir.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Au XX ème siècle on le fit dans les goulags Sibériens sous l'ex URSS et le firent aussi sur une aussi grande échelle les Nazis, que le font présentement les Chinois et d'autres d'extrême orient que je ne nommerai pas ici mais qui vous sont connu...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Depuis le XIX ème siècle les méthodes se sont améliorées progressivement.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Prenons comme exemple : Le Québec, ici on ne connaît plus les grisous dans les mines d'Abitibi. Pourquoi ? car on applique des mesures éprouvées étudiées et qui pour tous, que ce soit la compagnie minière les dirigeants et les mineurs, celles-ci se sont avérées indispensables. Oui, car on a fait des progrès immense. L'exploitation minière est pour tous ceux qui y oeuvrent la fierté de gagner honnêtement sa croûte de faire vivre les siens et à la fois la diminution de la pauvreté. Il faut que son exploration puisse se poursuivre et d'autres aussi être exploité sécuritairement pour le bénéfice de tous. On a donc intérêt à assurer la sécurité des travailleurs et aussi la protection de la nature. Or pourquoi la Chine n'applique-t-elle pas chez elle les mêmes mesures? Je vous laisse le soin d'y répondre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Or dans le cas que je soulève, je tiens à dire que je ne suis idéologiquement apparenté à aucun de ceux qui s'opposent au développement de nos richesses naturelles, de nos ressources pétrolières ni à l'enrichissement de tous les travailleurs encore moins à la multiplication des pauvres, car ce tout contribue à diminuer notre dépendance et aussi le nombre de pauvres. Cela est donc un enrichissement pour toute la collectivité.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Ceux qui mènent une campagne dévastatrice contre notre peuple visent en fait les générations montantes, celles-ci doivent le savoir, qu'ils n'ignorent pas que ces tortionnaires du verbe prônent la croissance ZÉRO.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;En premier ils veulent contrôler les naissances sur la terre au nom de la déesse Gaïa, invoquant le prétexte que l'homme est un prédateur de la nature. Je ne peux endosser cette théorie mortifère, ni la dégénérescence de notre peuple. *Bref, de la domination de l'homme par une coterie d'hommes *qui se proclament être des écologistes alors que leur combat majeur va à l'encontre de la VIE et des générations futures.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;J'affirme que tout homme a le devoir, c'est un droit inné chez tout homme sain de coeur et d'esprit, de respecter la vie humaine car l'homme se situe au-dessus de la nature. Lui seul peut corriger les erreurs et prendre des mesures appropriées qui respecteront l'équilibre. Laissons-lui le droit d'apprendre de ses erreurs car en soi il est voué à respecter la nature.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;C'est son lieu de vie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;C'est à lui seul que revient la tâche de ne pas corrompre ce qui a été créé... au premier chef il ne doit pas tuer l'enfant à naître au nom de l'idéologie de la déesse Gaïa, la mère tutélaire des environnementalistes, ces ésotéristes dogmatiques qui ne tolèrent aucun débat et s'en prennent à la présence de l'homme sur terre sauf sur eux-mêmes bien entendu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;J'admire l'homme qui respecte la nature mais ce n'est pas en paralysant le développement du Québec par des slogans et des cris épouvantables que l'on doit taire des hommes qui ont le droit de parole et de s'exprimer. Ce qui leur a été refusé trop de fois...récemment. Oui ces meneurs de foules sont bien formés. Ils ont su créer un tel climat de panique que les gens n'arrivent même plus à sortir de cette cage où on les a enfermés et bousillé leur esprit de discernement. Bref, on les a fanatisés.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Être un homme libre 1) c'est être respecté. 2) avoir l'esprit ouvert et l'esprit critique. 3) l'homme dans sa dignité doit devoir refuser de se laisser manipuler par des dogmatiques habiles dont les tactiques éprouvées consistent à faire, des gens bien intentionnés, des soumis...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Comprenne qui pourra.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;En effet, existe une dictature là où l'on chahute, où l'on interdit le droit de parole à quiconque veut s'exprimer ou exposer son point de vue. Cela n'est pas participer au débat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Si, on n'y prend garde ce sera je le crains pour les générations futures le désert au Québec, car en ce début du XXI ème siècle si on laisse aller les choses on se sera laissé asphyxier par des communistes et des écolos malhonnêtes qui en mènent large dans les médias complaisants et qui au fond ne veulent qu'une chose la disparition de l'homme et la mort de tous ceux et celles qui ne sont plus utiles à la société et qui osent manger. N'en doutez même pas.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'times new roman', 'times'; font-size: large;&quot;&gt;Charles Durand&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;ce 16 juin 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Zed</name>
            <uri>http://metapoinfos.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Guerre d'Irak : le sang du pétrole !...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://metapoinfos.hautetfort.com/archive/2011/06/16/guerre-d-irak-le-sang-du-petrole.html" />
        <id>tag:metapoinfos.hautetfort.com,2011-06-18:3681011</id>
        <updated>2011-06-18T10:32:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-18T10:32:00+02:00</published>
        <summary>  Nous reproduisons ci-dessous un article cueilli sur   Oil Man - Chronique...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://metapoinfos.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nous reproduisons ci-dessous un article cueilli sur &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://petrole.blog.lemonde.fr/&quot;&gt;Oil Man - Chronique du début de la fin du pétrole&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, un excellent blog du journaliste indépendant &lt;strong&gt;Matthieu Auzanneau&lt;/strong&gt;, que nous vous invitons à consulter régulièrement.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3082819&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0px;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://metapoinfos.hautetfort.com/media/01/00/3010791014.png&quot; alt=&quot;Fuel on the fire.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000; font-size: medium;&quot;&gt;La guerre d’Irak était BIEN une guerre du pétrole (cette fois, c’est prouvé !)&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;On s'en doutait, quelques-uns l'avaient affirmé, mais on n'avait pas vu encore la fumée sortie du canon. C'est désormais chose faite, grâce au militant britannique Greg Muttitt et à son livre d'enquête &lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;Fuel on The Fire&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;, publié en avril.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;L'accès au brut irakien était bel et bien au coeur de la décision britannique de s'engager aux côtés des Etats-Unis lors de l'invasion de l'Irak en 2003. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;C'est ce que prouvent des documents confidentiels obtenus par M. Muttitt grâce à la loi britannique sur la liberté d'information, et dont le quotidien &lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;The Independent&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; s'est fait l'écho. [Je gardais sous le coude cette info, en attendant de voir si elle allait faire scandale en Grande-Bretagne : loupé, à ma maigre surprise.]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Cinq mois avant le début de l'invasion lancée en mars 2003, la ministre du commerce britannique, la baronne Elisabeth Symons, déclarait aux représentants des majors britanniques qu'elle ferait en sorte que ces dernières aient accès aux réserves d'hydrocarbures dans l'Irak d'après Saddam Hussein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Le compte-rendu d'une réunion avec BP, Shell et BG (British Gas) datée du 31 octobre 2002 indique : &lt;em&gt;« La baronne Symons a reconnu qu'il serait difficile de justifier que les compagnies britanniques puissent sortir perdantes en Irak (...) si la Grande-Bretagne devait être un allié proéminent du gouvernement américain durant la crise. »&lt;/em&gt; La ministre a alors promis &lt;em&gt;« de rendre compte aux compagnies avant Noël »&lt;/em&gt; du résultat de ses tractations auprès de l'administration Bush à Washington.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Le ministère des affaires étrangères britannique invitait BP le 6 novembre 2002 à parler des opportunités en Irak &lt;em&gt;« après le changement de régime »&lt;/em&gt;. Dans le compte-rendu de la réunion, on peut lire : &lt;em&gt;« L'Irak est la grande opportunité du pétrole. BP est prêt à tout pour y aller, et s'inquiète que des accords politiques ne la privent de cette opportunité. »&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Après une autre réunion, en octobre 2002, le directeur du Moyen Orient au &lt;em&gt;Foreign Office&lt;/em&gt; notait : &lt;em&gt;« Shell et BP ne pourraient pas se permettre de ne pas avoir leur part en [Irak], pour le bien de leurs futurs à long terme. (...) Nous sommes déterminés à obtenir pour les compagnies britanniques &lt;em&gt;une part honnête de l'action &lt;/em&gt;dans l'Irak post-Saddam. »&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Un mois avant l'invasion de l'Irak, en février 2003, l'ex-premier ministre Tony Blair qualifiait d' &lt;em&gt;« absolument absurde »&lt;/em&gt; l'idée que cette invasion puisse être motivée par le pétrole. Le 12 mars 2003, le patron de BP de l'époque, Lord Browne, déclarait : &lt;em&gt;« De mon point de vue, et du point de vue de BP, ce n'est pas une guerre du pétrole. »&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Aux Etats-Unis, l'administration Bush n'a, bien entendu, jamais reconnu le rôle joué par le pétrole. Les mobiles, c'était les armes de destructions massives (inexistantes) de Saddam Hussein et les liens (fictifs) de ce dernier avec l'organisation terroriste Al-Qaida.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Quelques personnalités liées à l'administration Bush ont pourtant pu révéler le secret de Polichinelle, notamment Paul Wolfowitz &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;« La plus grosse différence entre la Corée du Nord et l’Irak (...) : l’Irak nage dans une mer de pétrole ! »&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;) et Alan Greenspan (&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;« Je suis attristé qu'il soit politiquement inconvenant de reconnaître ce que tout le monde sait : la guerre d'Irak est largement une histoire de pétrole »&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Lors des réunions de l'&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;Energy Task Force&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; assemblée par le vice-président Dick Cheney en 2001, dans les premières semaines de l'administration Bush, une &lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;carte&lt;/span&gt; fut produite, faisant état d'un découpage possible de futures concessions pétrolières en Irak. L'existence de cette carte fut révélée en 2002 par décision de la justice américaine.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Après avoir quitté le gouvernement, Lady Symons, aujourd'hui âgée de 59 ans, est devenue conseillère de la banque d'affaires MerchantBridge, qui a réalisé d'importants profits dans des contrats de reconstruction dans l'Irak d'après-guerre, &lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;précise &lt;em&gt;The Independent&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;. En mars, Elisabeth Symons a rompu les contacts qu'elle entretenait avec le Conseil de développement économique national libyen, auprès duquel elle intervenait en tant que conseillère bénévole.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;L'Irak détient 8,3 % des réserves mondiales de pétrole. C'est aujourd'hui le seul producteur majeur dont les capacités de production semblent pouvoir être accrues de façon substantielle, &lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;face à la perspective d'un déclin des &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;extractions de nombreux autres grands producteurs&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt; (&lt;em&gt;voir aussi&lt;/em&gt; [oil man] &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;'Peak Oil' : LE DOSSIER&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;Les intérêts britanniques dans le pétrole irakien remontent à la veille de la première guerre mondiale, à l'époque de la Turkish Petroleum Company. Ceux des compagnies américaines remontent à la création de l'&lt;span style=&quot;color: #003366;&quot;&gt;Iraq Petroleum Company&lt;/span&gt;, en 1929.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; color: #000000; font-size: small;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Matthieu Auzanneau&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Oil Man&lt;/em&gt;, 14 juin 2011)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;!-- Start WP Socializer Plugin - Facebook Like Button --&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Françoise Petitdemange</name>
            <uri>http://francoisepetitdemange.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>38 - Il ne reste aux rebelles armés qu'à cesser leur guerre contre la population libyenne</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://francoisepetitdemange.hautetfort.com/archive/2011/06/07/38-il-ne-reste-aux-rebelles-armes-qu-a-cesser-leur-guerre-co.html" />
        <id>tag:francoisepetitdemange.hautetfort.com,2011-06-17:3668682</id>
        <updated>2011-06-17T10:07:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-17T10:07:00+02:00</published>
        <summary>   fpetitdemange    le 30/05/2011 à 19:04     &amp;nbsp;    Il ne reste aux...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://francoisepetitdemange.hautetfort.com/">
          &lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot; style=&quot;text-align: left; background: white;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #131313; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: FR;&quot;&gt;fpetitdemange&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #131313; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: FR;&quot;&gt; le 30/05/2011 à 19:04&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;text-align: left; background: white;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #131313; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: FR;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #ac0000; font-size: 15pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: FR;&quot;&gt;Il ne reste aux rebelles armés qu'à cesser leur guerre contre la population libyenne&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #131313; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: FR;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Les rebelles libyens sont sans le sou. Le Pr Ali Tarhuni, ministre du&lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt; Pétrole&lt;/span&gt; et des Finances plus ou moins auto-proclamé, n’a-t-il pas les &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;puits de pétrole&lt;/span&gt; à sa disposition ? Les rebelles, ne clamaient-ils pas, il y a quelques semaines, qu’ils allaient vendre “leur” &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;pétrole&lt;/span&gt; au Qatar et ailleurs pour acheter des armes ? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Seulement, voilà, les rebelles, pour la plupart des djihadistes, qui font la guerre à la &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;Libye&lt;/span&gt; et qui font bombarder, depuis plus de deux mois, ce pays par les chefs des États français, britannique et états-unien, ont oublié une chose essentielle. Outre que les &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;puits de pétrole&lt;/span&gt; ne leur appartiennent pas mais sont la &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;propriété&lt;/span&gt; de la république populaire et socialiste, ils ne deviennent des &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;puits d’argent&lt;/span&gt; que s’il y a des &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;travailleurs&lt;/span&gt; pour en extraire le &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;pétrole&lt;/span&gt;. Autrement dit, ces rebelles sont en train de &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;faire cette amère expérience (amère pour eux) : sans&lt;/span&gt; travail&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;, pas de&lt;/span&gt; capital, &lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;sans&lt;/span&gt; travailleurs&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;, pas de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;pétrole&lt;/span&gt;. S’il est vrai que ces rebelles se retrouvent sans le sou, ceci signifie que les &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;travailleurs&lt;/span&gt; libyens ne sont pas disposés à travailler pour ces djihadistes qui ont fait détruire l’économie de leur pays. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Les rebelles armés peuvent avoir créé un État parallèle “bidon” ; ils peuvent encore s’adjuger tous les titres : président, ministres, etc. Il n’y a de ministres en &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;Libye&lt;/span&gt; que ceux qui se trouvent dans l’&lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;État souverain&lt;/span&gt; qu’est la &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;république populaire et socialiste&lt;/span&gt; ; il n’y a de chef d’Etat que &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;M. Kadhafi&lt;/span&gt; : ceux-ci sont reconnus par la population libyenne. Les autres ne sont que des fantoches aux mains de la CIA, de l’Otan et de toutes ces organisations pro-occidentales ; ils ne pourront rien faire sans ni avec la population libyenne. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Les chefs d’États français, britannique, états-unien, après avoir gelé les &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;avoirs libyens&lt;/span&gt;, ont pensé un moment s’en emparer. Mais ces &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;avoirs&lt;/span&gt; ne leur appartiennent pas ; ils n’appartiennent pas davantage aux rebelles. Contrairement à ce qui est dit, ils n’appartiennent pas à &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;M. Kadhafi&lt;/span&gt; personnellement mais à l’État &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;libyen&lt;/span&gt; c’est-à-dire au &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;peuple libyen&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tout ce que les rebelles djihadistes réussiront à faire, c’est de laisser la &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;Libye&lt;/span&gt; à feu et à sang, aux mains des Occidentaux qui rêvent d’en faire une nouvelle &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;colonie&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; La cause des rebelles, pas plus que la cause des chefs d’États va-t-en guerre, n’est ni celle du &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;peuple libyen&lt;/span&gt; ni celle des &lt;span style=&quot;color: #ffcc00;&quot;&gt;peuples français, britannique, états-unien&lt;/span&gt; aux prises avec de considérables difficultés au quotidien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Alors cet appel aux dons pour la nourriture, les médicaments, l’électricité, mots derrière lesquels se cachent les lance-roquettes, pick-ups, etc., ne risque pas de nous faire mettre la main à la poche.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; background: white; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>LES AMIS DE SAINT-MAUR DE BLEURVILLE</name>
            <uri>http://histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Un Vosgien fabrique du pétrole</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com/archive/2011/06/10/un-vosgien-fabrique-du-petrole.html" />
        <id>tag:histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com,2011-06-10:3585771</id>
        <updated>2011-06-10T00:00:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-10T00:00:00+02:00</published>
        <summary>      [Vosges Matin] </summary>
        <content type="html" xml:base="http://histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com/media/00/01/543487155.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3049743&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0px;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://histoirepatrimoinebleurvillois.hautetfort.com/media/00/01/4149589451.jpg&quot; alt=&quot;pétrole vosgien.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;[Vosges Matin]&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ant</name>
            <uri>http://natureetterroir.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Augmentation des prix alimentaires : vers une grande famine planétaire ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://natureetterroir.hautetfort.com/archive/2011/06/04/augmentation-des-prix-alimentaires-vers-une-grande-famine-pl.html" />
        <id>tag:natureetterroir.hautetfort.com,2011-06-04:3665200</id>
        <updated>2011-06-04T02:06:06+02:00</updated>
        <published>2011-06-04T02:06:06+02:00</published>
        <summary>       03/06/11 – 13h55    PARIS (NOVOpress)  – L’augmentation des prix de la...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://natureetterroir.hautetfort.com/">
          &lt;div class=&quot;tweetmeme_button&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 10px;&quot;&gt;&lt;iframe height=&quot;61&quot; src=&quot;http://api.tweetmeme.com/button.js?url=http%3A//fr.novopress.info/85879/augmentation-des-prix-alimentaires-vers-une-grande-famine-planetaire/&amp;amp;amp;&amp;amp;source=novopress&amp;amp;style=normal&amp;amp;service=bit.ly&amp;amp;b=2&amp;amp;amp;o=http%3A//fr.novopress.info/&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;50&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-85880 alignleft&quot; style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; title=&quot;Biocarburants&quot; src=&quot;http://fr.novopress.info/wp-content/uploads/2011/06/Biocarburants.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;257&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;03/06/11 – 13h55&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;strong&gt;PARIS (NOVOpress)&lt;/strong&gt; – L’augmentation des prix de la nourriture, qui pourrait s’élever à 90% au cours des 20 prochaines années, a un impact direct sur la famine dans le monde alors que 925 millions de personnes souffrent déjà de la faim.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;« Le système alimentaire est dans une situation d’échec au niveau mondial »&lt;/em&gt; a ainsi déclaré la Directrice Exécutive de l’ONG Oxfam, Barbara Stocking&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;D’après un rapport de cette organisation, la famine est en augmentation dans le monde du fait de l’inflation des prix de la nourriture et des pics du prix du pétrole alimentés par les spéculateurs, de la lutte pour les sols et l’eau, et du changement climatique&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Selon les estimations des experts, les prix de la nourriture devraient augmenter de 70 à 90% en termes réels d’ici 2030, et ceci sans même prendre en compte l’éventuel effet du changement climatique, qui pourrait à nouveau doubler les prix.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Les prix du maïs ont d’ailleurs plus que doublé au cours des 12 derniers mois, la production mondiale étant incapable de suivre le rythme de la demande record liée notamment à la croissance de l’industrie de l’éthanol aux Etats-Unis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Face à cette situation, l’ONG Oxfam appelle à limiter la spéculation dans les marchés agricoles et s’oppose fermement à l’utilisation de la nourriture comme matière première pour la production de biocarburants.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #666666; font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/fr/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #990000;&quot;&gt;cc&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;] Novopress.info, 2011, Dépêches libres de copie et diffusion sous réserve de mention de la source d’origine&lt;br /&gt;[&lt;a href=&quot;http://fr.novopress.info/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: #990000;&quot;&gt;http://fr.novopress.info&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Cyril B.</name>
            <uri>http://flolou.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Retour sur... Le bruit des clés.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://flolou.hautetfort.com/archive/2011/06/03/retour-sur.html" />
        <id>tag:flolou.hautetfort.com,2011-06-04:3665156</id>
        <updated>2011-06-04T00:05:00+02:00</updated>
        <published>2011-06-04T00:05:00+02:00</published>
        <summary> Le samedi c'est &quot;Retour sur...&quot; une note mais il y a un an. Il me fallait...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://flolou.hautetfort.com/">
          &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Le samedi c'est &quot;Retour sur...&quot; une note mais il y a un an. Il me fallait piocher dans une note du 29 au 4 juin 2010.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Durant cette semaine j'ai découvert &lt;a href=&quot;http://flolou.hautetfort.com/archive/2010/05/30/un-son-un-montage-une-gamine.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;un son super sympa&lt;/strong&gt;,&lt;/a&gt; ma fille avait eu une super idée pour stopper &lt;a href=&quot;http://flolou.hautetfort.com/archive/2010/05/30/le-bouchon-c-est-la-solution.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;une fuite de pétrole&lt;/strong&gt;,&lt;/a&gt; et je parlais de l'amitié &lt;a href=&quot;http://flolou.hautetfort.com/archive/2010/06/04/ma-copine-c-est-mon-amie.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;e&lt;strong&gt;ntre un homme et une femme.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; Mon choix s'arrête sur une note du 2 juin 2010, sur une expérience que je garde en moi et que je ne regrette pas du tout sur le plan humain.&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://flolou.hautetfort.com/archive/2010/06/02/le-bruit-des-cles.html#more&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; La note d'origine.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img id=&quot;media-3062159&quot; style=&quot;float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://flolou.hautetfort.com/media/00/00/2778902912.gif&quot; alt=&quot;son,sympa,pétrole,crise,pétroliaire,etats unis,amitié,homme,femme,prison,clé,bruit,le shaker de cyril&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;introductory&quot;&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;J'ai connu la prison. Il y a environ une bonne dizaine d'années.&amp;nbsp;&lt;ins cite=&quot;mailto:Cyril%C2%AE&quot; datetime=&quot;2010-06-02T00:19&quot;&gt;&lt;/ins&gt;Etrangement c'était au quartier des femmes&amp;nbsp; de la prison de la ville ou je vivais à l'époque, à Caen. &amp;nbsp;Une expérience que je n'oublierais jamais.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;Je n'étais qu'un simple intervenant, &amp;nbsp;le mercredi, durant deux mois. J'ai eu l'opportunité d'accéder à cette enceinte grâce à Stéphanie (une amie) qui travaillait dans l'administration pénitentiaire. &amp;nbsp;Mon rôle consistait à écrire un scénario avec les femmes qui le souhaitaient, pour «&amp;nbsp;éventuellement&amp;nbsp;» un jour réussir à le tourner (mais nous savions que ce projet à ce stade était irréalisable).&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;Immersion complète d'une seconde sur l'autre dans l'univers carcéral.&amp;nbsp; Juste le temps de me présenter le personnel, de me diriger rapidement vers le quartier des femmes, de rentrer dans une pièce assez grande avec des tables et des chaises, puis d'attendre. Bien avant j'avais signé une décharge de l'administration si à tout hasard il devait m'arriver malheur.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;Les détenus arrivent. Elles se placent. Je me présente, je ne sais pas si je dois les laisser se présenter. Elles me donnent des prénoms que je ne vais pas retenir. Rapidement je présente le projet, mes envies, ma motivation, je trouve les mots assez facilement. De temps en temps toutes les minutes (un peu moins peut-être) une des surveillantes regarde par l'œilleton de la porte. Ma première surprise c'est le nombre des participantes (j'ai oublié combien sont les détenues, mais elles sont bien une dizaine avec moi). Je vais vite comprendre que pour certaines ce n'est pas le projet, mais la possibilité de pouvoir s'extraire de la cellule quelques heures. J'ai 1h30 d'intervention.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Et puis je fais la boulette, une bonne&amp;nbsp; grosse boulette de débutant. A la fin je dis aux filles que la semaine prochaine nous allons commencer à écrire le scénario. Quand je reviendrais la semaine suivante mon groupe sera de moitié car la plupart ont eu peur, car elles ne savent ni lire ni écrire. C'est con et je le regrette encore, j'ai été stupide.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;Puis le mercredi défilent. Les filles me racontent les histoires, les douleurs, la vie, la détention, les surveillants, la prison,&amp;nbsp; le travail en prison... . A la fin je connais toutes les histoires et je sais en partie les raisons de la détention. Une d'elle va me laisser un souvenir assez inoubliable, Gisèle L., mon amie m'avait prévenu, une femme assez charismatique, très belle, envoûtante et une magouilleuse de première (pas le temps de te raconter son histoire il me faudrait un blog entier). Gisèle va contribuer énormément&amp;nbsp; au scénario, elle va m'écrire des lettres aussi. Je vais découvrir dans ses écrits une autre version de son histoire, de sa détention. Elle me raconte son plaisir lors de ses déplacements avec la police pour se rendre au tribunal. Elle me raconte que certains très sympas avant de se diriger tout de suite vers ce dernier profite de l'occasion pour lui montrer la mer, juste le temps de quelques minutes. Je vais lire les lettres de Gisèle le soir chez moi. Quand je rentre dans l'enceinte je suis surveillé à mort, je passe sous le détecteur, ma chemise qui contient les feuilles du scénario est ouverte. A l'inverse quand je quitte la prison, plus rien, pas un gardien, juste celui qui m'ouvre la grande porte vers la sortie. La première fois je n'avais pas vu que Gisèle avait glissé des écrits dans ma pochette. Puis j'ai laissé faire.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-size: 12px; text-align: justify; padding: 0px;&quot;&gt;A terme un scénario est écrit, le contrat est rempli. L'histoire reste très simple, elles vont l'intituler «&amp;nbsp;le bruit des clés&amp;nbsp;». Ce bruit des clés des surveillants qu'elles ne supportent plus. Hier soir je suis tombé sur ce manuscrit et j'ai eu envie de vous faire partager cette expérience. La prison c'est un endroit difficile. Je le sais, je l'ai vu, et comme souvent quand je rencontre des gens me dirent que la prison c'est les vacances ça me donne envie d'ouvrir ma gueule. J'ai le souvenir quand je quitte l'établissement &amp;nbsp;de ne pas rentrer chez moi directement, en général je me promenais dans les rues de Caen un bon moment car c'est terriblement oppressant &amp;nbsp;la prison, une&amp;nbsp; véritable sensation d'enfermement à grande échelle. Je garderais à vie je pense cette expérience en moi, et souvent je pense aux filles que j'ai rencontré car je sais que certaines sont encore en prison.&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>J.-P. Chauvin</name>
            <uri>http://jean-philippechauvin.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Les Saoudiennes au volant ?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://jean-philippechauvin.hautetfort.com/archive/2011/05/17/les-saoudiennes-au-volant.html" />
        <id>tag:jean-philippechauvin.hautetfort.com,2011-05-17:3450683</id>
        <updated>2011-05-17T01:32:34+02:00</updated>
        <published>2011-05-17T01:32:34+02:00</published>
        <summary>  Alors que les médias ne s’intéressent plus qu’à «&amp;nbsp; l’affaire DSK...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://jean-philippechauvin.hautetfort.com/">
          &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;Alors que les médias ne s’intéressent plus qu’à «&amp;nbsp;&lt;strong&gt;l’affaire DSK&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;», avec un mélange de voyeurisme et de fausse indignation, on néglige certaines informations pourtant intéressantes, comme celle qu’évoque «&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;La Croix&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;», dans son édition de ce lundi 16 mai&amp;nbsp;:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;«&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Une femme, membre d’un groupe de Saoudiennes qui a lancé sur Internet une campagne pour défiler le 17 juin au volant d’une voiture afin de défier l’interdiction de conduire dans le royaume ultraconservateur, a parcouru au cours des quatre derniers jours les rues de Jeddah en conduisant une voiture sans se faire arrêter.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;» Ce qui peut sembler anecdotique ne l’est pas forcément, et sûrement pas dans ce cas&amp;nbsp;! L’Arabie Saoudite, royaume wahhabite dont la pratique musulmane fort rigoureuse s’accommode mal de la liberté des femmes, est à la fois une des principales puissances sunnites et première productrice et exportatrice de ce pétrole qui nourrit nos sociétés énergivores&amp;nbsp;: ces caractéristiques économiques font que les Etats occidentaux la ménagent, au risque de laisser des situations peu recommandables perdurer et au moment même où l’on évoque, en d’autres occasions, de grands principes «&amp;nbsp;humanistes&amp;nbsp;» pour légitimer des interventions militaires en Afghanistan ou ailleurs. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;Or, nos liens privilégiés avec cet Etat ne peuvent-ils pas permettre, non une intervention directe de notre diplomatie (ce qui serait maladroit et mal vécu par ce royaume soucieux de sa souveraineté), mais quelques «&amp;nbsp;conseils&amp;nbsp;» qui pourraient «&amp;nbsp;éclairer&amp;nbsp;» le Pouvoir en place&amp;nbsp;? D’autant plus que le vieux souverain saoudien n’est pas insensible à cette idée «&amp;nbsp;d’ouvrir&amp;nbsp;» le royaume, non aux mœurs occidentales, mais à quelques réformes, y compris sur le statut des femmes et cela malgré l’opposition des plus intégristes du pays… &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;La France s’honorerait&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;, non de donner des leçons qui ne seraient pas écoutées, mais &lt;strong&gt;de pratiquer cette «&amp;nbsp;diplomatie de conseils&amp;nbsp;», à la fois discrets et utiles, tout en rappelant l’amitié de notre pays avec cette puissance arabe sunnite&lt;/strong&gt;, une amitié pas seulement intéressée par la seule motivation pétrolière mais aussi géopolitique pour protéger cette pétromonarchie des appétits de la «&amp;nbsp;mollahrchie&amp;nbsp;» iranienne toute proche… &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;Les femmes saoudiennes pourraient être les bénéficiaires&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;, tout compte fait, &lt;strong&gt;de cette stratégie française&lt;/strong&gt;, voire européenne… Pour qu’elles puissent, elles aussi, conduire une voiture, aussi librement que (il faut le souhaiter…) prudemment&amp;nbsp;!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: 11pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
        </content>
    </entry>
        <entry>
        <author>
            <name>Ratatosk</name>
            <uri>http://euro-synergies.hautetfort.com/about.html</uri>
        </author>
        <title>Der Krieg in Libyen, amerikanische Macht und der Niedergang des Petrodollar-Systems</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://euro-synergies.hautetfort.com/archive/2011/05/11/der-krieg-in-libyen-amerikanische-macht-und-der-niedergang-d.html" />
        <id>tag:euro-synergies.hautetfort.com,2011-05-12:3367677</id>
        <updated>2011-05-12T00:25:00+02:00</updated>
        <published>2011-05-12T00:25:00+02:00</published>
        <summary>  Der Krieg in Libyen, amerikanische Macht und der Niedergang des...</summary>
        <content type="html" xml:base="http://euro-synergies.hautetfort.com/">
          &lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large; color: #ff6600; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Der Krieg in Libyen, amerikanische Macht und der Niedergang des Petrodollar-Systems&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #c0c0c0; font-family: arial black,avant garde;&quot;&gt;Peter Dale Scott&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: trebuchet ms,geneva;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der gegenwärtige Kampfeinsatz der NATO gegen Gaddafi in Libyen hat sowohl unter denjenigen, die diesen wirkungslosen Krieg führen, als auch unter denen, die ihn beobachten, für große Verwirrung gesorgt. Viele Menschen, deren Ansichten ich normalerweise respektiere, halten dieses Vorgehen für einen notwendigen Krieg gegen einen Verbrecher – wobei einige Gaddafi als den Verbrecher sehen, andere dagegen auf Obama deuten.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: trebuchet ms,geneva;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieser Krieg geleichermaßen schlecht durchdacht und gefährlich – er bedroht die Interessen der Libyer, der Amerikaner, des Mittleren Ostens und durchaus vorstellbar auch der ganzen Welt. Neben dem vorgeschobenen Anliegen der Sicherheit der libyschen Zivilbevölkerung gibt es noch einen verborgeneren Beweggrund, der kaum offen zugegeben wird: die westliche Verteidigung der derzeitigen weltweiten Petrodollar-Wirtschaft, die im Niedergang begriffen ist.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: trebuchet ms,geneva;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Verwirrung in Washington, zu der das Fehlen jeglicher Diskussion über ein vorrangiges strategisches Motiv für eine amerikanische Einmischung passt, steht symptomatisch für die Tatsache, dass das Ende des »Amerikanischen Jahrhunderts« gekommen ist und es auf eine Weise zu Ende geht, die einerseits auf lange Sicht vorhersehbar ist und andererseits sprunghaft und unkontrollierbar in den Einzelheiten erfolgt.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small; color: #c0c0c0; font-family: trebuchet ms,geneva;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr: &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-dale-scott/der-krieg-in-libyen-amerikanische-macht-und-der-niedergang-des-petrodollar-systems.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #c0c0c0;&quot;&gt;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-dale-scott/der-krieg-in-libyen-amerikanische-macht-und-der-niedergang-des-petrodollar-systems.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 575px; padding: 1px;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;margin: 10px; vertical-align: bottom;&quot; src=&quot;http://info.kopp-verlag.de/data/image/Peter_Dale_Scott/2011-05/Der%20Krieg%20in%20Libyen%20amerikanische%20Macht%20und%20der%20Niedergang%20des%20PetrodollarSystems/24542.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
        </content>
    </entry>
    </feed>
